Wohin mit der Morsetaste - Teil zwei

Im Unterforum Funktechnik - Beschreibung: Amateurfunk und CB-Funk

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Wohin mit der Morsetaste - Teil zwei
Suche nach: morsetaste (12)

Problem gelöst    










BID = 975048

robbin

Gesprächig



Beiträge: 128
 

  


Nuhr @ die Funker dieses Forums im Unterforum Amateurfunk

(es geht nochmal um den HP-Messsender 608D im Beitrag davor)

@der mit den kurzen Armen: entschuldige bitte, aber ich hatte mich mit meinem Beitrag an die Amateurfunker im Forum gewandt, um den Messender HP608D von HP ganz regulär für QRPP mit einer Morsetaste zu nutzen. Bist Du ein Funker, dann gib bitte einem Anfänger konstruktive Tipps, denn Meckereien und Herumgetrolle ist nicht zielführend und was ich machen darf und was nicht, bestimmst sicher nicht Du, sondern allein die Bundesnetzagentur .

@Onra

Zitat :
lies es auch (inklusive der handschriftlichen Berichtigungen).
Ich gebe es ja zu, the FM bei 100S. nur überflogen zu haben, also wo bitte sind die für mich angeblich relevanten handschriftlichen Berichtigungen für was? 5V peak anstatt 10V gedruckt vor
Zitat :
Combined rise and decay time of rf output pulse less than 4 microseconds from...
hatte ich doch schon beachtet...


[ Diese Nachricht wurde geändert von: robbin am 27 Nov 2015 12:20 ]

BID = 975050

Onra

Schreibmaschine



Beiträge: 2405

 

  

Siehe Änderung auf S.4 für Pulse Modulation (10 auf 5V).
Dann ist eben noch alles was die Pulsmodulation betrifft wichtig.
Ach ja, die micromicrofarad sind kein Druckfehler .

Historische TTL-Ausgänge sind nur bedingt geeignet, du benötigst aktive +5V aus HC oder HCT-Bausteinen um die 100% zu erreichen. Am einfachsten wäre eine PNP-Transistor-Schaltung an 5V, das hebt dann auch die Invertierung deiner (mechanischen?) Morsetaste auf.

Onra








BID = 975051

robbin

Gesprächig



Beiträge: 128

Transistoren, HCTs und sonstige Bauteile sind reichlich da + die Taste ist ein altes Bakelit-Modell.
Zitat :
Dann ist eben noch alles was die Pulsmodulation betrifft wichtig.
Ich lese mir also alles dazu nochmal ganz in Ruhe durch und studier nochmal genau den Plan, dann poste ich nochmal.


BID = 975052

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Am einfachsten wäre eine PNP-Transistor-Schaltung an 5V,
Oder eine 9V-Batterie in Reihe mit der Morsetaste?

Allerdings ist im Schaltbild doch AC-Kopplung eingezeichnet (über C1 an V1).
Ein Fehler im Schaltplan?
Man wirds im Gerät nachsehen müssen.

BID = 975092

robbin

Gesprächig



Beiträge: 128

nach 3x Lektüre bin ich eine halbe Oktave schlauer und eine Option ärmer:

ich las in Ruhe das Handbuch vom HP608D (+ von der baugleichen MIL Type AN/USM-44A = TS510A/U + vom Nachfolgemodell AN/USM-44B = TS510B/U)

"utilize an external dc voltage source to control the rf" Morsen kann leider erst dieser Nachfolger mit galvanisch gekoppelten Transistoren im Modulationszweig:
http://bama.edebris.com/download/military/an-usm-44/017638.pdf

Der alte Messender ist frequenzstabil, kann die oberen KW-Bänder, AM, Dauerbetrieb und irgendeine Pulsmodulation. Die E-Werte schienen mir gut für QRPP: 0,5V max. an 50 Ω sind ~5mW ~10mA und ich neige jetzt zur einfachsten Option: Morsetaste in die Antennenleitung - 73

[ Diese Nachricht wurde geändert von: robbin am 28 Nov 2015  7:20 ]

BID = 975113

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
ich neige jetzt zur einfachsten Option: Morsetaste in die Antennenleitung
Oder einen (pin-) Diodenmodulator bauen.

BID = 975115

robbin

Gesprächig



Beiträge: 128

ich fand diese Schaltungen in fig1

http://bestrfswitch.com/about-our-switches/

Ich probiers mit den PIN-Dioden aus einem TV-Tuner und bau die in einen Koax-Zwischentecker und eine 12V-Batterie in die Taste...

[ Diese Nachricht wurde geändert von: robbin am 28 Nov 2015 16:04 ]

BID = 975121

robbin

Gesprächig



Beiträge: 128

Nachtrag:




Die Bodenplatte ist ein Metallgewicht und im Anschlussfach ist unter und neben der 12V-Batterie noch ein wenig Platz und ich hab eine weitere Idee, aber davon später wenn´s gar ist - jetzt geh ich mal eine Runde und überleg mir was...





BID = 975142

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
ch probiers mit den PIN-Dioden aus einem TV-Tuner und bau die in einen Koax-Zwischentecker und eine 12V-Batterie in die Taste..
Eine so hohe Spannung brauchst du gar nicht.
Eine 1,5V Zelle und ein Vorwiderstand, der einen Strom von 1..10mA ermöglicht, reicht völlig.
Schau dir mal die geringen Durchlasswiderstände bei Stromfluss und die hohe Impedanz im stromlosen Zustand bei einer typischen PIN-Diode für den VHF-Bereich an:


PDF anzeigen


BID = 975156

Martin.M

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dafür nimmst du am besten ein Teledyne-Relais, zB Type 412.
Die sind sehr klein (Transistorgehäuse TO5), und speziell für niederohmige HF Umgebungen bei hohen Frequenzen ausgelegt. Zudem arbeiten sie im Gegensatz zu den hoch belastbaren Coaxialrelais lautlos.

Die Steuerspannung für 412 beträgt DC 26V (mit 24V geht es prima). Sie muß gut gesiebt sein da diese Relais auch ohne weiteres 50x in der Sekunde an und ausschalten können.

lG Martin

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Martin.M am 29 Nov 2015  8:44 ]

BID = 975173

perl

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Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
dafür nimmst du am besten ein Teledyne-Relais, zB Type 412.
Hat robbin die in seiner Bastelkiste liegen, oder hast du das Ironie-Icon vergessen?

Ich habe noch den Satz "die Tastung ist weich zu machen" im Gedächtnis, und genau das leistet weder ein Relais noch der Bug selbst. https://en.wikipedia.org/wiki/Vibroplex
Man könnte die HF auch mit einem Transistor schalten, aber mit einiger Wahrscheinlichkeit enstehen dabei Oberwellen, die das saubere Spektrum des Meßsenders ruinieren.

Nein, die Verwendung einer ausgeschlachteten PIN-Diode ist schon der richtige Weg, und in diesem Falle reicht auch eine einzige.
Man muß nicht unbedingt die gezeigten aufwändigen Konstruktionen der Mikrowellentechnik nachbauen.


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