Gefunden für berechnen spulenwiderstand - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Relasierung einer Spannungsumschaltung -- Relasierung einer Spannungsumschaltung | |||
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| 2 - Realisierung einer Spannungsumschaltung, die ZWEITE -- Realisierung einer Spannungsumschaltung, die ZWEITE | |||
| Hallo,
wie ich schon in einem vorherigen Thread geschrieben habe, folgt hier die Erweiterung der Spannungsumschaltung mit Zeichnung anbei. Es handelt sich um 6 Magnetspulen mit je Ub=12V, 7W und einen Spulenwiderstand von je 20 Ohm haben. Da an die Stößel jeweils eine selbstgedrehte und daher unterschiedlich starke Druckfeder angebracht ist, brauchen die Magnetspulen 15V zum anziehen. Die Magnete ziehen nacheinander im Sekundentakt an; bis alle angezogen sind. Die Spannung soll dann von 15V auf 12V reduziert werden, um eine Überlastung der Magnetspulen zu verhindern. Insgesamt ziehen die dann alle 3.6A. Die Spannungsquelle hat 15V/12A, ein Spannungsteiler regelt die 12V Einschalten: Zuerst zieht K7 an, der C1 auflädt. Wenn C1 aufgeladen ist (hier schreibe ich 10 Sekunden vor), ziehen nacheinander (im Sekundentakt) K1-K6 an. Dann fällt K7 ab und C1 entlädt sich (bis max. 12V). Bevor C1 unter 12V fällt, zieht K8 an (K8 kann auch schon gerne direkt nach Abfall von K7 anziehen, oder besteht da Gefahr?). Zum Entladen von C1 zieht dann K9 an. Ausschalten: K1 bis K6 fallen nacheinander, dann fällt K8 ab und dann K9. Das ist also meine Idee. Funktioniert das so? Desweiteren brauche ich Hilfe bei der Dimensionierung von C1, R1... | |||
3 - Typenschild auf Schrittmotor nicht auslesbar -- Typenschild auf Schrittmotor nicht auslesbar | |||
| Minebea ist ein relativ bekannter Hersteller. Es kann also gut sein, dass du im Internet etwas findest.
Die Betriebsspannung der Motoren in Druckern beträgt oft 24V, aber die wird der Schrittmotor so nicht vertragen. Diese Motore werrden i.d.R mit eingeprägtem Strom betrieben, brauchen dann nur ein paar Volt und erst wenn sie schnell laufen, wird die Gegen-EMK so hoch, dass die volle Betriebsspannung nötig wird, um den erforderlichen Strom fliessen zu lassen. Aus der hohlen Hand würde ich schätzen, dass der Motor 32 oder 100 Schritte hat *), aber in der Praxis wird oft mit Microstepping gearbeitet um viel feiner zu positionieren. Dabei werden den Spulen mittels Pulsbreitenmodulation eingestellte sinus- und cosinusförmige Ströme zugeteilt. Am einfachsten misst du mal den Spulenwiderstand, dann kann man die thermische Belastung in Abhängigkeit vom Strom berechnen und mit ähnlichen Motoren vergleichen. Die Abmessungen wären auch noch interessant. P.S.: *) 32, 48, 64, 96, 100 sind gängige Werte. Vielleicht sinds aber auch nur 24, weil diese Zahl im Typenschild vorkommt. Der Spannungswert wird das nicht sein, weil die Spannung, wie gesagt. zweitrangig ist. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 14 Feb 2009 22:40 ]... | |||
| 4 - Frage zum \"Automatic Turn-off Relay\" -- Frage zum \Automatic Turn-off Relay\ | |||
| Sorry,war nicht so gemeint.
Also,willkommen im Forum
-das die von dir gefundene Schaltung funktioniert,bezweifle ich gar nicht - wie das evtl. einfacher (ohne IC) zu machen ist,kannst du hier nachlesen -wegen dem Relais mußt du schauen,das es a)mit der von dir gewünschten Spannung schaltet b) die von dir gewünschte Schaltleistung/Kontaktbelastbarkeit +Reserve abkann c) der "Treibertransistor" den erforderlichen Strom(der sich grob aus Spannung und Spulenwiderstand berechnen läßt) auch verkraftet... ... | |||
| 5 - beifahrerfenster steuern -- beifahrerfenster steuern | |||
| Hallo,... ich wünsche auch allen ein gutes Jahr!
Es geht jetzt um meinen Schaltplan "Plan B" oder? ...wenn ich deine Frage richtig verstanden hab glaube ich das dir ein paar wichtige Infos fehlen. Sieh dir mal im Netzt oder einem E-Technik oder Physik Buch die Themen "Ohmsches Gesetz" und "Parallel-/Reihen-schaltung" an. Wenn du diese paar Grundregeln der Elektrotechnik begriffen hast wird dir einiges klar werden! Ok, aber jetzt zu deinem konkreten Problem: Die Betriebsspannung hab ich mit 12-14V angegeben weil sie etwa in diesem Bereich schwankt. Die Spannung ist zB. höher wenn der Motor(die Lichtmaschine) läuft. Die genaue Spannung ist jetzt aber nicht so ausschlaggebend, wir gehen mal von 12V aus. Angenommen du drückst gerade den Taster "S1"(Beifahrerseite), dann fließt ein Strom vom Pluspol (12V) durch den Taster S1, durch den Spulenwiderstand des Relais zum Minuspol (0V). Es liegt also eine Spannung von 12V an der Reihenschaltung aus Taster und Relaisspule. Der Widerstand eines geschlossenen Tasters beträgt fast 0 Ohm, daher fällt die gesamte Spannung an der Relaisspule ab. Den Spulenstrom läst sich berechnen mit I=U/R also: Spulenstrom = 12V / Spulenwiderstand Da in einer Reihenschaltung alle Ströme glei... | |||
| 6 - Vorwiderstand Transistor? -- Vorwiderstand Transistor? | |||
| Dazu musst Du den benötigten Strom des Relais, und den Verstärkungsfaktor des Transistors kennen.
Der Strom in die Basis muss dann um den Verstärkungsfaktor kleiner sein. Das ist allerdings nur der midest Strom. Meisstens nimmt man zum Ansteuern dann das 2-3 fache des erforderlichen mindest Stroms. Dann kann man nach dem Ohmschen gesetz den Widerstand berechnen. Beispiel: Relais zieht 100mA (120 Ohm Spulenwiderstand bei 12V) Verstärkungsfaktor des Transistors : 200 Dann muss der Basisstrom mindestens 100mA/200=0,5mA sein. Man nimmt ungefähr den 3 fachen Strom, also 1,5mA. An dem Basiswiderstand liegt die Ansteuerspannung abzüglich der Schwellenspannung des Transistors: 5V-0,6V=4,4V. Der Widerstand muss also 4,4V/1,5mA = 2,9k Ohm. Den gibts nicht, also nehmmen wir den nächst kleineren: 2,7k Ohm.... |
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