Gefunden für zenerdiode verlauf - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Villard Schaltung -- Villard Schaltung | |||
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| 2 - 2 Trafos primärseitig und sekundärseitig in Reihe schalten -- 2 Trafos primärseitig und sekundärseitig in Reihe schalten | |||
Zitat : Auch am Oszi konnte man das gut beobachten, es sieht noch heftiger aus als auf dem angefügten BildDas ist Absicht. Diese Mikrowellentrafos sind nämlich nicht einfache "weiche" Streufeldtrafos, sondern man nutzt gezielt die Nichtlinearität bzw. Sättigung des Eisenkerns aus, um in Verbindung mit dem Hochspannungskondensator, der ebenfalls genau dimensioniert ist, eine Art magnetischen Stabilisator zu bauen, der den Betriebsstrom des Magnetrons auch gegenüber Netzspannungsschwankungen stabilisiert. Wegen der besonderen Eigenschaften der Last (verhält sich etwa wie eine 4kV Zenerdiode) ist das keine triviale Sache. Ich meine, daß ich hier vor längerer Zeit schon mal entsprechende Diagramme gezeigt hatte. Solch ein Trafo wird sich also weder mit noch ohne Streujoch linear verhalten. Insofern sind auch deine Spannungsmessungen nur von eingeschränktem Wert. Wegen der schwachen Kopplung zwi... | |||
3 - Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie -- Selbsthalterelais mit Abschaltautomatik für PC Peripherie | |||
Zitat : stonev hat am 30 Nov 2007 12:23 geschrieben : @Esko: Danke für deine Unterstützung Bin froh, dass ich nicht ganz daneben liege...
Man hilft ja gerne, wenn der Gegenüber die Hilfe annimmt und sich selbst auch mit der Sache beschäftigt so wie du es machst.
Zitat : Meine Überlegung zu R3: Der Thyristor benötigt zum Zünden nur einen Strom 0,2mA bei 0,8V. Die Zenerdiode macht 400mW, also bei 2,4V Uz einen Maximalstrom von 160mA. Beim Faktor 0,1 entspricht dies einem Mindeststrom der Diode von 16mA. Der Thyristor reicht also nicht aus, weswegen R3 d... | |||
| 4 - internes Netzteil für Switch -- internes Netzteil für Switch | |||
| Das rechte Bild der Leiterbahnseite (Lötseite) ist unbrauchbar.
Eine "Löschdiode" ist mir noch nie begegnet, höchstens mal ein Löschtrupp. Was wohl gemeint sein kann, ist eine Zenerdiode, die in diesem Fall durch Selbstaufopferung eine zu hohe Ausgangsspannung begrenzen sollte. Sollte dem so ein, könnte das Entfernen oder selbsttätige Entfernen/Abrauchen/Entlöten der Diode genau diese Schutzfunktion verhindert haben, was wahrscheinlich BYEBYE für die zu schützende Elektronik bedeuten würde. Wie auch immer, ohne den Verlauf der Leiterbahnen erkennen zu können, wird das nichts. Und wenn es eine Überspannungsschutzdiode war, bleibt immer noch die Frage ob der defekte Elko sie hat ansprechen lassen, oder der Elko zusammen mit der Diode geköpft wurde, und das als Folge eines Regelfehlers des Primärwandlers. So oder so denke ich, wäre Neukauf angesagt. Denn wie gesagt; wenn ich deinen Begriff "Löschdiode" richtig interpretiere und es eine Überspannungsschutzdiode war (Kennzeichen u.a.: Parallel zum Elko geschaltet) und diese sich im Betrieb herausgelötet hat, wurde die zu schützende Schaltung möglicherweise bereits irreparabel beschädigt. Da hilft dann auch kein neues Netzteil. ... |
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