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1 - Netzteil? -- LCD TFT   Yuraku    YV19WP3




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  Geräteart : Flachbildschirm
Defekt : Netzteil?
Hersteller : Yuraku
Gerätetyp : YV19WP3
Kenntnis : minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz)
Messgeräte : Multimeter
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Hallo liebes Forum,

wie im Betreff zu lesen, geht es um einen - genauer gesagt - um zwei Monitore des Typs Yuraku YV19WP3.

Vorweg geschickt, meine Kenntnisse sind sehr bescheiden und ich bitte um entsprechende Nachsicht bei blöden Fragen von mir oder falschen Bezeichnungen und gedanklichen Ansätzen.

Ich versuche einmal den bzw. die Fehler zu beschreiben und was ich bisher gemacht habe.

Der erste Monitor ist komplett dunkel, also kein Bild mehr vorhanden. Wenn man ihn einschaltet hört man ein leises rhythmisches Klacken. Auf dem Foto habe ich einmal die gesamte Platine fotografiert und dann den Teil, in dem vermutlich der Fehler liegt. Es sind ja eigentlich nur ein paar Bauteile und ich finde es einfach zu schade, so etwas zu entsorgen, nur weil evtl. ein Cent-Artikel defekt ist.

Das Klacken kommt offensichtlich aus dem kleinen braunen Teil direkt am Netzeingang. Es steht T3.15A 250V drauf. Könnte das so eine Art Sicherung sein, die auslöst, weil ein Fehler vorliegt? Wenn ich es richtig verstanden habe, ...
2 - verbastelt, falscher Trafo -- Lorch Export 1600

Zitat : Wie erkennt man da die letzte windung? Das ist doch ganz einfach: An den Enden der Wicklung gibt es nur jeweils einen Draht, an den Anzapfungen derer zwei, weil dort ja das Ende der Einen und der Anfang einer Anderen (Teil-)Wicklung ist.

Aus Gründen des Wirkungsgrades befindet sich das lange Ende von derartig angezapften Wicklungen meist unten, d.h. es wurde zuerst gewickelt.
Deshalb empfehle ich dieses Ende als Bezugspunkt für die Spannungsmessungen zu nehmen.

Zm Messen keinen Drehstrom, sondern einfachen Wechselstrom verwenden und nur eine einzige Wicklung einspeisen!
Das kann sogar eine Sekundärwicklung sein. (Aus Symmetriegründen am besten die Mittlere.)

Es genügt 6V einzuspeisen, aber die müssen am Speisepunkt gemessen werden und nicht einfach nur geglaubt, weils so auf dem Netzteil steht!
Alles andere ergibt sich dann aus den Messwerten.


P.S.:








3 - HiFi Verstärkerärker abschirmen? -- HiFi Verstärkerärker abschirmen?
Gockel mal nach EMV (elektromagnetische Verträglichkeit)

Da wirst du vermutlich einiges an Grundlagen finden.

Es geht dabei genau um dein Problem:

Verhindern dass hochfrequente Störungen in einen Bereich / Gerät übertragen werden.

Kern dabei:

Alle kommenden und gehenden Leitungen müssen "EMV" gerecht beim Ein- / Austritt abgefangen werden.

Hierfür wird großflächiges verbinden der Schirmung mit der Bezugsmasse des Gerätes verwendet und die Verwendung entsprechender Ferritkerne (die wirken dann bei den höheren Frequenzen als Drossel).

Ausserdem sollte darauf geachtet werden, dass die Erd-/Masseverbindung keine Schleifen bildet (ist bei einem Funkgerät aber eher nicht so einfach), aber auch hier helfen Ferritkörper etwas.

Hier vorab funktionierende Massnahmen so einfach zu empfehlen wird nicht funktionieren.
Aber Versuch und Irrtum wird dich um einiges wieterbringen.

PS.: Ferritkerne gibts ev umsonst beim örtlichen Sondermüll/Sperrmüllentsorger, einfach mal zb VGA Monitore oder deren Zuleitungen, Netzkabel, . . . nach solchen durchforsten. (Die sind aber meist ziehmlich groß, bei den entsprechenden Teilelieferanten gibts auch entsprechend kleinere gegen Einwurf barer Münze:) ) ...
4 - Netzfilter für hohe Störfrequenzen -- Netzfilter für hohe Störfrequenzen
Hallo,

ich bin jetzt schon länger damit beschäftigt meine Schaltung von Störungen die von etx. Geräte wie z.B. 230VAC Bürstenmotor mit starken Bürstenfeuer etc. verursacht werden zu befreien da meine Schaltung(µC...) ansonsten zu komischen Aktivitäten neigt

Jetzt habe ich vor dem Trafo schon einen mehrstufigen Netzfilter eingebaut, siehe Bild, aber trotzdem ist die Versorgungsspannung noch unsauber, vor allem beim ein&ausschalten des von mir verwendeten testmotors(230VAC Bürstenmotor ohne Filterung).Wenn ich das Oszi auf FFT umschalte kann ich sehr starke frequenzteile im bereich 25-75MHz erkennen. Laut Buch soll aber das Filter vor der Stromkomp. Drossel diese hohen (>30MHz) freuenzen filtern. Hab auch schon die Drosselwerte erhöht aber kann nicht viel veränderungen feststellen.Ferritkern um das Netzkabel hat auch nicht geholfen!

Hat jemand erfahrungen mit Filterung ?
lg manfred ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Netzkabel Drossel Leuchtstofflampe eine Antwort
Im transitornet gefunden: Netzkabel Drossel Leuchtstofflampe


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