Gefunden für ladespannung akku zenerdiode - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Zenerdiode zur Ladespannungsbegrenzung? Enfield Bullet India... -- Zenerdiode zur Ladespannungsbegrenzung? Enfield Bullet India... | |||
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| 2 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb | |||
Zitat : Bei 6V zB 10 x 1N4007 oder ähnliche in Reihe geschaltet ergeben ca. 6,7 bis 7 V Durchlassspannung. Steigt die Ladespannung über diesen Wert, wird der Überschuss in den Dioden vernichtet. Dadurch wird der Akku vor überladen geschützt. Bei so kleinen PV Modulen ist das die einfachste Lösung.Und eine der schlechtesten. Zitat : Dazwischen kommt dann noch ein bistabiles Relais welches durch den Chip ausgelesen wird, welcher die Spannung an der Batterie Ueber einen hoch Ohmigen Spannungsteiler und einen Integrierten ADC misst. (Tiefentladungsschutz)Was ein Umstand! Such dir einen µC aus, der auch mit weniger als 5V läuft! Bei vielen der heute... | |||
3 - 9 Volt Blockakku mit Solarmodul laden -- 9 Volt Blockakku mit Solarmodul laden | |||
Zitat : 1,3 Watt für die Zenerdiode ist etwas zu wenig, wenn im Hochsommer das Solarmodul richtig Sonne abbekommt und der Akku voll ist. Es wurden 5 Watt vorgeschlagen, würde ich auch nehmen.Ich würde überhaupt keine Zenerdiode verwenden, denn diese sind reichlich unpräzise. Lieber einen Shuntregler wie den TL431 oder eine Mikropower-Spannungsreferenz und einen Fensterkomparator. Damit hat man dann auch eine Chance die erforderliche Temperaturkompensation der Ladespannung zu realisieren. Anstatt bei voll geladenem Akku die überschüssige Leistung des Solarmoduls auf einer Zenerdiode oder einem Transistor zu verbraten, bietet es sich an, das Solarmodul einfach kurzzuschliessen oder vom Akku zu trennen. Der Kurzschlußstrom im ersten Fall wird nicht viel höher werden als der für 12V angegebene Nennstrom und beiden Fällen fällt in der Ladeelektronik überhaupt keine Verlustleistung an. Falls der Solarstrom knapp wäre, was ja hier wohl nicht der Fall ist,... | |||
| 4 - Akku laden -- Akku laden | |||
| Ja richtig,
man setzt den Widerstand aber besser vor den Kondensator im 220V Kreis (wie in dem Link zu sehen). Der Strom ist zwar auch dann begrenzt, wenn du ihn hinter den BGL vor den Ladekondensator/Akku setzt, aber bei Strombegrenzung würde der BGL bei deiner Lösung die vollen 220V aushalten müssen. Setzt du den Widerstand in den 220V Kreis, muss der BGL nur die Zenerspannung bzw Zellspannung aushalten. Das macht bei Massenproduktion den Kostenunterschied zwischen einem B250Cxxxx und B40Cxxxx aus. Außerdem den Widerstand parallel zum C nicht vergessen... Das Zuckt ganz schön wenn der C noch geladen ist und du an den Stecker packst. NB: Black und Decker verwendet(e?) dieses Prinzip des Transformatorlosen NTs sogar bei ihren Schnelladern. Ladestrom weiss ich nicht aber muss etwa bei >1-1.2A liegen. In dem NT ist ein 4060 Timer, der nach 2H über einen Triac von Dauer- auf Pulsladung umschaltet. Der Trick ist hierbei, den Akku als Stromquelle für die Kontrollschaltung zu nutzen. Man sieht also, dass die im Link postulierte Grenze von 50mA für die Wahl Transformator contra C-NT nicht so eng zu sehen ist. NB2: Für die Ladung von NiCds solltest du ausschließlich über den Ladestrom rechnen. Pro Zelle setzt du 1.4V Ladespannung an,- also 14V... | |||
| 5 - 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt -- 8 -fach konstant Strom Akkulader mit max. 2,5 Volt | |||
| Gerade NiCds sind gegenüber NiMHs weitaus robuster was eine leichte Misshandlung bei der Ladung betrifft. Wieviele NICds sind in Spielzeugen/schnurlosesn Telefonen etc seit jahren ununterbrochen im Lader (der in den meisten Fällen die Standardladung mit 1/10C vornimmt) und nehmen das klaglos hin? Macht das Selbe mal mit den NiMHs.
Ich denke der Gast ist hier auf dem richtigen Weg und gerade der gute Perl schießt mal wieder mit Kanonen auf Spatzen. Wenn du einen Ladestrom von 1/10C anpeilst, dann kannst du NiCds laden bis in die Unendlichkeit.- Du bekommst u.U. einen kleinen Spannungseinbruch bei dauerhafter Überladung und die volle Zelle hat nur noch 1.1-1.15V, aber der lässt sich beheben, wenn du die Zelle bis zur Endspannung von 0.9V oder leicht darunter entlädst. Von 12V ausgehend ist selbstverständlich auch eine Ladung mit Widerständen oder einer Transistorisierten Konstanststromquelle kein Thema - so lange du die Energierverluste verkraften kannst. Mit höheren Ladeströmen als 1/10C kannst du auch ohne Weiteres operieren, wenn du eine Möglichkeit vorsiehst durch die C-Control den ladestrom zu unterbrechen sofern du die Abnahme der Zellspannung am Ladeende detektierst. (-dU) Was das gesamte Projekt angeht, vielleicht ein kleiner T... |
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