Nabend, ich bin gerade ein wehnig [ber den Transormator am gruebeln. wenn ich einen unbelasteten trafo in die steckdose steck fliesst doch nur der blindstrom um 90` hasenverschoben, der sich aus spannung und induktivitaet nach u/xl ergibt.
wenn ich nun eine ohmsche last an den ausgang setz, was passiert dann.
- zum blindstrom kommt noch ein wirkstrom hinzu oder:
- die phasenverschiebung wird geringer
Ich frage, weil ich mir einen wechselrichter nach folgender Anleitung gebaut habe:
http://www.serious-technology.de/ernsthafter_wandler.htm
Ich habe die frequenz etwas gesenkt, 25khz, in wirklichkeit sind es 26 geworden, das ergibt auch bei mir einen blindstrom um die 20A, wenn nun wirklich noch die 16A wirkstrom hinzu kommen sollten sind mir 2,4 mm2 etwas wehnig. Die kondensatoren des schwingkreises kompensieren den blindstrom doch nur nach aussen hin, in der wicklung sollte nach meinem verstaendniss der blindstrom liessen.
wie werden die stroeme dann eigendlich addiert. eine arithmetische addition schliesse ich durch die phasenverschiebung einfach mal aus.
Sollte meine 2. ueberlegung zutreffen, waere ja die maximale leistund eines trafos sein blindstrom im leerlaum x U, kann doch nicht sein, dayu sind die kuryschlusstr;me die ich bisher gesehen hab yu hoch (Netzsicherung hat ausgeloest).
Dann m[sste sie eigenlich ja immer ausl;sen wenn ich das din in die dose steck, wenn dort kein kondensator paralel steckt.
Ich hoffe ihr k;nnt mich aufklaeren, werd sonst noch wahnsinnig.
Daniel
ps us tastaturlayout
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Supermerio am 25 Feb 2005 16:22 ]
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Supermerio am 25 Feb 2005 16:24 ]