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Beim Unterschreiten von 100mA soll eine LED leuchten Suche nach: led (32841) |
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BID = 539828
arnop Gelegenheitsposter
 
Beiträge: 92
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Hallo,
vielleicht fällt euch etwas dazu ein. Guckt euch mal bitte die Standartapplikation auf der 1. Seite an:
Wenn ein Strom kleiner als 100mA durch die Schaltung bzw. den Ausgang fließt, möchte ich das gerne mit einer LED kenntlich machen.
Dabei möchte ich keinen Meßwiderstand in Serie zur Last schalten.
Hat jemand ne Idee, wie man das bewerkstelligen könnte? |
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BID = 539834
:andi: Inventar
     
Beiträge: 3224 Wohnort: Bayern
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BID = 539835
Mr.Ed Moderator
      
Beiträge: 36336 Wohnort: Recklinghausen
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Auf welcher Seite 1?
Ohne Shunt wird das mit dem Messen eines Stromes schwierig werden. Man könnte das Magnetfeld auswerten. Gleich- oder Wechselspannung?
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-=MR.ED=-
Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.
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BID = 539841
yehti Schriftsteller
    
Beiträge: 723 Wohnort: Plattstedt
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Moin!
Wie genau soll das sein?
Bei Gleichstrom und relativ ungenau:
Bei einer LED mit Vorwiderstand die LED mit einem Reedkontakt kurzschließen.
Gruß Gerrit
_________________
SIE sagen, ich wäre VERRÜCKT!
SIE sagen, ich wäre WAHNSINNIG!!!
Ja, was soll ich dazu sagen...?
SIE haben recht!
Ottokar Funkenspotz aka MEGAVOLT
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BID = 539848
Lupin III. Schriftsteller
     Beiträge: 616 Wohnort: Salzburg
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Zitat :
| | Hat jemand ne Idee, wie man das bewerkstelligen könnte? |
Nein, wie denn auch. Versetz' dich mal in die Lage anderer und versuche deinen Beitrag zu beantworten. Dann merkst du, dass da einiges fehlt.
Ich weiß übrigens auch nicht, was das applizieren von Standarten mit Strom zu tun hat  .
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BID = 539919
arnop Gelegenheitsposter
 
Beiträge: 92
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Hi,
also ohne Meswiderstand gehts wohl nicht. OKOK.
Also ich möchte den Spannungsregler als Ladegerät für Lithium-Eisenphosphat Akkus benutzen. Die Dinger lassen sich laden wie Bleiakkus, Konstantspannungsquelle mit Strombegrenzung.
Die LED soll leucht wenn der Akku weitestgehend voll ist. Der Strom wird dann <100mA sein.
Ein Problem:
Ich möchte als Spannungsquelle eine Autobatterie nutzen. Die hat bei 7,5A Belastung aber kaum mehr wie 12V. Der zu ladende Akku hat aber eine Entladeschlusspannung von 11,1V. Der Drop des Reglers liegt bei bis zu 1,2V.
Bischen kanpp also. Ich möchte den Akku aber so schnell wie möglich laden und den maximalen Strom den der Regler von sich aus durchlässt auch nutzen. Deswegen möchte ich nicht mehr wie 100mV bei 7,5A für den Shunt opfern.
Ein derart niederohmiger Widerstand wird aber bei 100mA kaum einen Messbaren Spannungsabfall verursachen....
So einer hier vielleicht:
Conrad Nr. 12 68 10
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BID = 539948
:andi: Inventar
     
Beiträge: 3224 Wohnort: Bayern
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100mV sind ok, normale Panelmeter haben einen Standardmessbereich von 199mV. brauchst halt einen genauen Widerstand aus Konstantandraht o.Ä.
Vielleicht gibts auch nen Regler mit weniger drop.
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"Gestern gings noch, da kann net viel sein"
[ Diese Nachricht wurde geändert von: :andi: am 7 Aug 2008 0:16 ]
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BID = 539950
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | Der zu ladende Akku hat aber eine Entladeschlusspannung von 11,1V |
Du meinst Ladeendspannung ?
Zitat :
| | Bischen kanpp also. |
Das ist knapp, aber wenn du als Längsregler MOSFETs nimmst, kannst du mühelos einen Spannungabfall von weniger als 100mV erreichen.
Zitat :
| | Deswegen möchte ich nicht mehr wie 100mV bei 7,5A |
Das brauchst du auch nicht.
Um einen Komparator anzusteuern genügen wenige mV.
Da du ja sowieso etwas Elektronik für den Regler hast, wird der Aufwand dadurch kaum grösser.
Mit etwas mehr Sorgfalt beim Layout und der Auswahl der Teile sind auch deutlich geringere Spannungen bis in den µV-Bereich machbar. Der entlang einer Leiterbahn auftretende Spannungabfall reicht jedenfalls.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
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BID = 539954
Racingsascha Schreibmaschine
    
Beiträge: 2247 Wohnort: Gundelsheim
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Zitat :
| | Ein derart niederohmiger Widerstand wird aber bei 100mA kaum einen Messbaren Spannungsabfall verursachen |
Och das geht schon, Stichwort Operationsverstärker. Hab sogar was passendes (bis auf kleine Anpassungen) hier, brauch aber ne symetrische Spannungsversorgung(zb 2x 9V Block). Du musst die LED am nichtinvertierenden Eingang des Komparators IC1A durch ein Poti ersetzen, mit dem du etwa zwischen 0-20mV einstellen kannst, zb Poti 1kOhm und R4 390kOhm. Das Poti "Trimm" am UA741 sollte ein Spindeltrimmer sein, damit du die Verstärkung genau genug einstellen kannst um bei zb 5A auch 500mV am Ausgang "Umess" zu erzeugen. Für das Poti OFS für den Offsetabgleich reicht ein normales Poti, ein Spindeltrimmer schadet aber nicht. Als Shunt kann man auch ein Stück massiven Kupfer(lack)draht nehmen, man muss halt rechnen um auf die erforderliche Länge für die 0,01R zu kommen. Ist evtl sogar besser ein Stück längeren Drahts als einen relativ kleinen Shunt zu nehmen, der längere Draht bekommt die Verlustleistung besser weg und verändert seinen Widerstand dadurch nicht so stak.
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Fnord ist die Quelle aller Nullbits in deinem Computer.
Fnord ist die Angst, die Erleichterung, und ist die Angst.
Fnord schläft nie.
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BID = 539967
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Diese Schaltung dürfte ungeeignet sein, weil wahrscheinlich keine negative Versorgung zur Verfügung steht.
P.S.:
Ich will mal nicht so destruktiv sein:
Nimm einen 324, auch für den Komparator, und lass die erste Stufe invertierend laufen. Dann bekommst du ein positives Ausgangssignal für den Komparator.
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 7 Aug 2008 4:26 ]
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BID = 539973
corvintaurus Schreibmaschine
    
Beiträge: 1267 Wohnort: Berlin Tegel
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[mist...richtiger Beitrag im falschen Thread]
gelöscht---
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1 + 1 = 2
[ Diese Nachricht wurde geändert von: corvintaurus am 7 Aug 2008 7:19 ]
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BID = 540017
Racingsascha Schreibmaschine
    
Beiträge: 2247 Wohnort: Gundelsheim
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@Perl: Ich habe den UA741 verwendet, weil man bei ihm den Offset abgleichen kann. Oder ist das unnötig, weil die Schaltung eh viel zu ungenau ist?  Und an sich isses doch egal ob der OP ein negatives oder positives Signal ausgibt oder?
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BID = 540027
Onra Schreibmaschine
    
Beiträge: 2520
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Der 741 funktioniert erst ab Uein von ca. 2Volt über der negativen Versorgungsspannung zuverlässig (NPN im Eingang). Deswegen ist er für einfache Versorgung so gut wie ungeeignet.
Der LM324 mit PNP Eingangstransistoren kann am Eingang bis zur negativen Versorgung und etwas darunter verarbeiten.
Einer der übrigen Verstärker kann dann als Addierer zur Offsetkompensation genutzt werden.
Onra
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BID = 540051
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | Und an sich isses doch egal ob der OP ein negatives oder positives Signal ausgibt oder? |
Nicht ganz.
Du hast nämlich keine negative Spannung, die der Opamp ausgeben könnte, und du hast auch keine negative Spannung zum Vergleichen.
Ansonsten siehe Onra. Man kann diese Addition auch in der ersten Stufe machen, dann braucht man nicht extra einen Opamp dafür.
Mit einem der übrigen könnte man z.B. auch noch eine Tröte ansteuern.
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