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Trumbaschl Inventar
     
Beiträge: 7696 Wohnort: Wien
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@Gerhard: angeblich sollen solche Methoden auch bei uns (allerdings nur in manchen Bundesländern) zeitweise zulässig gewesen sein. Ein Studienkollege von mir hat stolz erzählt, daß bei ihm in NÖ das ganze Haus so verkabelt sei... und IIRC im Südwesten (Kelag und möglicherweise Illwerke) soll früher durchaus genullt worden sein. Und irgendeiner der hier anwesenden Österreicher hat einmal im Forum von sich gegeben, daß klassische Nullung in Österreich für Neuanlagen erst seit Anfang der 90er unzulässig ist. Ob das stimmt wissen allerdings die Götter.
Selig sei die Wiener Schutzerdungsinsel... und ich werde den Verdacht nicht los das verdanken wir hauptsächlich der Tatsache, daß schon seit dem frühen 20. Jahrhundert entweder Gleichstrom oder 220V Drehstrom anliegen - und bei 220V zwischen Phasen ist irgendwie kein Nulleiter da.
Und @Gerhard: auch wenn das hierzulande absolut gang und gebe ist von Phase, Null und Erde zu reden wird das hier im Forum gar nicht gern gesehen... hier besteht man auf aktuellem normkonformem Vokabular.
Egal, wieder zurück zum Thema, bei Vorhandensein einer roten Ader eine Nullungsbrücke zu setzen halte ich für eine ziemlich sinnfreie Idee - unter Öffnung von Verteilerdosen usw. die Leitung möglichst weit zurückverfolgen (lassen) wäre mein Tip.
Und wenn ihr schon alles neu ausmalen/tapezieren habts lassen, ist das die gerechte Strafe dafür, die Elektrik einfach zu ignorieren und sofort die Schönheitsreparaturen zu machen.
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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"
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