Gefunden für bin schalenkerne - Zum Elektronik Forum





1 - 1 Theremin und 1.000 Fragen -- 1 Theremin und 1.000 Fragen




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  Genau dieses Gerät habe ich auch gebaut (Bild "Gesamt").

Zuerst hatte ich "Module" entworfen, die ich untereinander verdrahtet hatte. Das funktionierte nur teilweise, weil eben hier die Spulen der Pitch-Oszillatoren viel zu nahe beieinander lagen. Ich brachte eine Abschirmung dazwischen an, da klappte es so in etwa, jedenfalls die Tonerzeugung. Die Lautstärke-Steuerung funktionierte fast gar nicht. Dazu aber gleich.

Ich habe das ganze erst einmal eine Weile stehen lassen, bis ich vor einiger Zeit eine Seite im Internet gefunden habe, auf der jemand eine Leiterplatte sehr ähnlich dem Original entworfen hatte. Leiter finde ich die Seite jetzt so schnell nicht wieder und will auch die Platinenzeichnung, die ich gespeichert habe, jetzt hier nicht zeigen wegen "geklauter Bilder". Ich kann aber mal noch ernsthaft danach suchen, wenn es gewünscht ist. Diesen Platinenentwurf, auf der nur eine Verbindung vergessen war - darauf wurde aber aufmerksam gemacht -, habe ich ein bißchen angepaßt auf die von mir verwendeten Bauteile. Und hier und da waren Abstände recht klein, obwohl doch eigentlich Platz ist. (Ich habe diesen auf meine Belange angepaßten Platinenentwurf mit dem Programm "Layout" gemacht; nützt der etwas?)

Nachde...
2 - Ferrit-Ringkerne (Farben, Größe und Eigenschaften) -- Ferrit-Ringkerne (Farben, Größe und Eigenschaften)
So jetzt noch schnell eine Gute-Nacht-Geschichte:

Mit der Dokumentation hast Du Dir ja eine Menge Arbeit gemacht.
Die Oszillogramme sind Klasse, besonders wenn man bedenkt, mit welch einfachem Gerät Du sie gemacht hast.
Leider schreibst Du nicht, wo Du das Scope angeschlossen hast.

Wie erwartet, kann ich mit den Farbangaben nichts anfangen. Ich habe bei Siemens und Valvo/Philips nachgesehen, aber nichts vertrauenerweckendes gefunden.

Was Du als kleine Dämpfungsperlen bezeichnest, sind vermutlich keine, sondern ausgewachsene Ringkerne. Und klein sind sie ganz bestimmt nicht.
Die typischen Dämpfungsperlen hatten Di=1,3mm Da=3,5mm und l=3...15mm.

Dämpfungsperlen bestehen aus einem besonderen Ferrit, z.B. Valvo Sorte 3B oder 3S4.
Aus den magnetischen Eigenschaften dieses Materials kann man schließen, daß es offenbar entsteht, wenn der Lehrling Freitags die Kernschleiferei ausfegt.
Montags werden dann Dämpfungsperlen und Breitband-Drosselspulen daraus gebacken.

Das Ergebis heißt nicht umsonst Dämpfungsperle, und man sollte besser keine Transformatoren damit bauen. Weder für hohe noch für niedrige Frequenzen.

Bei der...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Bin Schalenkerne eine Antwort
Im transitornet gefunden: Bin Schalenkerne


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