Ja. Hmmm
Doch habe ich nur einen bestimmten Handlungsfreiraum. Ich befürchte, dass wenn ich mit dem Ib zu weit runtergehe, ob ich über dem Schwellenwert kommen - hab jetzt ja nur ein wenig Luft gelassen. Wüsste jetzt also nicht wich ich in der gegebenen Schaltung noch ein Vorwiederstand vor der Basis klemmen würde, ob dies gebilligt wird. Auch ist Spannungsbereich zwischen 9,6-13,6V für die Relaisspule vorgegeben, So kann ich leider nicht besonders hoch oder runter. Ib wäre immer noch für einen kurzem Moment über den Grenzwert. :/ Im Betracht dessen ist meine Lösung akzeptabel?
Ich simuliere es gerade mit Ub=9,6V.
Edit: Ich müsste das Ib, dass den Transistor durchschaltet um das 16fache drücken auf 125µA. Mir kommt das viel zu wenig vor auch wenn ich schon Transistoren hatte die bei 30µF durchgeschaltet haben, denn der Grenzwert ist ja immerhin 2mA. Gibt es da vielleicht eine Faustregel? Wäre ein Vorwiderstand sinnvoll?
Wenn ich meine Lösung und die des Lehrers anschaue weicht es nur am manchen Stellen ab.
Wie ist das mit meiner Schaltzeitberechnung zu 20s und 90s? Auch du denkst, dass er den Zenereffekt nicht kennt. Aber wie kommt er dann auf ein 0,67-Unterschied zu meinem raus. Hmm.... findest du, dass meine Werte zu mindest richtig sind? Er kann ja auch ein Tippfehler machen...
Wäre eine mögliche Optimierung sinnvoll, 1-2 Doden in Sperrrichtung zu der Basis vor jeder Basis zu klemmen, damit der Effekt nicht eintritt?
Auf jeden Fall, danke, dass du dir so viel Zeit genommen hast
[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheWalter am 4 Mai 2013 17:07 ]