PC-Netzteil haut bei Kaltstart FI raus

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PC-Netzteil haut bei Kaltstart FI raus
Suche nach: netzteil (25248)

    










BID = 979636

Fiffi

Gerade angekommen


Beiträge: 15
 

  


Hallo

Mein Sohn hat seit Weihnachten einen neuen PC und seit ein paar Tagen haben wir ein massives Problem beim Einschalten.
Der PC wird über eine schaltbare Steckdosenleiste komplett vom Netz getrennt. Beim Kaltstart (d.h. entladene Elkos, etc) haut es den FI raus.
Der FI läßt sich nach einiger Zeit wieder einschalten.
Nur einmal hat auch der Sicherungsautomat ausgelöst.

PC-Netzteil: Zalman 700W
Geschaltet über schaltbare Mehrfachsteckdose zusammen mit Monitor.

Hauselektrik:
Nur ein Stromkreis für die gesammte Etage (aussser Geschirrspüler und Herd).

FI: F&G 25/05 (einer mit Drehschalter)
Sicherung: S161-H 16A/380V BBC
Könnte beides schon Jahrzehnte alt sein.


Meine Frage(n):
Ist es überhaupt normal dass der FI bei Überlast beim Einschalten auslöst oder sollte da eigentlich (nur) der Sicherungsautomat rausfliegen)? Könnte das eventuell von Funkenbildung beim Einschalten kommen?
Der FI hat es nicht so gerne wenn man ihn gleich wieder reindreht. Das klappt oft nur nach einer Pause. Könnte das auslösende Element über die Jahre ermüdet sein? Ich habe leider nur Infos gefunden, die beschreiben dass der FI mit einer Feder gespannt wird und dann durch einen magnetischen Impuls ausgelöst wird. Vielleicht wird der über die Jahre empfindlicher? Sind die Drehschalter FIs inzwischen veraltet weil man die kaum mehr sieht?
Könnte der Sicherungsautomat ausgelutscht sein? Die H-Charakteristik ist wohl auch nicht mehr aktuell. Die gebräuchlichste ware eine B, der aber empfindlicher als ein H ist. Da bei uns alles an einem Automaten hängt gäbe es ja auch C. Nach welchem Kriterium dürfte welcher eingebaut warden (technische Vorraussetzungen)?

Eine Idee war einen Einschaltstrombegrenzer wie den ELV ESB54-2 oder den scheinbar baugleichen Renkforce vom Conrad vorzuschalten da der den Widerstand spatter mit einem Relais überbrückt. Aber bei uns fliegt ja immer der FI und eigentlich nicht die Sicherung (obwohl das bei unserer großen Flex im Treppenhaus auch öfter war).
Gibts da einen Zusammenhang?

Vielleicht könnt ihr mich etwas erleuchten und mir was vorschlagen.
(Bin zwar ausgebildete Fachkraft aber weiterführende Haus-Installation ist nicht unbedingt mein Spezialgebiet).

Danke euch!
Schöne Grüße
Roland


BID = 979638

f77

Gesprächig



Beiträge: 125
Wohnort: Bielefeld

 

  


Zitat :

Meine Frage(n):
Ist es überhaupt normal dass der FI bei Überlast beim Einschalten auslöst oder sollte da eigentlich (nur) der Sicherungsautomat rausfliegen)? Könnte das eventuell von Funkenbildung beim Einschalten kommen?

Das ist weder normal noch konstruktiv gewollt. "Funkenbildung" würde ich mal ausschließen.


Zitat :

Der FI hat es nicht so gerne wenn man ihn gleich wieder reindreht. Das klappt oft nur nach einer Pause. Könnte das auslösende Element über die Jahre ermüdet sein? Ich habe leider nur Infos gefunden, die beschreiben dass der FI mit einer Feder gespannt wird und dann durch einen magnetischen Impuls ausgelöst wird. Vielleicht wird der über die Jahre empfindlicher? Sind die Drehschalter FIs inzwischen veraltet weil man die kaum mehr sieht?


Drehst Du den FI mit anhängender Last wieder rein oder ohne? 0,5er FIs sind heute nicht mehr Stand der Dinge (30mA für Personenschutz), ähnlich wie die verbauten H-Automaten. An die Theorie vom ermüdeten Schaltschloss oder die mit steigenden Alter zunehmende Empfindlichkeit glaube ich aber nicht.


Zitat :

Könnte der Sicherungsautomat ausgelutscht sein? Die H-Charakteristik ist wohl auch nicht mehr aktuell. Die gebräuchlichste ware eine B, der aber empfindlicher als ein H ist. Da bei uns alles an einem Automaten hängt gäbe es ja auch C. Nach welchem Kriterium dürfte welcher eingebaut warden (technische Vorraussetzungen)?


Wo besteht jetzt der Zusammenhang wenn der FI abschaltet?


Zitat :

und seit ein paar Tagen haben wir ein massives Problem beim Einschalten


Das heißt also, dass es einige Tage ohne Probleme lief? Wäre es nicht naheliegender, das verursachende Netzteil stärker in den Fokus zu rücken, wenn die Installation sich ansonsten normal verhält?
Vielleicht einfach mal den Händler kontaktieren, Problem schildern und abklären, ob er evtl. ein Austausch-Netzteil bereitstellen würde. Ggf. besteht ja auch die Möglichkeit den PC in einer ähnlichen Installation mal zu testen.








BID = 979649

BlackLight

Inventar

Beiträge: 4358

Was passiert denn, wenn man in dem PC-Raum an der Steckdose einen größeren Verbraucher wie Wasserkocher oder so einschaltet?
Meine Überlegung geht in Richtung PE-N-Schluss, denn ein 0,5A-FI löst nicht mal so eben aus.


Offtopic :

Zitat :
Die gebräuchlichste ware eine B, der aber empfindlicher als ein H ist.
Klugscheißmodus an:
Der Kurzzeitauslöser ist bei B träger und auch B erlaubt 1,4-fache Überlast über Stunden, was tatsächlich weniger ist als bei der H-Kennlinie. Deshalb nennt man die alten H-Automaten auch H wie Hausbrand.

BID = 979668

winnman

Schreibmaschine



Beiträge: 1483
Wohnort: Salzburg

Könnte auch ein Fehler zwischen N und Pe an ganz einer anderen Stell in der Installation sein.
Durch den hohen Einschaltstrom des Netzteils gibt es einen Spannungsabfall am N.
Wenn nun irgendwo N und Pe nicht mehr ganz sauber sind kann das auch den Fehlerstrom verursachen der zum Auslösen des FI führt.

Am besten den FI auf einen aktuellen 30mA austauschen lassen und dabei auch die Installation prüfen lassen.

BID = 979689

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7459
Wohnort: Wien


Zitat :
BlackLight hat am 18 Jan 2016 12:05 geschrieben :

Was passiert denn, wenn man in dem PC-Raum an der Steckdose einen größeren Verbraucher wie Wasserkocher oder so einschaltet?
Meine Überlegung geht in Richtung PE-N-Schluss, denn ein 0,5A-FI löst nicht mal so eben aus.


Offtopic :

Zitat :
Die gebräuchlichste ware eine B, der aber empfindlicher als ein H ist.
Klugscheißmodus an:
Der Kurzzeitauslöser ist bei B träger und auch B erlaubt 1,4-fache Überlast über Stunden, was tatsächlich weniger ist als bei der H-Kennlinie. Deshalb nennt man die alten H-Automaten auch H wie Hausbrand.



Du schmeißt da ein paar Sachen durcheinander.

Der Überlastauslöser ist bei H träger (H 16 müsste den 1,9-fachen Nennstrom haben, B den 1,45-fachen, beide müssen bei diesem Strom spätestens nach einer Stunde auslösen. Der träge H kann eben leicht zum Brandsatz werden wenn Leitungen knapp ausgelegt sind - in Österreich sind für H, L, U und gL/gG nicht umsonst höhere Querschnitte vorgeschrieben.

Der Kurzschlussauslöser ist bei H empfindlicher als bei B, L entspricht in etwa B.

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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

BID = 979748

fuchsi

Schreibmaschine



Beiträge: 1704

der H hatte keine konstante Überstromauslösekennlinie

bis 10A: 1.5-1.9 fachen In
bis 25A: 1.4-1.75 fachen In

zum Vergleich der B: 1.13-1.45 fachen In

BID = 979751

BlackLight

Inventar

Beiträge: 4358


Zitat : Trumbaschl hat am 18 Jan 2016 20:20 geschrieben :
Du schmeißt da ein paar Sachen durcheinander.
Worin unterscheidet sich denn meine kurze Antwort von deiner? Dann mache ich es ausführlicher, das hier wollte ich sagen:

Kurzschlussauslöser:
B: (3-5)*I_Nenn
H16: (2-3)*I_Nenn
Quelle

Überlastauslöser:
B: (1,13-1,45)*I_Nenn
H16: (1,4-1,75)*I_Nenn
Quelle (bzw. danke fuchsi)

Fazit:
Kurzschlussauslöser: H16 < B16 -> B träger
Überlastauslöser H16 >= B16 -> H träger
q.e.d.


Offtopic :
Dem TE bringt diese Diskussion aber rein gar nichts.



[ Diese Nachricht wurde geändert von: BlackLight am 19 Jan 2016  8:38 ]

BID = 979765

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7459
Wohnort: Wien


Zitat :
fuchsi hat am 19 Jan 2016 07:57 geschrieben :

der H hatte keine konstante Überstromauslösekennlinie

bis 10A: 1.5-1.9 fachen In
bis 25A: 1.4-1.75 fachen In

zum Vergleich der B: 1.13-1.45 fachen In



War das nicht noch komplizierter, bis 10 A 2,1-facher In, 10 und 16 1,9-facher und ab 20 1,6-fach?


Zitat :
Du schmeißt da ein paar Sachen durcheinander.
Worin unterscheidet sich denn meine kurze Antwort von deiner? Dann mache ich es ausführlicher, das hier wollte ich sagen:


Du hast recht, hab mich verlesen! Dachte du schreibst der Überlastauslöser wäre bei B träger als bei H, was falsch wäre.

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BID = 979796

winnman

Schreibmaschine



Beiträge: 1483
Wohnort: Salzburg

Was hat der LS mit dem ausgelösten FI zu tun?

BID = 979845

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7459
Wohnort: Wien


Zitat :
winnman hat am 19 Jan 2016 18:11 geschrieben :

Was hat der LS mit dem ausgelösten FI zu tun?


Nix.

Aber das Museumsstück könnte man auch gleich tauschen, ebenso wie den 0,5er-FI. Um nichts anderes geht es hier.

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BID = 979854

Fiffi

Gerade angekommen


Beiträge: 15

Hallo.

Das mit der Charakteristik der H und B Sicherungsautomaten ist interessant. Da wäre ein Austausch auf neuere B-Typen auch in der Praxis ein Vorteil (von der Sicherheit mal abgesehen).

Zum Netzteil:
Leider wird mir bei Rücksendung des Netzteils nicht zeitnah ein Austauschgerät geschickt weil der Händler den Typen nicht/nicht mehr lagernd hat, d.h. das läuft dann komplett über den Hersteller-Support. Ich müßte mit vier Wochen rechnen (oder länger).
Auch ein Austausch gegen ein vermeintlich höherwertigeres und damit teureres Netzteil gegen Aufpreis ist nicht möglich (da werde ich aber nochmal nachhaken, Mindfactory ist ja ein riesen Laden).

Wobei ein anderes Netzteil mein Problem nicht unbedingt lösen muss, weil im Internet haben sehr viele Leute Probleme beim Kaltstart ihres PCs. Unabhängig ob teures Markenprodukt oder Billigheimer.
Aber: Die schreiben dass ihnen die Sicherung rausfliegt (und nicht der FI).

Und weil viele so ein Problem haben gibt es allerlei Tipps. U.a. einen Einschaltstrombegrenzer vorzuschalten.
Das habe ich mir auch angeschaut und die gibt von billig bis sauteuer. Bei den billigen ist nur ein NTC plus Thermosicherung eingebaut, d.h. der Strom fließt in jedem Fall komplett durch den Widerstand. Beim elv oder dem baugleichen Renkforce ist parallel zum NTC ein Relaiskontakt, der bei mehr als 20VA den NTC überbrückt. Das war mir symphatisch und weil ich eine Conradfiliale in der Nähe habe, es einen Gutschein gibt, die Rückgabe eigentlich problemlos ist und man mit Kundenkarte 3 Jahre Garantie hat, habe ich mir den Renkforce "622412 Einschaltstrom-Begrenzer" Artikel-Nr 622412 für 40€ zugelegt. (von elv gibt es auch einen Bausatz für 30€).

Also den Einschaltbegrenzer in die Wand-Dose, da rein die Steckdosenleiste mit Fussschalter, und in der Leiste alle PC-Komponenten.
Das war Montag und seitdem ist der FI nicht mehr geflogen!
Eine Sache habe ich aber abgeändert: Ich hatte den PC im Durchgangssteckergehäuse des Devolo PowerLAN-Adapters stecken. Jetzt ist die Dose im Devolo leer und der PC steckt daneben in der Steckerleiste. Ob es da einen Zusammenhang geben könnte?

Ich werde die Sache jetzt mal beobachten. Ich will nicht ausschließen dass die Ursache doch etwas anderes ist.

Den Ausstausch des FI und der Sicherungen werde ich beim Eigentümer mal anbringen.

Danke euch für die Infos.
Roland

BID = 979862

fuchsi

Schreibmaschine



Beiträge: 1704

Habt Ihr öfters Probleme mit einem auslösenden FI. Oder tritt das nur beim PC-Netzteil auf?

BID = 979867

Fiffi

Gerade angekommen


Beiträge: 15


Zitat :
Habt Ihr öfters Probleme mit einem auslösenden FI.

Vor zwei Jahren hatten wir mal ein ähnliches Problem dass der FI standing rausflog. Das war an einem Tag dann so, dass man den FI erst nach einer gewissen Wartezeit wieder einschalten konnte und wenige Minuten später flog er wieder raus. Da wir ausser für Herd und Spüler (da waren die Automaten ausgeschaltet)nur einen Sicherungsautomaten haben, habe ich erst systematisch Zimmerweise alle Steckdosengeräte rausgezogen. Dann war immer noch keine Ruhe und ich habe alle Deckenlampen abgeklemmt. Der FI flog immer noch (meistens aber erst nach einiger Zeit.
Ich wollte dann schon am nächsten Morgen den Elektriker anrufen und dachte dann scheiss drauf, probierst es nochmal... und er blieb drin! (Deswegen auch die Frage ob es eine gewisse Erwärmung, etc im Auslösefall gibt, die eine höhere Empfindlichkeit des FI bewirkt).
Und eben jetzt wieder.


Zitat :
Oder tritt das nur beim PC-Netzteil auf?

Ist halt schwer zu sagen.
Nachdem ich selber das PC-Netzteil an der Rückseite kaltgestartet habe und dabei der FI ausgelöst hat und jetzt mit der Einschaltstrombegrenzung Ruhe ist... gehe ich davon aus dass der Kaltstart (d.h. Netzteil war vom Netz) den FI auslöst.

Folgende Überlegung zum Startverhalten der Netzteile:
Wenn da eine Einschaltstrombegrenzung drin ist, ist die überhaupt funktionsfähig beim Kaltstart oder benötigt die bis vor die elektronische Einschaltbaugruppe Netzspannung?
Der elv/Conrad Zwischenstecker muss ja auch am Netz hängen damit die Strombegrenzung arbeiten kann (ich wollte das Teil nämlich in die Schalt-Verteilerleiste stecken was dann falsch gewesen ware).

Grüße
Roland

BID = 979878

fuchsi

Schreibmaschine



Beiträge: 1704

Ich vermute eine sehr hochohmige N-Pe Verbindung.

Im Normalbetrieb fällt diese kaum auf. Bei hohen Einschaltstromstößen jedoch kann diese ausreichen, den FI auszulösen. Der Einschaltstrombegrenzer scheint hier zu helfen.


Scheint sowieso eine eher ältere Installation zu sein. Die sollte imho mal überprüft werden.

BID = 979895

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17197


Zitat :
Ich hatte den PC im Durchgangssteckergehäuse des Devolo PowerLAN-Adapters stecken
Da wird wohl eher der Hund begraben liegen! Auf jeden Fall aber solltest du über den Eigentümer eine Überprüfung deiner Elektroanlage veranlassen. Ein FI löst nicht ohne Grund aus! Selbst der Einschaltstrom des PC dürfte den FI noch nicht werfen !

_________________
Tippfehler sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
Sei Dir immer bewusst, dass von Deiner Arbeit das Leben und die Gesundheit anderer abhängen!


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