Achtung jetzt folgt ein sehr wirrer Text. Habe einfach meine Gedanken niedergeschrieben
SK1 Heizgerät 3/N/PE mit 4KW hat einen R iso von 0,28M. (Grenzwerk wären hier 0,3M.)
Heizgeräte >3,5KW dürfen ja einen kleineren R iso haben, wenn der max. Schutzleiterstrom eingehalten wird (1ma pro KW).
Jetzt meine Frage: Darf hier das Ersatzableitstromverfahren angewendet werden? Ich würde sagen Nein, weil:
Lt. VDE0701-0702 darf dieses nur angewendet werden, wenn keine Netzabhängigen Schalteinrichtungen im Gerät vorhanden sind UND R-iso bestanden wurde.
2. Frage: Bei symmetrischer Last und gleichem Ableitstrom pro Heizstrang würde ich im Differenzstrom-Verfahren ja 0 mA messen (Ströme heben sich auf.) Im Ersatzableitverfahren würde ich die Fehlerströme ja erfassen. Nur: darf ich es überhaupt anwenden?