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1 - Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches -- Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches




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  Hallo,

ich baute einen Gegentakt-Verstärker nach Schaltplan auf:


Daten laut Schaltplan P38StF, F-verändert ist der Plan, nach dem ich gegangen bin

(Den Namen der Firma habe ich gelassen wegen Copyright für den Verstärker, einscannen musste ich den Plan, damit man das Ganze untersuchen kann. Außerdem nehme ich an, dass diese Firma normalerweise keine Röhrenverstärker mehr baut).

Die Daten der angegebenen Drossel sind nicht ausreichend, unter Google habe ich nichts Entsprechendes gefunden.

Der Netztrafo ist ersetzt durch einen 231V/220V (Sek.) Steuertrafo, die Heizspannung wird über Lötkolbentrafo 220/ schaltbar von 5 bis 6,5 V ~ gegeben.
Wegen Verwendung des zusätzlichen Heiztrafos habe ich die Heizung vorsichtshalber nicht symmetriert über 100 Ohm pro Leitung an Masse.
Der Schalter hinter der Sekundärspannung des Netztrafos ist wie eingezeichnet, für eine Leitung, nicht doppelt, wie beim Netzschalter und wird betätigt, sobald die Röhren aufgeheizt sind, (Einschaltverzögerung nicht durch Relais).

Die Röhrensockel haben einen Mittelpin, (kleiner Zapfen). Diesen habe ich nicht mit Masse verbunden.

Der Schutzleiter ist mit dem Gehäuse verbunden, die Masse liegt am Schutzleiter an, weil ich nicht weiß, wie gut...
2 - > 24V = ??? -- Trafo mit 34V ~
Vor 25 Jahren hat man wahrscheinlich keine Selengleichrichter mehr eingebaut.

Des Rätsels Lösung ist etwas anders, und für diejenigen, die nur Siebkondensatoren in Gleichrichterschaltungen kennen, nicht naheliegend.

Gleichrichter für hohe Ströme kann man vorteilhaft mit Siebdrosseln anstelle von Kondensatoren ausrüsten.
Dadurch wird sowohl der Transformator als auch der Gleichricher besser ausgenutzt, weil jetzt keine kurzen hohen Stromspitzen entstehen, sondern bei konstanter Last während der ganzen Spannungswelle ein nahezu konstanter Strom fließt.
Außerdem trocknen die Drosseln nicht aus, sondern halten im Gegensatz zu Elkos ewig.

Das Resultat ist ein auch ohne Regler ausgesprochen hartes Netzteil, dessen Ausgangsspannung sich also unter Last nur wenig verändert.

Die Berechnung geht ähnlich wie bei Schaltnetzteilen, nur daß hier die Eingangsspannung nicht rechteckig ist, sondern sinusförmig.
Maßgeblich für die Ausgangsspannung ist hier wie dort der arithmetische Mittelwert der Wechselspannung. Beim rechteckigen Spannungsverlauf der Schaltnetzteile wird der Mittelwert durch das Tastverhältnis vorgegeben, bei sinusförmigen Spannungsverlauf muß man über eine Periode integrieren.
Dem...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Berechnung Selengleichrichter eine Antwort
Im transitornet gefunden: Berechnung Selengleichrichter


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