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TV-Tipp (sogar mit Tesla!) Suche nach: tesla (251) |
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BID = 427725
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Ich kenne diesen Quas schon seit ein paar Jahren und werde mir das nicht noch einmal antun.
Ich habe vorhin aber kurz die von Esko verlinkte Seite des Kritikers angesehen, und musste feststellen, daß der, sowie der Dekan, ebenso auf dem Holzweg ist:
Zitat :
| ...Die grüne Kurve ist die Wechselspannung, die rote die gleichgerichtete Spannung. Man erkennt, daß Anteile der Wechselspannung, die unter 1 V liegen, die Dioden überhaupt nicht passieren. Erst bei höheren Spannungswerten steigt die Gleichspannung bis auf ca. 500 mV an.
| Das ist, als wenn der Blinde zum Tauben über Farben spricht.
Man kann sehr wohl mit Dioden Wechselspannungen messen, die weit unter dem liegen, was der Praktiker für die "Schwellspannung" hält.
Man darf das natürlich nicht so machen, als wollte man damit eine Glühlampe betreiben.
Dann bekommt man, selbst für Wechselspannungen von einigen mV, eine leistungslineare Anzeige.
Tausende von darauf basierenden Hochfrequenzleistungsmessern, selbst der vornehmsten Firmen, sind der Beweis.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! |
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BID = 427734
Esko Stammposter
   
Beiträge: 465 Wohnort: Cadolzburg
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Nachdem ich mich eingehend über diesen Meyl informiert habe, muss ich sagen, dass es ein Scharlatan ist, der nur am Verkauf seiner Geräte/Videos/Bücher/was_auch_immer interessiert ist. Es wird im Internet mit Händen und Füßen vor ihm gewarnt, bis auf einigen Esoterischen Seiten. Zitat: unabhängige Bestätigung: Skalarwellen heilen Migräne, Rheuma, Bandscheibenvorfälle, Hautausschläge usw.
Zu der Kritik an Kecks Seite muss man sagen das diese extra für Laien verständlich erklärt und daher einige Details auslässt. Es wird ja nur gesagt dass man auf diese Weise eben nicht messen kann, mal ganz abgesehen davon dass P=U*I ist, wie schon jeder Elftklässler weis. Natürlich bräuchte man da einen Messgleichrichter und die Phasenverschiebung müsste man auch noch beachten.
Unklar ist mir nur noch wie dieser Mann Professor für Energietechnik werden konnte und dann so einen offenkundigen Müll verzapft.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Esko am 7 Mai 2007 23:37 ] |
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BID = 427739
Gilb Urgestein
     
Beiträge: 16259 Wohnort: Gardine (Gardinenhof)
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(Früher sind auch schon Wissenschaftler an den Pranger gestellt oder sogar umgebracht worden, weil ihre Erkenntnis nicht der bisherigen Lehrmeinung entsprach.)
Jedoch finde ich des Professors Erklärungen, Neutrinos, Erdwachstum und supraleitendem, weil tiefkaltem, Erdkern betreffend, recht schlüssig. Jedenfalls soweit ich seinen Ausführungen in der verlinkten PDF (hier noch mal der Link: http://www.k-meyl.de/go/50_Aufsaetze/FAQ_zu_Erdexpansion.pdf ) ohne großes Nachrechnen folgen konnte.
Dieses Modell des Universums würde wohl auch ewig (unendlich) funktionieren, da die Neutrinos aus zerfallenden Sternen aus den schwarzen Löchern mit Überlichtgeschwindigkeit heraus strömen und den anderen Sternen und Planeten als Energie und Masse wieder zugeschlagen werden, bis diese dann wieder kollabieren.
Ein ewiger Kreislauf.
Ich werde das mal, von der Gardinenstange aus, betrachten und halte Euch über neuere Erkenntnisse auf dem Laufenden.
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BID = 427747
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
Esko hat am 7 Mai 2007 23:35 geschrieben :
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... Es wird ja nur gesagt dass man auf diese Weise eben nicht messen kann, |
Nur ist die Begründung ist falsch.
Zitat :
| | mal ganz abgesehen davon dass P=U*I ist, wie schon jeder Elftklässler weis. |
Du hast das auch nicht verstanden: Im fraglichen Bereich, vielleicht bis etwa 100mV Wechselspannung (der ja nach Ansicht von Keck überhaupt nicht zu messen ist), ist die Richtspannung proportional zum Quadrat der Wechselspannung und damit proportional zur Leistung.
Die Begründung dafür überfordert einen Elftklässler dann vielleicht doch.
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BID = 427789
wulf Schreibmaschine
    
Beiträge: 2246 Wohnort: Bozen
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hallo,
also kursiert das thema schon länger.
dieser Meyl ist für mich schwer einzuschätzen.
einerseits liefert er für den laien in sich schlüssige erklärungen zu seiner theorie.
andererseits greift er offen die quantenphysiker an (mein link, ende der seite 2). und das auf eine art und weise, wie ich sie von einem "objektiven wissenschaflter" gar nicht mag, und für unprofessionell halte.
da ich aber schon offen für "neue" gedanken bin, werde ich mir seine theorie noch etwas genauer anschauen.
mal sehen was mein professor in feldtheorie sagt.
nur eine frage würde mich wirklich interessieren:
kann man mit den uns bekannten maxwellschen gleichungen das nahfeld beschreiben oder kann man das nicht?
mfg wulf
_________________
Simon
IW3BWH
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BID = 427876
Esko Stammposter
   
Beiträge: 465 Wohnort: Cadolzburg
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Zitat :
perl hat am 8 Mai 2007 00:05 geschrieben :
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Zitat :
Esko hat am 7 Mai 2007 23:35 geschrieben :
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mal ganz abgesehen davon dass P=U*I ist, wie schon jeder Elftklässler weis.
| Du hast das auch nicht verstanden: Im fraglichen Bereich, vielleicht bis etwa 100mV Wechselspannung (der ja nach Ansicht von Keck überhaupt nicht zu messen ist), ist die Richtspannung proportional zum Quadrat der Wechselspannung und damit proportional zur Leistung.
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Das sehe ich aber anders, die Wechselspannung ist nicht proportional zur Leistung. An dieser Spannung hängt ja eine komplexe Last, und zusätzlich besteht diese auch noch aus zwei Dioden. Man kann also nicht P=U²/R anwenden.
Dass man aus der Richtspannung direkt auf die Wechselspannung schließen kann wusste ich bis jetzt nicht, ich dachte man macht das dann über einen OPV als Messgleichrichter.
Der perl weiß eben über fast alles Bescheid.
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BID = 427920
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | die Wechselspannung ist nicht proportional zur Leistung. |
Das hat auch niemand behauptet.
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BID = 427936
Esko Stammposter
   
Beiträge: 465 Wohnort: Cadolzburg
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Dieser gewisse Meyl eben schon!
Zitat :
| | Der Lastwiderstand von 100 Ohm befindet sich bereits auf der Platine, so dass die umgesetzte Leistung aus U2/100 Ohm über die Spannungsmessung auf direktem Weg erfolgen kann. |
Wie der seinen Professor bekommen hat ist mir echt unerklärlich.
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BID = 427942
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Und wo steht da etwas von proportional ?
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BID = 428013
Esko Stammposter
   
Beiträge: 465 Wohnort: Cadolzburg
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Nagut es ist quadratisch abhängig, das wird jetzt aber haarspalterisch. Was ich meinte ist das behauptet wird es lange die Spannung zu messen, was eben nicht ausreicht.
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