Gefunden für lochraster papier - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Schaltplan für eine Solar Gartenlampe, richtig so? -- Schaltplan für eine Solar Gartenlampe, richtig so? | |||
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| 2 - Tips zum Belichten gesucht -- Tips zum Belichten gesucht | |||
| Da sich ja hier überwiegend die Verwendung von Tintenpisser auf Folie oder Laser auf Papier abzuzeichnen scheint - wie is'n das mit Laser auf Folie? Geht problemlos oder ist Thermostabilefolie irgendwie UV-dicht?
Wollte demnächst mal Versuchen, eigene Platinen zu kreieren, bislang hab ich mich da mit Lochraster und begnügt oder recht mäßige Ergebnisse in der Laser+Bügeleisen-Variante erzielt. ... | |||
3 - Wie bereitet Ihr Platinen vor? -- Wie bereitet Ihr Platinen vor? | |||
| Finde ich interessant, Otiffany. Und zeigt so ein bisschen den Übergang zu den
heute üblichen Verfahren. Ich habe lange nur gefädelt bzw. gekupferlackdrahtet, das wird aber schnell unübersichtlich und fehleranfällig. Am PC arbeite ich seit jeher mit Eagle und damit komme ich auch am besten klar. Zuerst immer so geroutet, dass ich es einfach auf einseitiges Lochraster übertragen konnte und dann die "Bahnen" mit Silberdraht gezogen. Das mache ich für einfache Schaltungen immer noch so. Aber meistens mache ich es inzwischen so: Ich warte ab, bis genügend Material für eine oder mehrere 160x100 Platinen vorhanden ist. Das Layout drucke ich mit einem Laserdrucker auf Transparentpapier, verschwenderischste Einstellung. Das Transparentpapier ist dieses milchige Papier, worauf (früher) auch technische Zeichnungen gemacht wurden mit Millimeter-Papier als Unterlage. Dann klemme ich das in einem Bilderrahmen fest und dicht auf die beschichtete Platine und lege es 3-4 Min, je nach Platinenmaterial, unter einen UV-Gesichtsbräuner. Wichtig ist hierbei, dass die Toner-Seite des Transparent-Papiers auf der Platine aufliegt, sonst gibt es sofort Unschärfen. Ich verwende aber keine mehrlagigen | |||
| 4 - Rechteckgenerator [NE555] auf Streifenraster. Hilfe -- Rechteckgenerator [NE555] auf Streifenraster. Hilfe | |||
| Also die Hausübung für dich zu machen, wäre jetzt wirklich unfair deinen Kollegen gegenüber.
Aber einige Tipps: 1. Nimm dir ein kariertes Papier und lass es nicht den Computer machen. Fang mit dem NE555 an "baue" die Teile rundherum. Nach der ersten Zeichnung siehst du dir an was du optimieren kannst. Das machst du ein paar Mal hintereinander. Dauert bei der kleinen Schaltung nicht lange. Die Versorgungsanschlüsse müssen nicht unbedingt am Rand, im Eck, oder nebeneinander sitzen. Schieb die Teile frei herum! 2. Widerstände und Dioden können stehend montiert werden. Oder auch schräg (ist nicht schön weil die Teile nicht mehr ins Rastermaß passen, aber je nach Bauart z. B. bei C2 anwendbar). 3. Du kannst eine Leiterbahn nicht nur bei einem Loch unterbrechen, sondern auch genau zwischen zwei Löchern (mit einem Stanley-Messer einen halben mm der Leiterbahn rausschneiden). Dann kannst du zwei nebeneinander liegende Löcher benutzen, ohne dass eine Verbindung dazwischen besteht. Aber aufpassen, dass du keine Lötbrücke produzierst! (nach dem Löten gut kontrollieren und mit irgendwas durchkratzen!) 4. Du kannst unter dem NE555 Drahtbrücken verlegen. Ist schon fast geschummelt, weil die sieht man dann nicht mal. | |||
| 5 - Vorgehensweise bei Schaltungsaufbau und Grundlagenfragen -- Vorgehensweise bei Schaltungsaufbau und Grundlagenfragen | |||
| Moin,
man merkt, wir schreiben 2006, Eagle, Fädelstift, Wire wrap, kann doch wohl nicht Euer Ernst sein für die drei Bauteile. Meister Röhricht hätte jetzt gesagt, da nimmste so'n Stück Schwießdroat un denn tüterst Du da das so rum, ich sag, nimm Dir ein Blatt kariertes Papier und dann malst Du in die Mitte an den Kreuzungspunkten der Karos die beiden Beinchenreihen vom IC mit Kugelschreiber als Punkte hin und dann schreibst Du an die Eckbeinchen 1, 8, 9, 16 in der Ansicht VON UNTEN. Jetzt wechseln wir auf Bleistift und probieren mal, den Schaltplan auf Lochraster umzusetzen; Widerstände und son Zeug brauchen 3 oder 4 "Löcher zwischen den Beinen *ooo*, Transistoren sind drei Löcher über Eck o:, Potis so ähnlich, nur mit einer freien Lochreihe dazwischen und die zwei Anschlüsse mit zwei freien Löchern, bei den Kondensatoren muß man halt gucken, ob stehend oder liegend, am besten, alle Teile kaufen, dann kann man schon mal "anhalten" für's Rastermaß. Masse möglichst dicht zusammenhalten und wenns irgend möglich ist einmal in der Mitte unterm IC durch, wenn man selbiges sockelt, kann man unterm Sockel auch noch ein paar Brücken ziehen. Nochmals kontrollieren und aufbauen. Für die Verbindungen nimmt man z.B. Klingeldraht, 20 cm abis... | |||
| 6 - platienenätzen nicht ganz alltäglich! -- platienenätzen nicht ganz alltäglich! | |||
| Da sich deine handwerklichen Fähigkeiten anscheinend irgendwo um das Nullniveau herum bewegen solltest du nicht gleich mit so schweren Sachen anfangen. Kauf dir nen DIP Atmel und nimm ne ganz normale Platine (z.B. Lochraster).
Ich mach meine Platinen mit nem HPLJ6L und nem Reicheltkatalog. Als Software dient das kostenlose Express PCB. Mit diesem Paket kann man sowohl Schaltpläne als auch Layouts erstellen. Aber es geht auch z.B. mit Eagle oder einem der vielen anderen Produkte dieser Kategorie. Oft reicht sogar ein einfaches altes Corel Draw. Das Layout wird auf ne Seite aus dem Reicheltkatalog gedruckt und dann auf die Kupferschicht der Platine aufgebügelt. Wenn alles gut übertragen ist, das Papier abwaschen und ab in die Ätzküvette aus Tupperware und nem Aquarienlüfter, beheizt mit nem Heizstab vom Aquarium. Damit hab ich bisher so ziemlich alles ganz gut hinbekommen, auch SMD Layouts. Aber wie gesagt, wenn du keine Erfahrungen mit SMD-löten und kein passendes Werkzeug hast ist die Erfolgsaussicht eher verschwindend. Hier wäre eine einfache kleine Schaltung mit einigen Transistoren und passiven Bauteilen als Übung eher geeignet. ... |
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