Der Artikel ist sehr interessannt, aber mir fielen einige Fehler auf, drum habe ich der redaktion gemailt.
Werde meine Einwände am Artikel hier mal zur Diskussion stellen, weil vermutlich wird der ein doer andere mich hier und da wieder eiens besseren belehren
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Sehr geehrte Redaktion
Mit fielen einige Fehler im Artikel auf.
Zum einen die Behauptung, LEDs seien "Digitale" Lichtquellen.
Bei lichtquellen gibt es kein Digital oder Analog, da digital oder analog die art der Datenübertragung, z.b. wenn man mit einem laser Daten überträgt ebschreibt, digital ist, wenns nur "an und aus" ist, und die ein-aus-folgen den zahlenwert abbilden, analog, wenn die helligkeit moduliert wird, und der zahlenwert in dieser codiert ist.
Richtig wäre IMHO die bezeichnung "Halbleiter-Lichtquelle" oder "Chip-Lichtquelle", zur not auch noch "Elektronische Lichtquelle", auch wenn das auch schon nimmer ganz 100% präzise ist (weil man sich ndann mit der frage rumschlagen muß ab wann ein bauteil "elektronisch" bzw "nur" "elektrisch" ist. die led gilt als elektronisches bauteil, aber über die frage ob eine leuchtstofflampenleuchte (besteht aus leuchtstofflampe , starter (konventionell oder elektronisch) und drossel als elektronisches oder "nur" elektrisches gerät gilt, darüber kann an sich sicher z.b. streiten. bei einer kaltlichtkathode, die ja über einen elektronischen inverter angesteuert wird (aber die eigentliche röhre ja eher "nur" ein elektrisches bauteil ist) wirds wohl noch schwieriger mit der korrekten einordnung ).
von daher ist wohl "halbleiterlichtquelle" oder "chip-lichtquelle" als abgrenzung zu anderen arten von lichtquelle IMHO am sinnvollsten.
Das Argument, das LEDs i.d.r. mit PWM gedimmt werden, da sie sich durch verringern des Stroms nur in einem kleinen Bereich vernünftig dimmen lassen, gilt hier IMHO nicht, "digital" wäre, wenn die led WIRKLICH nur komplett aus oder mit fester helligkeit leuchten könnte. Die art der dimmung (pwm) ist demnach durchaus digital, das leuchtmittel selber ist weder digital noch analog, es leuchtet schlicht
Und dann wurde aus der "Wolframwendel" der Glühbirne eine "Osramwendel"
Wer dieser LED-hersteller "Edison" sein soll,weiß ich nicht, vielleicht hat sich ein led-hersteller nach dem Glühbirnenerfinder genannt, vielleicht sollte da aber auch "luxeon" stehen, was aber keine firma sodnern ein markenname ist, in dem fall wäre "Lumileds" richtig, oder es war "Osram" gemeint. Da weiß ich nicht, ob es richtig oder falsch ist.
Ansonsten ist der artikel sehr intressannt, und wie von euch gewohnt von hoher qualität, auch was die einschätzung der entwicklung und praxistauglichkeit betrifft.
intressannt wäre zu wissen,was es mit diesem ominösen 860 watt prototyp mit 13300 lumen auf sich hat, und wie groß die Kühlvorrichtung um das leuchtmittel ist
(ich vermute mal es ist eine sickstoffkühlung,oder?)
für den 100 Watt und 25 watt typ würde mich das ebenfalls interessieren.
noch ein fehler. laut ct gehen bei eienr glühbirne 12%des lichts als wärme und 83% als uv-strahlung verloren.
Eine glühbirne liefert keine nennenswerte uv-strahlung.
Vermutlich war ir-strahlung gemeint, von der erzeugt eine glühbirne sehr viel
auch weiter vorne hieß es, daß herkömmlice lichtquellen durch ihre uv strahlung die umgebung aufheizen.
auch hier hätte es meiner meinung anch ir-strahlung heißen müssen.
die heizt nämlich die umgebung auf. die uv-strahlung wird von der lichtquelle abgestrahlt, wenn das lruvhtengehäuse uv-undurchlässig ist, wird die uv strahlung, sofern vorhanden zwar, ebenso, wie ein teil des sichtbaren lichts im endeffekt zu wärme, allerdings wird früher doer später jegliches licht zu wärme, wenn es nicht anderweitig, z.b. im auge des menschen,oder der solarzelle anderweitig gewandelt wird ...
Nicht für ungut, wollte nur mal drauf hinweisen, bzw. mal nachfragen.
Auf ejden fall war der artikel sehr interressant.
Marcus
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