Hi,
das Schaubild beschreibt die I-U-Kennlinie einer Solarzelle (Diode) bei konstanter Temperatur und Beleuchtung.
MPP ist derjenige Arbeitspunkt der Zelle, bei dem die maximale Leistung erzeugt wird. Der Arbeitspunkt lässt sich durch den Lastwiderstand einstellen, siehe Schaltbilder.
Die Zelle verhält sich im "linken" Bereich annähernd wie eine gute Stromquelle, im "rechten" wie eine gute Spannungsquelle.
Der Innenwiderstand lässt sich doch ganz einfach durch die Steigung der Kennlinie im jeweiligen Bereich berechnen, oder?
Nun weiß ich bloß noch nicht welche Last man anschließen muss, um den jeweiligen Arbeitspunkt einzustellen, da ich Arbeitspunkte von Quellen noch nie bestimmt habe.
Dass bei hohem Widerstand die Quelle eine konstante Spannung liefert ist klar, aber inwiefern hängt der Lastwiderstand hier vom Innenwiderstand ab? Man kann doch nicht von Leistungsanpassung ausgehen, oder? Ich denke, diese ist am MPP gegeben...?
Schönen Sonntag!
Max
[ Diese Nachricht wurde geändert von: M@xxx am 21 Jan 2007 14:14 ]