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| 1 - Schaltet nach 2-3 Sekunden wi -- SilverCrest / ROWI GmbH 8 50 50 00071 Funksteckdosen-Set | |||
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| 2 - 2 Fragen , Klassische Nullung RCD Schukomat TN-C ??? -- 2 Fragen , Klassische Nullung RCD Schukomat TN-C ??? | |||
| Hallo
wenn ein Schukomat einbaut wird , bei 2-Ader PEN TN-C - Hinterm " Fi " darf man ja keine Brücken in Steckdosen haben ...., - wenn Ich jetzt die Folgenden Steckdosen statt diese z.B. Stillzulegen, mit an den Schukomat ( RCD-Steckdose )Angeklemmt haben möchte.
Und die Elektrische Fachkraft , Steckdosen ohne-Schutzkontakt ( Europa Steckdose )verwendet >>>>
bin ich dann im grünen Bereich.???
https://www.google.de/search?q=Dopp.....oGYAw Explzit Steckdosen , wo ein Schukostecker nicht reinpasst , siehe Bild 2te Frage > Genauso , wenn über den Schukomaten noch ein Lichtschalter ist, wenn Ich Leuchten mit Schutzklasse-2 ansteuer , also ohne Brücken bin Ich dann im Legalen Bereich ??? | |||
3 - Relais flattert beim Einschalten per Funk -- Relais flattert beim Einschalten per Funk | |||
Offtopic :Entweder ich stehe grad auf der Leitung, oder ich verstehe tatsächlich nicht wie die Schaltung überhaupt schon mal hat funktionieren können. Über der Relaisspule fehlt auf jeden Fall schon mal eine antiparallel geschaltete Diode. Was soll den der Wiederstand bringen, außer daß damit das Relais nicht mehr sicher anziehen kann? Oder bekommst du über den R und den C irgendwie deine Zeitkonstante hin? Was bezeichnest du denn mit S und A? Links Eingang, rechts Ausgang? Und sofern rechts der Tastendrucksimulations- ´Ausgang´ ist, der sollte eigentlich potenzialfrei sein. Aber fangen wir doch mal ganz vorne an: was macht deine Funksteckdose? Und wie schaltest du die? Sprich z.B. Funksteckdose (dauerhaft) ein = Wlan ein? Das wäre nur etwas merkwürdig, weil dann etlich viel Strom verblödelt werden würde. Oder schaltest du die jeweils kurz ein und sofort wieder aus? Zur Schaltungsverbesserung gibt es mindestens 2 Möglichkeiten: a) man könnte die Funksteckdose u... | |||
| 4 - Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test -- Fi-Schutzschlater in Unterverteilung ... Test | |||
| Normalerweise ist der letzte, der an einer anlage arbeitet, für eventuelle Unfälle, die aus Fehlern an der Installation haftbar, wenn er den Fehler bei korrekter arbeit mit den gängigen Werkzeugen bzw. Meßgeräten gefunden hätte. Dazu zählen unter anderem:
- Isolationsmessung: Sehr wichtig, um Isolationsfehler (Leitungsschäden) zu erkennen! - Messung des schleifenwiderstandes, um sicherzustellen, dass die Leitungen ausreichend dimensioniert sind, damit der LS bei einem Kurzschluss abschaltet. Auch lose Klemmen und Ähnliches fallen dabei normalerweise auf! - Prüfunng, ob bei der maximal zulässigen Berührungsspannung der FI abschaltet. - Fi-Fehlerstrom-Prüfung (meist in einem) - Messung des Ableitstromes. Erklärung würde jetzt zu lange dauern, nur, kurz gesagt, prüft man damit, ob die Summe der Ableitströme, die von Geräten wie Netzfiltern und schaltnetzteilen verursacht wird, bei unterbrochenem PE zu lebensgefährlichen Körperströmen führen könnte. Ich verstehe eines nicht: Wenn du offensichtlich noch Lücken in deinem Wissen hast und noch nicht mal über einen zweihand-Spannungsprüfer verfügst - warum arbeitest du dann an elektrischen Anlagen und nimmst so ein Risiko für dich in Kauf? Ich arbeite zwar auch ohne versicherungsrechtliche Rückendeckung an Anl... | |||
| 5 - Neuer PC und die Sicherungen fliegen..... -- Neuer PC und die Sicherungen fliegen..... | |||
| Ein B13 löst unterhalb 14,69A (~3388W) nicht aus, wie schon geschrieben wurde.
Einwurf von mir: Auch 1,13-1,45 * In ist zu viel! Besser ist 1,05-1,2 * In, wie es bei Z-LS, E-LS und den meisten K-LS der Fall ist! Dennoch ist mit einem B13 aller Wahrscheinlichkeit nach der sicherheit (erstmal) Genüge getan, evtl. geht auch C13, das hängt von der Leitungslänge und Verlegeart ab! Ich persönlich würde allerdings auf jeden Fall Erneuerungen vornehmen. Tipp: Mit einer Schlitzfräse mit Absaugung und der Benutzung von Bohrkronen lässt sich Arbeit sparen und der Dreck hält sich in Grenzen! Da die Absicherung von Schukosteckdosen mit B16/C16 nicht sinnvoll ist, sollten auch in einer neuen Installetion folgende Vorgaben gelten (N wird standardmäßig nicht mitgesichert/-geschaltet, dies ist allerdings auf Wunsch mit 2-pologen LS und 4-poligen LS möglich). Die Angebenen Leitungsquerschnitte sind mindestmaß, mehr geht immer und ist manchmal auch sinnvoll, als Leitungstyp habe ich das standard-NYM gewählt - wer es hochwertiger max, kann auch NHXMH nehmen: Gerät/Stromkreis - Absicherung - Leitung bei Länge max. 25m Verlegeart B2 oder C und kaum Häufung -> Elektroherd - 3x B16 - NYM-J 5x2,5mm² -> Schukosteckd. (einphasige Speisung) - 1x B6/C6/K6/D6/... | |||
| 6 - FI Vorschriften VDE -- FI Vorschriften VDE | |||
| Hallo Sam2,
Eure Diskussion interessiert mich zur Zeit auch ziemlich. Wir sind vor kurzem in eine neue Wohnung (Bj 1968) gezogen. Die hat 4 Stromkreise (Flur/Abstell/Gästetoil., Wohn/Esszimmer, Küche, 3-Schlafzimmer/Bad) plus Herd und Reserve. Im Bad gibt es eine Steckdose etwa 50 cm von der wanne entfernt. Da frage ich mich, ob ich die still lege oder das ganze Bad (plus 3Schlafzimmer) über einen FI (10mA) nachträglich absichere. Wäre ich dann auf der sicheren Seite und beispielsweise ein Fönabsturz in die Wanne bliebe folgenlos? Was ich allerdings noch nicht geschaut habe, ist die Frage, in wie weit die Installation eines FI überhaupt möglich ist. PS: Für was wird gemeinhin eine Sicherung mit Res beschriftet? Eine Antwort würde mich sehr freuen. Viele Grüße aus WI gs... |
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