Also die Art Spannungen sind wohl weniger Regelwidrig hier - ist ja a) nicht wesentlich höher als Lichtnetzspannung, b) zum Betrieb von Gerät aus den Domänen der Elektronik und Elektrotechnik - und nicht der experimentellen Laienphysik.
Ich denke mal die Grenze wird hier bei "1000V ODER ausschliesslich zum bestimmungsgemäßen Betrieb von Kathodenstrahlröhren bestimmt" angelegt - oder habe ich da mal wieder Blödsinn reininterpretiert?
Allerdings ist für Digitalschaltungen so hohe Spannung eher unsinnig - da können die Kennlinien doch krumm bleiben wie sie wollen (solange es keine Tetrodenkennlinie ist - damit zieht man elektronische Korken
Ein Flipflop mit der E88CC habe ich schon mit 18V (12V+6V, Heizung aus dem 6V-Kreis) zum Laufen bekommen - allerdings braucht das a) Handjustage der Arbeitspunkte, und b) ist der Ausgangswiderstand ziemlich hoch - für kapazitive Kopplung an andere Flipflops würde es wohl reichen, eine LED bekommt man damit z.B. NICHT direkt angesteuert.
Also dem Gefühl nach würde ich mit 48-60V arbeiten. Oder auch nicht: Ob es gut ist sich daran zu gewöhnen in Röhrenschaltungen unter Spannung herumzumanipulieren (was man damit unweigerlich tun wird) steht nämlich auf einem anderen Blatt...
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Wegen derartiger Spannungswandler hatte ich vor einigen Wochen nen Thread eröffnet, der sich allerdings ein wenig im Sande verlaufen hat... Im Zweifelsfall erst mal nen Trafonetzteil für Röhrenversuche bauen...