Also ein gutes Ladegerät hat bei mir ein Display, minimum 10A Ladestrom @12V, einstellbare Lade-Endkurve und 8 oder mehr Balanceranschlüsse. Dazu noch ne USB-Buchse und Software zur Auswertung. Kostet auch keine 100Euro mehr heutzutage ...
Finde es interessant was im KFZ-Bereich schon "Profizeug" ist, im Modellbaubereich würde man damit vom Flugplatz geprügelt
Die Geräte finde ich aber generell überall praktischer, man kann
- die Lade-Spezifikationen auch mal selbst definieren und muß nicht auf einen mehr oder minder dummen Mikrokontroller vertrauen
- die Geräte laden alles: Blei, Bleigel, LiPo, LiIon, NiCd, NiMh, ...
- haben einen 12V Eingang
- bessere Modelle können beim Entladen auch Ladung zurück zur Quelle einspeisen
Klar, für ne Werkstatt mit den üblichen Verdächtigen (Azubis) die keine Lust haben zu wissen was sie da überhaupt tun ist so ein Gerät nichts, außer man stellt es auf feste Werte ein oder gibt ne Schulung. Aber unterm Strich bekommt man wesentlich mehr für sein Geld und kann bei Bedarf sogar dem Kunden nen Diagramm und Werte seines Akkus mitgeben um ihm zu zeigen wie es wirklich um seine Batterie steht.
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gruß, Stephan
sudo make
me a sandwich