Gefunden für innenwiderstand adc c167 - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Elektronik verstehen -- Elektronik verstehen | |||
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| 2 - Frage zu Spannungsteiler am µC -- Frage zu Spannungsteiler am µC | |||
Zitat : Ein Pin definiert als Input geht doch auch auf GND oder? Nein, ein Input stellt eine hohe Impedanz dar, d.h. er kann durch Ströme im nA-Bereich eine undefinierte Spannung zwischen GND und Vcc annehmen. Du hast etwa vier Möglichkeiten den Stromdurch den Spannungsteiler abzuschalten: A) So, wie du es gezeichnet hast, indem du eine 0 in D0 schreibst und zum Abschalten den Pin als Input definierst. Im abgeschalteten Zustand wird dann A0 auf Vcc gezogen, aber vermutlich ergeben sich aus dieser Bereichsüberschreitung des ADC keine Probleme. B) Schaltung wie oben, aber zum Deaktivieren schreibst du einfach eine 1 in D0. Rest wie oben. C) Du legst das untere Ende des Spannungsteilers wirklich an GND, und legst mittels D0 das obere Ende des Spannungsteilers an Vcc indem du eine 1 in D0 schreibst. Zum Abschalten eine 0 schreiben, der ADC sieht dann auch 0V. D) Schaltung wie C) aber Abschalten, indem du wie bei a) D0 als Input de... | |||
3 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Zitat : bei hohen Strömen zusammenbricht und wie der Innenwiderstand der Spannungsquelle ausfälltNaja, wenn du weist, dass nur 12V oder 24V anliegen, definierst du einfach alles über bspw. 18V zu 24V Nennspannung. Zitat : Wie hochohmig sind eigentlich die Analogeingänge von PICs? 100kOhm? 1MOhm? Allzu hochohmig (verglichen mit den 10M eines DMM) sind sie nicht. Das DB sagt dazu auch nur, dass die Quellenimpedanz maximal 10k betragen sollte und einen Graph, der den Widerstand des Samplig-Schalters in Bezug zur Versorgungsspannung wiedergibt (ist aber immer <10k). Ein Problem ist auch noch, dass der ADC auch Impulsströme aufnimmt, welche an einer zu hochohmige... | |||
| 4 - Linearität des ADC (ATMega8) -- Linearität des ADC (ATMega8) | |||
Zitat : AVCC als ADC-Referenz, da liegen ca. 5,05 V an.An der Grafik steht aber daß du Referenzspannungen unter 1V benutzt hast. Was ist denn nun richtig? Bei derartig niedrigen Referenzspannungen kannst du Fehler durch die Offsetspannung des Komparators, Ladungskopplung der Analogschalter, Innenwiderstand des GND-Pins usw. erwarten. ... | |||
| 5 - Trafo Leistung -- Trafo Leistung | |||
Zitat : perl hat am 28 Jul 2008 19:48 geschrieben : Zitat : Wie im angehangenen Bild kannst du mit einem Zweikanaloszi die Phasenverschiebung bestimmen. Bei so grossen Phasenverschiebungen wie hier, nahe 90°, geht das aber nur mit einem Digitalgerät hinreichend genau. In der Gegend von 0° hingegen, d.h. kaum Blindstrom, kann man die Nulldurchgänge auch mit einem billigen Analogerät genau genug bestimmen.Ich werde es mal mit meinem alten 2-Kanal-Analog-Hameg versuchen. | |||
| 6 - A/D Converter Anwendung -- A/D Converter Anwendung | |||
| Korrekt, das kann so funktionieren.
Je nach Anwendung (Innenwiderstand der zu messenden spannung) sollte man das noch mit nem OpAmp puffern und die Spannungsteiler nicht so niederohmig dimensionieren -> Stromfluss könnte die zu messende Spannung negativ beeinflussen. Am besten einen Spannungsteiler von 2x 10kΩ nehmen, die Widerstände sollten eine kleine Toleranz haben. Aber die Grundidee ist perfekt :super: Gegebenenfalls noch eine Z-Diode so an den Eingang schalten, dass in keinem Falle mehr als 5,1V an den ADC-Eingang kommt. Viele nehmen das übel. Edit: Habe grade wenig Zeit, sonst hätte ich ausführlicher geschrieben. Das, was oben gesagt wurde, muss nicht immer so sein, genausowenig wie du hier einen OP brauchst. Wie stark kann denn die Quelle belastet werden? [ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 10 Mär 2007 20:36 ]... | |||
| 7 - Messen mit Fotodiode -- Messen mit Fotodiode | |||
| Ja diese Stromquelle wäre in deinem Fall die in Sperrichtung betriebene Fotodiode.
Der Strom der In den Verstärker fliesst kann nur durch den Widerstand R, da ein OPV idealerweise einen unendlich hohen Eingangswiderstand hat. Durch diesen Strom fällt am Widerstand eine Spannung ab. Wenn nun am invertierenden Eingang des OPV eine positive Spannung auftritt wird der Ausgang negativ und zieht sozusagen den zu messenden Strom durch den Widerstand hindurch. Dabei tritt am Ausgang eine Spannung auf die genau ausreicht, so dass der Invertierende Eignang auf Massepotential kommt, wirkt also wie eine virtuelle Masse mit Innenwiderstand null. Die Verstärkung stellst du durch den Widerstand ein. Wenn du zB einen 10M nimmst, ergibt das -1V / 100nA. Der Verstärker ist invertierend. Wenn du eine positive Spannung am Ausgang möchtest, musst du die Fotodiode mit einer negativen Spannung betreiben. Eine bipolare Spannungsversorgung brauchst du sowieso um den Verstärker zu betreiben, macht also keinen zusätzlichen Aufwand. Für diese Anwendung köntest du evtl auch einen Fototransistor statt der Fotodiode verwenden, der hat schon den Verstärker drin. Da bräuchtest du nur einen zusätzlichen Widerstand um einen Spannungsteiler aufzubauen und kannst daran mit dem ADC direkt m... |
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