Gefunden für funktionsgleichung gleichrichterdiode - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Einfach-Ladegerät : Ladestrom berechnen -- Einfach-Ladegerät : Ladestrom berechnen |
| Die Schaltung:
- Ein Netztrafo mit Innenwiderstand=0 liefert eine Wechselspannung mit Spitzenwert Û - Es folgt eine Einweggleichrichtung unter Vernachlässigung der Flusspannung der Diode - KEIN Siebelko. - Weiterhin ein Widerstand R - letztlich eine Akkuzelle mit einer als konstant angenommenen Ladespannung von Ub. Damit haben wir wohl den simpelsten Akkulader überhaupt. Wie bestimme ich den Ladestrom, damit ich mit der Kapazität der Zellen dann die Ladezeit ermitteln kann. Das einfache I=(Û-Ub)/R geht ja deshalb nicht auf, weil der Ladestrom nur für den Teil einer Halbwelle fließt und dazu während dieser Zeit noch variiert. Was würde das 08-15 DMM hier anzeigen? Den richtigen Wert oder irgendwelche Hausnummern? Ich habe folgendes probiert: Probeaufbau mit drei Si-Dioden als Simulation des Akkus (2.1V) unter Einbeziehung der Gleichrichterdiode, 6.2Ohm Ladewiderstand, Trafo mit dieser Last per Oszi 7.4V Û in dieser Halbwelle gemessen. Ein 08-15 DMM über dem Widerstand zeigt 1.54V DC - das wären nach einfacher I=U/R Rechnung 248mA. Dann habe ich mal ein bisschen gerechnet und komme auf die Formel [/]fedon[/]mixonIm = 1/R * 1/[/]pi * Û * cos(x0) mit x0=arcsin(Ub/Û) [/]fedoff setze... |
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