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| Auf der Arbeit erzählt man mir aber, dass das dauerhafte unter Spannung stehen von Geräten (USB-C-Dock-Monitor) ganz böse ist. |
Ganz böse ist das nicht, aber in der Tat vertragen die NiMH-Zellen die Dauerladung mit C/10 schlechter als die alten NiCd Akkus, bei denen das erlaubt war, die dabei aber auch mit der Zeit vertrockneten.
Ich vermute, daß der Grund dafür gasförmiger Wasserstoff ist, der von der Speicherlegierung in geringem Maße abgegeben wird, und der praktisch nicht dicht zu bekommen ist. Wasserstoff diffundiert ja bekanntlich sogar durch einige Metalle hindurch. Dadurch entsteht ein allmählicher Wasserverlust.
Beim NiCd Akku entsteht nominell erst gar kein Wasserstoff, weil man die Kapazität der Anode etwas geringer wählt, sodaß zuerst dort eine Sauerstoffentwicklung einsetzt. Dieser diffundiert dann zur Kathode und oxidiert dort das Cadmium, wodurch die Kathode nie ganz voll geladen wird.
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um viel "Strom" rein zu bekommen hat man die halt in der Ladeschale gelassen bis die kochheiss waren und ein leichter Plastikgeruch in der Luft lag...
Dass die Akkus dann 1-2 Jahre gehalten haben war das Resultat |
Viel länger hielten die auch im regulären Betrieb nicht.
Der spezifizierte Zyklus war die 10-Stündige Entladung mit C/10 und 14-stündige Ladung mit dem gleichen Strom, dauerte also genau einen Tag.
Nach 2 Jahren hatten die also 730 Zyklen hinter sich und waren nicht mehr weit von dem Klassenziel "bis zum 1000 Mal aufladbar" entfernt.