Gefunden für photodiode adc - Zum Elektronik Forum |
| 1 - pic analoges signal, c -- pic analoges signal, c | |||
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| 2 - Optisches Rauschen messen. -- Optisches Rauschen messen. | |||
| Ich hatte vorhin schon etwas mit Edit drangehängt, dann aber zulange für
das Schreiben gebraucht. Nächster Versuch neues Glück. Das Oszilloskop von Tek rauscht ein wenig, das liegt haubtsächlich an dem verwendeten Speicherverfahren. Die Abgetasteten Messwerte werden in einen analogen CCD-Speicher gespeichert, woraus sie dann mit einem langsameren Takt der Quantisierung (ADC) unterworfen werden. Erst dann sind sie digital mit bis zu 256 verschiedenen Zuständen.
Schnelle Flash-ADC sind ein wenig teuer, besonders wenn sie 1GS/s und mehr schaffen. Das Rauschen der Emissionsquelle zu messen wird nicht sehr einfach sein. Besonders, wenn noch die ganze Schaltung darum rauscht. Vom vorgehen müsste man erst mal den Dunkelstrom der PD (Photodiode) mit Verstärkerschaltung ermitteln. Von der Quelle bekommen wir den "Signalstrom" und deren "Rauschstrom". Beim verrechnen muss man bedenken, dass die Strome geometrisch verrechnet werden müssen. [/]fed[/]mixonI_ges = sqrt(I_Sig^2 + I_Rau1^2 + I_Rau2^2) Um den Signalanteil los zu werden kann man sich einen Trick behelfen. Die Quelle sendet mit gleichbleibender Intensität. Das k... | |||
3 - Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung) -- Signal mehrerer Fotodioden (Lichtintensität) mit µC auswerten (Signalkonditionierung) | |||
| Das mit dem Laden eines Kondensators klingt mir auch nach einem Umweg.
Ich würde einfach einen Timerinterrupt benutzen und dann halt 1000 mal pro Sekunde sämtliche Photodioden per ADC messen. Also Photodiode in Reihe mit einem Widerstand und mit ADC Spannungsabfall überm Widerstand messen. Oder nimm 2 verschiedene uCs. Dann kann einer ständig messen ohne irgendwelche Interrupts. Läuft dann halt einfach in ner Endlosschleife und "weckt" den zweiten bei Bedarf. Und natürlich sollte die IR Lichtquelle nicht konstant sein, sondern mit einer bestimmten Frequenz moduliert werden, damit die Elektronik es vom Umgebungslicht unterscheiden kann. ... | |||
| 4 - Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser -- Wie funktioniert diese Schaltung - Drehzahlmesser | |||
Zitat : perl hat am 20 Mai 2007 01:21 geschrieben : Wenn du nur die Drehzahl wissen willst, genügt es das Signal einer Photodiode auszuwerten, aber die Konstruktion kann, wie gesagt, viel mehr.
Mhh im Grunde brauche ich nur die Geschwindigkeit, da sich der Motor nur in eine Richtung drehen soll, aber da der Motor für einen kleinen Roboter sein soll, der halt wissen soll wo er ungefär ist (das ist nur um die Fahrt zu regulieren, dass er auch grade aus fährt) kann es auch sein, dass er sich versehentlich mal rückwärts dreht. Wäre schön, wenn ich das auch messen könnte. Zitat : Photodioden ändern übrigens durc... | |||
| 5 - Probleme mit ADC -- Probleme mit ADC | |||
| Hallo
Ich habe einen ATmega128, der auf einem Board von Olimex sitzt. Da ich mich für yC interessierte borgte mir ein ehemaliger Lehrer, das Ding zum Anfangen. Einige grundlegende Schritte, habe ich schon bewältigt, die Kontrolle über die Ein- und Ausgänge, den Timer, und die serielle Schnittstelle habe ich bereits. Jetzt wollte ich mich über den ADC, den Analog-Digital-Converter hermachen. Also habe ich mir, wie schon öfter, das Datenblatt gekrallt, und mich mal hinein gelesen, bis ich, wie ich glaubte, das meiste verstanden habe. So schloss ich kurzerhand die Hardware (siehe Anhang) so, wie ich es für richtig hielt, und schrieb ein Programm (siehe Anhang) dazu. Bald fand ich heraus, wie der ADC gestartet wurde und er schickte tatsächlich Daten, allerdings die falschen, denn egal ob an dem ADC was hängt oder nicht, er steuert immer voll aus, d.h. alle 10 Bits sind gesetzt. Was sagt Ihr dazu, Hardwarefehler, oder Softwarefehler? PS: an PortB hängen 8 LED's, am Eingang des ADC hängt eine Photodiode, als Referenz dient ein Poti. ... | |||
| 6 - Wärmebildkamera -- Wärmebildkamera | |||
Zitat : aber ist für diesen Zweck weniger geeignet, da der Sensor nicht so groß werden darf (ist ja immerhin drehbar an 2 Schrittmotoren befestigt.) Wenn du in einiger Entfernung noch etwas sehen möchtest, wirst du um eine große, lichtstarke Optik nicht herumkommen. Thermoelemente als Empfänger sind recht unempfindlich. Kommerzielle Wärmebildkameras verwenden Quantenempfänger (die Photonen erzeugen Ladungsträgerpaare) aus speziellen Halbleitern mit einem kleinen Bandabstand. Damit das aber funktioniert, muß man mit flüssigem Stickstoff o.ä. sehr tief kühlen. Selbst eine simple Si-Photodiode, die ja nur bis etwa 1100nm geht, hört erst bei etwa -70°C auf zu rauschen. Außerdem brauchst du ja nicht unbedingt den ganzen Detektoraufbau schwenken, sondern evtl. nur einen Spiegel vor dem Lichteintritt. Ich könnte mir auch vorstellen, für Rundumsicht den Aufbau rotieren zu lassen (alter Plattenspieler) und nur die Elevation allmählich zu ändern. |
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