Funktionsweise Beamer, Digitalkamera, Diktiergerät usw...

Im Unterforum Alle anderen elektronischen Probleme - Beschreibung: Was sonst nirgendwo hinpasst

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Autor
Funktionsweise Beamer, Digitalkamera, Diktiergerät usw...
Suche nach: beamer (714)

    










BID = 700734

Thomas_P

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Wien
 

  


Hallo zusammen

Erstmal möchte ich gleich mal sagen dass ich mich nicht soo gut mit der Elektronik auskenne und aber hoffe dass ich halbwegs das richtige Forum getroffen habe

Ich bin Student und muss für meine Diplomarbeit einige Geräte betreffend Ihrer Funktionsweisen unterscheiden... die Hauptfunktion der Geräte ist "Information konvertieren"... Dies trifft auf folgende Geräte sollen betrachtet werden: Diktiergerät, Netzwerkkameras, Mp3-Player, Diktiergerät, Digitalkamera, Beamer, Telefon, DVD-Player

Die Idee war dass alle Geräte Informationen konvertieren, aber jedes unterschiedlich viel und unterschiedlich oft,z.B. je nachdem ob es ein Display gibt oder nicht, oder Ton aufgenommen wird oder nicht usw...
(wie oft wird ein Signal gewandelt/konvertiert bis es zum gewünschten Endzustand kommt)

zum Beispiel:
Diktiergerät bei Aufnahme: Ton - Mikrofon - Verstärker - A/D Wandler - Codierung = 4 Wandlungen
Diktiergerät bei Ausgabe: Decodierung - D/A Wandler - Verstärker - Lautsprecher - Ton = 4 Wandlungen

Die Idee wäre gewesen "Bausteine" zu finden die in allen Geräten vorkommen um am Schluss zu sagen:

MP3 Player: 7 Wandlungen, Telefon: 5 Wandlungen, Beamer: 20 Wandlungen oder so...
Und wie würde so ein Schema für die anderen Geräte aussehen?
Wäre für jede Hilfe dankbar

Im Prinzip wäre die Ausgabe von Musik beim MP3 Player das gleiche wie das Diktiergerät bei Ausgabe und somit der Baustein "Ton ausgeben" bei mehreren Geräten gleich

Jetzt meine Frage: Hat jemand einen Rat ob das eine sinnvolle Unterscheidung ist nach Anzahl der Wandlungen bei den Geräten zu Unterscheiden oder es eine bessere Alternative gibt?

Falls es Fragen gibt oder Unklarheiten was ich eigentlich will bitte gerne Nachfragen.. Ich hab es so gut es geht versucht auf den Punkt zu bringen

Danke schonmal im vorraus




BID = 700745

jhl

Schreibmaschine



Beiträge: 1506
Wohnort: Twistringen
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Hallo Thomas,

das mit dem Diktiergerät ist schon mal eine Sache für sich. Wie sieht es aus, wenn man ein analoges Diktiergerät betrachtet?

Analoges Diktiergerät bei Aufnahme: Ton - Mikrofon - Aufsprechverstärker - Magnetband
Analoges Diktiergerät bei Ausgabe: Magnetband - Wiedergabeverstärker - Lautsprecher - Ton

Nur mal so als Anmerkung dazu.

Gruß Jens








BID = 700749

hajos118

Schreibmaschine



Beiträge: 2453
Wohnort: Untermaiselstein


Zitat :
jhl hat am  8 Jul 2010 16:36 geschrieben :


Analoges Diktiergerät bei Aufnahme: Ton - Mikrofon - Aufsprechverstärker - Magnetband
Analoges Diktiergerät bei Ausgabe: Magnetband - Wiedergabeverstärker - Lautsprecher - Ton

Gruß Jens

und wo bleibt der Magnetkopf /Lese- oder Schreibkopf?

edit:
Erweiterung:
Ich würd' mir Gedanken darüber machen, was "Umwandlung" bedeutet und entsprechend aufbauen:
Diktirgerät:
Ursprung = Schall
wandeln nach -> Elektrisches Signal (Form erstmal egal)
aufzeichnen als Elektrische Ladung (wenn SRAM/FLASH) oder als Magnetischer Zustand (Bandgerät)



[ Diese Nachricht wurde geändert von: hajos118 am  8 Jul 2010 17:11 ]

BID = 700832

Thomas_P

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Wien

Hallo

erstmal danke für die schnellen Antworten auf die etwas seltsamen Fragen

@jhl

Zitat :
Wie sieht es aus, wenn man ein analoges Diktiergerät betrachtet?


Es werden nur 4 explizite Diktiergeräte betrachtet.. diese sind alle digital
Insgesamt werden 60 Geräte betrachtet (daruntern 4 Diktiergeräte)... das macht das ganze etwas überschaubarer

@hajos118

Zitat :
Erweiterung:
Ich würd' mir Gedanken darüber machen, was "Umwandlung" bedeutet und entsprechend aufbauen:


Definitionen habe ich vergessen zu erwähnen sorry... hier sind sie nachträglich:
Information wandeln: Änderung der Darstellung des Codes
Information umformen: Ändern der Art des Codes

Dazu gleich eine frage: Bei der "wandlung" oder "Umformung" (was ist richtig im nächsten Beiepiel?) vom analogen RGB Signal in ein digitales Signal... sind da 3 Wandlungen/Umformungen nötig (weil es ja 3 Signale sind --> R G B ) oder ist es eher als 1 Wandlung/Umformung zu betrachten?


BID = 700917

clembra

Inventar



Beiträge: 5404
Wohnort: Weeze / Niederrhein
ICQ Status  

Das ist wieder Definitionssache. Wenn du unter Art elektrisch verstehst, dann ist es eine Wandlung. Wenn du analoge und digitale Signale als verschiedene Art einordnest eben eine Umformung.
Die Anzahl ist für mich (!) eindeutig mit 1 zu beantworten, da die jeweiligen Signale nur einmal umgewandelt/-geformt werden. Da es drei Signale sind werden zwar drei Umformer/Wandler benötigt, aber das z.B. rote Signal durchläuft ja nur einen Schritt.

_________________
Reboot oder be root, das ist hier die Frage.

BID = 700960

TAB

Schriftsteller



Beiträge: 571
Wohnort: rot-grünes Irrenhaus an der Weser

Moin,

wat stukadierste denn da so? Nachrichtentechnik? Hört sich so an! Denn nimm Dir mal das Standardwerk, den Herter/Lörcher zur Hand und schlage vorne auf, Stichpunkt Informationstheorie.

Ich habe hier zwar noch so ein methusalistisches Exemplar in Dinosaurisch, wenn man die antiquitierten Begriffe durch Deine Beispiele ersetzt, haben wir es schon.

Oberbegriff: NACHRICHTEN

Tonübertragung => Empfänger = Ohr
- Fernsprechen => verständliche Sprache
- Rundfunk => Möglichst klangtreue Musik und Sprache

Bildübertragung => Empfänger = Auge
- Fernsehen => bewegliche Bilder
- Faksimileübertragung => Feste Bilder

Datenübertragung => Empfänger = Maschine
- Fernwirken => Kennwerte
- Fernschreiben => Zeichen
- Datenfernverarbeitung => Daten

Grüße

TAB

BID = 700988

Thomas_P

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Wien

Wow hätte nicht gedacht dass sich so viele Gedanken machen über dieses Problem Danke!!

Also ich studiere Maschinenbau... und mit 1 Semester Elektronik und Semester Elektrotechnik bin ich schon etwas überfordert mit meiner Aufgabenstellung soviel dazu...

@clembra:
Mir könnte man beide Theorien bzgl. der Wandlung des RGB Signals plausibel machen.. ist wie du sagst Definitionssache...

Ich habe versucht die Definition etwas genauer zu machen... allerdings ist dabei eine grundsätzliche Frage entstanden die etwas einfacher ist als meine Standardfrage:

Ich wollte ja diese Geräte (Beamer, Diktiergerät, DVD-Player, Handy, MP3 Player, Digitalkamera und Netzwerkkamera) unterscheiden... Es geht darum (das habe ich noch gar nicht erwähnt) den CO2 Ausstoss der jeweiligen Geräte auf Grund Ihrer Funktionen zu rechtfertigen. Das heißt, ein Beamer verbraucht in seinem Lebenszyklus (Rohmaterial - Herstellung/Produktion - Transport - Verwendung - Recycling) mehr CO2 als ein Diktiergerät.. die CO2 Werte der Geräte hab ich schon... Jetzt ist die Frage warum braucht der Beamer mehr als ein Diktiergerät: --> Hier ist die Aufgabe es an den Funktionen des Gerätes festzumachen... Eine erste Überlegung wäre gewesen, anhand der Größe der Printplatte.. diese ist aber keine direkte Funktion... allerdings die Wandler auf der Printplatte sind schon funktionsbehaftet... Das war der Ansatz..

Jetzt allerdings sollte ich mal die Frage stellen ob es sinnvoll ist diese Geräte nach der Anzahl der Wandlungen vom Eingangssignal bis zum Ausgangssignal zu unterscheiden?

Oder gibt es einen anderen Parameter der die Geräte vielleicht besser beschreiben würde? Da hier doch einige Ahnung haben würde ich gerne wissen ob ich mit der Wandlungstheorie zur Unterscheidung vielleicht komplett auf dem Holzweg bin?

Möglicherweise gibt es viel aussagekräftigere Parameter in der Elektronik um die Geräte zu unterscheiden?

Wäre um jede Antwort/Hilfe dankbar

BID = 700990

hajos118

Schreibmaschine



Beiträge: 2453
Wohnort: Untermaiselstein

Also um den CO2 Ausstoß zu rechtfertigen und auf die Wandlungsstufen zurückzugreifen halte ich für sehr gewagt (etwa so, als ob man eine Statistik über die Regentage verwendet das Spielergebniss von Rapid Wien vorherzusagen )
Ist nicht ganz unabhängig aber sicher kein relevantes Kritrium.
Begründung:
Ein Diktiergerät kann aus vielen diskreten Bauteilen aufgebaut werden oder aus einem hochkomplexen integrierten Baustein.
Dabei entsteht schon mal bei der Produktion eine sehr unterschiedliche Menge an CO2. Ebenso dürfte der Betrieb in einem hochkomplexen, optimierten Baustein erheblich sparsamer im Energieverbrauch sein, als bei diskretem Aufbau.
Von aussen gesehen haben aber beide Geräte den gleichen prinzipiellen Aufbau...


_________________
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrags sind frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
Wer einen Fehler findet, darf ihn behalten!

BID = 700996

Thomas_P

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Wien

Ahaa... ja deine Antwort klingt durchaus logisch... Meine Überlegungen bisher waren auch, dass einige Wandlungen geräteintern einfach ablaufen weil die Chips des Gerätes das so verlangen... Das würde aber dann mit dem Ansatz nicht zusammenpassen, dass die Wandlungen für das Endergebnis (Ausgangssignal) unbedingt nötig sind... sondern einfach durch diesen einen speziellen Schaltkreis im Gerät bedingt sind... aber durchaus auch mit mehr oder weniger Wandlungen möglich wäre

Sollte ich da kompletten blödsinn schreiben bitte ich das zu entschuldigen Sind nur so meine Neulings-Überlegungn.
Aber kritik bzw. belehrende Worte sind jederzeit willkommen!

Hat denn jemand einen Vorschlag wie die Geräte unterschieden werden könnten, wenn die Wandlungen ja anscheinend sehr gewagt sind... der Vergleich mit den Regentagen und Rapid Wien hat mich doch schon sehr nachdenklich gemacht.. wenn das wirklich so weit auseinender liegt.. puh

BID = 701008

dl2jas

Inventar



Beiträge: 9914
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CO2 scheint ein wichtiger Aspekt zu sein.

Dann würde ich betrachten, was bei der Herstellung nötig ist und was beim Gebrauch.
Wie hoch ist die Lebensdauer in Betriebsstunden?
Wie oft wird ein Gerät eingesetzt?
Ein Beamer wird vermutlich alle paar Vorlesungen gebraucht und hat hohe Betriebskosten wie Strom und Leuchtmittel.
Ein Diktiergerät ist bei der Sekretärin täglich im Einsatz und wird mit einem kleinen Netzteil oder Batterien betrieben.

DL2JAS


_________________
mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert

BID = 701009

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
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Bei dem Anspruch Deiner Arbeit sollte man dann bitteschön auch begrifflich korrekt verfahren:

Von "Wandlung" spricht man eigentlich nur, wenn sich die physikalische Natur eines Signals ändert.

Also ein Mikrofon ist ein (Schall)wandler, da er aus mechanischen elektrische Informationen macht.

Ändert sich die Darstellung, aber die physikalische Natur bleibt gleich, ist es hingegen eine "Umsetzung".

So macht z.B. im digitalen Diktiergerät der A/D-Umsetzer aus dem vom Mikrofon gelieferten analogen elektrischen Signal ein digitales elektrisches Signal (die umgangssprachlich oft verwendete Bezeichnung "Analog-Digital-Wandler" ist also in den meisten Fllen falsch!).

Dies kann dann (je nach Bauart des Diktiergeräts) wieder in andere Zustände gewandelt und/oder umgesetzt werden.

_________________
"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"

[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 10 Jul 2010 15:36 ]

BID = 701019

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 35200
Wohnort: Recklinghausen


Zitat :
CO2 scheint ein wichtiger Aspekt zu sein.
Dann würde ich betrachten, was bei der Herstellung nötig ist

Dazu müßte man dann aber auch wissen, was es Mittags in der Kantine gibt.

Den CO2 Ausstoß eines Gerätes an seiner Funktion festumachen, auf so einen Unsinn können auch nur Uniinsassen kommen

Interessant wäre, wie die wirkliche Aufgabenstellung aussieht.


_________________
-=MR.ED=-

Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

BID = 701040

dl2jas

Inventar



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Wohnort: Kreis Siegburg
Zur Homepage von dl2jas

CO2 ist gerade sehr modern und einige Profs gehen mit der Zeit.

DL2JAS

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BID = 701067

clembra

Inventar



Beiträge: 5404
Wohnort: Weeze / Niederrhein
ICQ Status  


Offtopic :
Seit wann stößt ein Beamer oder Diktiergerät eigentlich CO2 aus? Herstellung und Transport mal außen vor gelassen wird doch eigentlich nur noch el. Energie in heiße Luft umgewandelt. Abgesehen davon, dass die Luft wärmer wird ändert sich aber nichts daran. Und ob der dazu notwendige Strom aus einem Solarpanel oder einem Kohlekraftwerk kommt ist ein großer Unterschied für den CO2-Ausstoß.
Viel interessanter wäre der Ausstoß von CO2 und heißer Luft der ganzen Leute, die um den Beamer herum sitzen und bei der Präsentation versuchen nicht einzuschlafen

PS: Das soll nur ein Einwurf sein und keine Diskussionsgrundlage. Falls interesse an letzterem Besteht bitte einen passenden Thread im OT öffnen bzw. benutzen (dürften einige aktive vorhanden sein).


_________________
Reboot oder be root, das ist hier die Frage.

BID = 701116

Thomas_P

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Wien

Ok dann werde ich mal kurz erklären was es mit dem CO2 Ausstoss auf sich hat... Möglicherweise ist einigen der Begriff "ECO Design" ein Begriff... Bisher ist es so dass Dinge konstruiert werden und erst nach der Konstruktion gesagt werden kann wieviel Energie verbraucht wird im gesamten Lebenszyklus des Gerätes... Ziel ist es diese Energiewerte schon während der Konstruktion miteinzubeziehen...
Somit kann funktionsabhängig schon während dem Konstruieren bzw Konzepieren der Energieverbrauch berücksichtigt werden. (mehr Funktionen --> möglicherweise neue Technologien notwendig bei Herstellverfahren oder nur eine Zusatzfunktion die eine extra aufwendiges Verfahren in Anspruch nehmen würde)

Dieser Energieverbrauch (in Joule oder MegaJoule) kann dann in ein kgCO2 Equivalent umgerechnet werden...

Da viele Unternehmen bereits dieses Ziel verfolgen gibt es ziemlich genaue Datenblätter für Produkte (z.B hier) und deren Energieverbrauche in jedem Lebenszyklus.

Ich denke schon dass aus dieser Sicht der CO2 Ausstoss (als Equivalent zum Energieverbrauch während des gesamten Lebenssyklusses!!, d.h. Rohmaterialien, Herstellung, Transport, Verwendung und Recycling) unter anderem von der Funktion abhängig ist. Hier ist die Verwendung/Nutzung des Gerätes nur 1 von 5 Punkten, wobei dieser meist den hächsten Anteil hat... deshalb war die Frage nach den funktionsbehafteten Vergleichskriterien zwischen den Produkten. Ich hoffe das ganze ist jetzt einigermaßen klar

Ob es sinn macht oder nicht bleibt jedem selbst überlassen

Ich wollte hier keine Diskussion darüber losbrechen sondern einfach nur wissen anhand welcher Kriterien man die bereits erwähnten Geräte aus elektronischer Sicht unterscheiden könnte =)

@Mr.Ed

Zitat :
Den CO2 Ausstoß eines Gerätes an seiner Funktion festumachen, auf so einen Unsinn können auch nur Uniinsassen kommen


Ich hoffe es ist jetzt so in etwa klar warum funktionsabhängige Parameter ... nicht Funktionen... zum Vergleich herangezogen werden


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