Hallo usanick,
über diese Frage habe ich noch nicht nachgedacht, ist tatsächlich im Wohnungsbau unüblich.
Gewerblich gibts das dagegen schon lange. Und in Neufünfland hab ichs auch öfters im Altbestand gesehen.
Im Prinzip sollte es also möglich sein. Mir fällt jetzt auch nichts ein, was dagegensprechen würde.
Am einfachsten dürfe es gehen, wenn Du einen ausreichend großen Schrank nimmst und dann dort einfach soviel Platz ist, um nen normalen HAK mit reinzuschrauben.
Wenn es aber als Systemmodul sein soll, wird es recht teuer und Du solltest auf jeden Fall vorher die Zustimmung (schriftlich) des zuständigen EVU einholen.
Dann sollte dem nichts mehr entgegenstehen.
Es gibt wohl inzwischen auch schon die All-in-One-Lösung (kenne aber nur Fotos davon):
-Strom
-TK (Teflon, BKabel)
-Gas
-Wasser
-Potentialausgleich
Und das alles in einem einzigen Schrank!

-
Die Kombinmation von Haupt- und Unterverteilung ist dagegen gängig.
Ob es besonders viel Sinn hat (statt Etagen-UVn), hängt von den örtlichen Verhältnissen ab.
Sagst Du uns, wie es ausgegangen ist?
Danke!
Gruß,
sam2
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"