Gefunden für avr programmspeicher beschreiben - Zum Elektronik Forum





1 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell?




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  Grundsätzlich ist so nen µC nichts anderes als ein Mikroprozessor, der Recheneinheit, Arbeitsspeicher, Programmspeicher und z.T. Peripheriebausteine bereits integriert hat.
Da gibts von vielen Herstellern unterschiedliche Familien, im Hobbybereich sind aber Atmel AVR und Microchip PIC ziemlich weit vorne dabei, weil billig und einfach zu benutzen.

Um da was anzuschließen kannst du im simpelsten Fall die einzelnen I/Os setzen bzw. auslesen. Manche davon sind mehrfach belegt und können anstelle des digitalen I/O auch Funktionen wie A/D-Wandler oder PWM Ausgang übernehmen. Oft sind auch diverse serielle Schnittstellen wie UART, SPI oder I²C integriert.
Dazu gibts dann nen Haufen Register, Timer und Interrupts um auf Ereignisse zu reagieren und das Zeug zu steuern.

Als Betriebsspannung sind 3,3 und 5V gängig, viele Chips können aber auch mit einem größeren Spannungsbereich umgehen. (AVR je nach Takt und Modell zwischen 1,8 und 5,5V.) Die spucken dann TTL-kompatible Pegel aus die man direkt weiter verwursten kann, oder z.b. mit nem MAX232 auf klassische V.24 umsetzen.
Die Leistung reicht dabei aus um LED oder Kleinsignalransistoren direkt anzusteuern. Aus dem Kopf wären das beim AVR 20mA pro Portpin, bzw. 200mA für den ganzen Chip - kann mittlerweile auch...
2 - Registerinhalte zusammenfassen/addieren -- Registerinhalte zusammenfassen/addieren

Zitat : das es zum Schluss als Wert in einer Variablen steht? Dazu musst du dir erst einmal eine Variable zulegen, in welche die 10 Bit hineinpassen. Der 8-Bit µC kan das ja nicht per se.
Vorzugsweise werden das wohl 2 Byte sein, aber wenn du Gleitkommaarithmetik damit machen willst, braucht man standardmäßig 4 Byte oder sogar das Doppelte.
Das Schöne am Gleitkomma ist, daß der Programmierer sich nicht viele Gedanken zu machen braucht, das Üble, daß dabei sehr viel Programmspeicher und RAM gebraucht wird, und die Berechnungen langsam sind, sofern der Prozessor nicht entsprechende Hardware an Bord hat.

Bleiben wir bei 2 Byte Ganzzahlen, dann ist die nächste Frage, ob man damit den Wertebereich 0..64k abdecken will (unsigned) oder -32k..+32k (signed). Ist diese Entscheidung einmal gefallen, dann sollte man sich im ganzen Programm daran halten, sonst kommt man schnell in Teufels Küche.

Prinzipiell können diese beiden Bytes an beliebigen Speicherste...








3 - Atmega TWI 24c04 lesen / beschreiben -- Atmega TWI 24c04 lesen / beschreiben

Zitat : Ein AVR kann aus externen ROMs kein Programm ausführen. ist mir bekannt, aber ich hatte angenommen, dass der EEPROM lediglich programmiert werden soll, mit dem AVR als Option.
Daß der Chip als Programmspeicher für den Prozessor dienen sollte, hatte ich überlesen und ich kann auch keinen Sinn darin erkennen.



Zitat : Ein 24C02 kann aber nur 256 Byte speichern und nicht 512.Deshalb steht ja im ersten Posting, daß er einen 24C04 programmieren will. ...
4 - HiFi Verstärkerändnisproblem beim AVR GCC -- HiFi Verstärkerändnisproblem beim AVR GCC
Hallo,
ist ja nicht so dass der Code geheim wäre =) ich poste ihn einfach hier.

Hier der Output von AVR-Studio 4:


Code :
Build started 24.1.2011 at 18:25:39

-------- begin --------
avr-gcc (WinAVR 20100110) 4.3.3
Copyright (C) 2008 Free Software Foundation, Inc.
This is free software; see the source for copying conditions. There is NO
warranty; not even for MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.


Size before:
AVR Memory Usage
----------------
Device: atmega8535

Program:...
5 - Mein großes Azubiprojekt -- Mein großes Azubiprojekt
Hallo Martin, willkommen im Forum

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, möchtest Du eine Beleuchtung mit LED-Leuchtmitteln für ein Aquarium bauen. Die Beleuchtung soll Abends/Nachts/Morgens das Mondlicht imitieren. Also z.B. bei Vollmond im 18:00 Uhr langsam angehen, um 00:00 Uhr volle Helligkeit erreichen, und dann bis 06:00 Uhr wieder abnehmen.
Ein abnehmender Halbmond geht natürlich erst gegen Mitternacht auf und wird auch nie so hell wie ein Vollmond.
Außerdem könnte man Abschnittsweise das Licht noch etwas weiter abdimmen (Simulation von Wolken).
Soweit richtig?
Ja, das schreit nach einem Microcontroller (kurz µC oder uC).

Zur LED-Leuchteneinheit selbst: Wenn ich mich recht erinnere, hatte hier jemand vor einiger Zeit auch so etwas gebaut (Bilder gab's auch). War mit vielen normalehellen LEDs gelöst, die in vorgeböhrte Löcher in ein Alu-U-Profil gesteckt wurden (das macht einen Lüfter unnötig und gibt außerdem gleichmäßigeres Licht). Auf der Rückseite konnten die LEDs dann gut ohne Platine verdrahtet werden.

Als Spannungsversorgung für Dein Projekt empfiehlt sich übrigens ein Gleichspannungsnetzteil mit einer Spannung von bis zu 40V (damit man möglichst viele LEDs in Reihe schal...
6 - Bausteine gesucht -- Bausteine gesucht
Tach,

Ein 8-Bit-Prozessor mit etwas mehr SRAM und Programmspeicher wie der ATmega32 oder größer (64, 128, etc.) sollte locker reichen.

Gegen die AVR32- und für die AVR(8Bit)-Typen spricht das Gehäuse der AVR32er.
Für die größeren Prozessoren spricht vor allem, dass sie eher dazu in der Lage sind, größere Displays sehr flott und zum Teil mit Hardwarebeschleunigung zu betreiben, den Rest bekommt man auch in kleine Mikrocontroller rein.

Achja, und natürlich die Tatsache, dass man die größeren Prozessoren nicht neu brennen muss, wenn man mal andere Programme ausführen will - sie können Programme aus dem RAM ausführen, was sämtliche AVR 8-Bitter nicht können. Updates sind so einfacher.
Bootloader kann man auch auf den AVRs mit 8 Bit einsetzen. ...
7 - Probleme mit Atmel 8252 über LPT und HCT 422 -- Probleme mit Atmel 8252 über LPT und HCT 422

Zitat :
bastler16 hat am 12 Jan 2009 21:17 geschrieben :
Ist dieser "8252" ein "normaler" AVR (wie mega8, tiny12 und viele andere) oder was besonderes?


Es ist eben eine andere Prozessorfamilie. Und ein RISC wie der AVR ist es
auch nicht eher ein CISC.
Schon mal etwas vom 8052 gehört. Dessen Papa war der 8051.
http://de.wikipedia.org/wiki/8052
Ist aber schon einige Jahre her, als er das Licht der Welt erblickt hat.
Inzwischen ist er schon selber Urgroßvater.

Der interne Programmspeicher fängt bei denen eben erst bei 0x8000 an.
An einem 8051/8052 konnte über eine externe Daten-/Adressbus ein externer
Programmspeicher angebracht werden. Der µC besitzt einen Pin, mit dem der
interne Speicher deaktiviert werden konnte.
D...
8 - Mikrowellecontroller programieren -- Mikrowellecontroller programieren
Hallo,

C-Sharp ist dafür schlichtweg nicht geeignet; erstens, weil es eine Microsoftentwicklung ist und zweitens, weil es objektorientiert ist und sehr viel Overhead produziert! Zudem muss sich mal ein freier Compiler für die Zielarchitektur finden lassen... Man könnte sozusagen auch gleich in C++ kodieren, dafür gibt es wenigstens freie Compiler; der avr-gcc kann das. Nur werden einige Sachen, die C++ grade ausmachen nicht unterstützt, z.B. Exceptions und die Standardbibliothek. Allein diese würde den gesamten Programmspeicher bei weitem (!) völlig belegen. Sie haben einfach zu wenig Speicher und Ressourcen. Zudem kann ich schlicht und ergreifend nicht nachvollziehen, wozu man auf so kleinen Kerlchen wie den AVRs objektorientiert kodieren können muss, dafür nimmt man größere Prozessoren/µC, wie die ARMs oder andere.

Dazu kommt noch, dass der C#-Compiler die Symbole vermutlich nicht belässt, wie sie der Programmierer verwendet hat, so wie das noch in C geht. Selbst C++ verstümmelt die Symbole...


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 30 Dez 2008 14:03 ]...
9 - ECU für einen Rasenmäher - wer wäre interessiert? -- ECU für einen Rasenmäher - wer wäre interessiert?
Moin Moin,


Zitat : [...]Assembler-Fetischisten (DonComi,Jornbyte u.a.)[...]
Früher stärker als heute. Dennoch programmiere ich öfters in AVR-Assembler, wenn es nicht in Klimmzügen enden soll. Es ist imho wesentlich einfacher, Assemblerprogramme einfach, effektiv und schnell zu schreiben, als so einen Murks erzeugen zu lassen.

Allerdings ist der avr-gcc mit seiner Toolchain fast so gut, wie ein erfahrener Assemblerprogrammierer, für andere Zielsysteme sowieso, da der AVR-Assembler vergleichsweise einfach ist und viele Instruktionen genaugenommen gemogelt und doppeltgemoppelt sind, einige werden wissen, was ich meine. sbr und ori oder sehr viele andere Instruktionen haben sinnigerweise den gleichen Instruktion-Code (und wenn das Zielregister und die Konstante gleich sind sogar den gleichen Opcode ).

Mittlerweile, seit ca. 2 Jahren schreibe ich fast ausschließlich in C, hat gewisse Gründe und Vort...
10 - Atmel Familie -- Atmel Familie
Hallo elektroluchs,
wie man am Namen leicht erkennt handelt es sich bei den AVRs und den 8051er um ganz unterschiedliche Architekturen.
Die AVRs sind RISC-Prozessoren und verwenden eine Harvard-Architektur(getrennte Daten und Programmspeicher).
Die 8051er sollen CISC-Prozessoren sein und können sowohl in Harvard als auch in vonNeumann-Architektur (ein gemeinsamer Programm und Datenspeicher) benutzt werden.
Ein weiterer Vorteil der 8051er ist,daß dieser Controllertyp von vielen Herstellern angeboten wird, da Intel Fertigungslizenzen an diverse Hersteller verkauft hat.
Jetzt kommt das große ABER: Aber meiner Meinung nach ist es besser mit der AVR-Reihe rum zu spielen. Das hat folgende Gründe:
Der AVR besitzt die modernere Architektur und ist für den Einsatz mit C-Compilern optimiert.
Zudem verwenden sehr viele Hobbybastler den AVR, was ein sehr wichtiger Punkt ist. Es gibt für viele Probleme schon eine passende Lösung für den AVR. (ein Beispiel: Der ATmega8 kann als USB-Gerät eingesetzt werden, obwohl dieser keine Hardware dafür besitzt!!!)
Und die meisten (wenn nicht alle) AVRs können ganz einfach der ISP programmiert werden, was eine schöne Sache ist.

Also mein Tip:
Auf jeden Fall mit dem AVR anfangen... später dann die 8051er a...
11 - PS/2-Module für AVR? -- PS/2-Module für AVR?
Der 486er hat zwar 32bit Datenbus, aber verwenden kannst du davon nur 16bit am ISA Bus (reicht auch !)
Du brauchst einen 8086 Assembler (z.B. Emu8086, TASM, MASM usw.) Da ist auch eine Liste der Befehle dabei.

Der x86er ist ein CPU und kein Mikrocontroller, d.h. er hat keinen Programmspeicher eingebaut, daher auch BIOS, RAM, Festplatte usw.

Anderst als bei Mikrocontroller beginnt der CPU nach einem Reset nicht an Adresse 0 sondern an der höchstmöglichen minus 16Bytes. Beim 386er ist das z.B. 0xFFFFF0
Da der BIOS Chip entsprechend verdrahtet ist, liegt dieser immer so, dass er die obersten 32-512kB des adressierbaren Bereiches abdeckt. Bei 386er und 486ern waren 64kB üblich.
Daher beginnt der CPU nach dem Reset an Adresse 0xFFF0 zu arbeiten. Hier steht dann meist ein Sprungbefehl (wie beim AVR) auf eine andere Stelle im Speicher (bei mir 0x0000 im EPROM). Hier kommt dann die IDE und HDD Initialisierung, ein Bootloader der externe Programme in den Arbeitsspeicher läd o.ä. ...
12 - µProzessor Tutorials -- µProzessor Tutorials
Ich würde dir am Anfang nicht unbedingt zu einem Z80 raten, da du immer nen externen Daten- und Programmspeicher ind Form von EPROM und SRAM mittels Adresslatch anschließen mußt.
Und wenn du keinen EPROM-Emulator hast, wird das dann zum Geduldsspiel, da du das EPROM jedes mal neu brennen mußt. (Nicht zu vergessen, dass das EPROM einen etwa 15 Minuten langen Löschzyklus unter UV benötigt.

Du wirst mehr Frust als Vergnügen haben. Du kannst dir natürlich auch ein Monitorprogramm für den Z80 besorgen, damit kannst du dann Programme direkt in den SRAM laden und auch von dort ausführen, aber ich hab keine Ahnung, wie gut man die noch bekommt.

Am einfachsten wäre natürlich, wie Benedikt schon gesagt hat, der Simulator des AVR-Studios und vielleicht auch ein AVR dazu. Die brauchen keinerlei externe Beschaltung mehr, da die den Pull-Up für den Reset intern haben, ebenso wie nen internen Takt. (Nur die neuen ATmegas, z.b. mega16, mega32)
Dann noch ein paar LED's dran, und fertig.

Aber wenn es dich wirklich interessiert, ein Z80-System zu programmieren, dann kann ich dir vielleicht auf eine andere Art weiterhelfen. Hab hier noch nen Koffer mit nem kompletten Z80-System rumfahren. Da ist alles drauf, was man braucht. Prozessor, RAM, EPROM, 7-Segementanzeige...
13 - Lasertag -- Lasertag
Ein Mikrocontroller ist ein Prozessor. Der Unterschied zu PC-Prozessoren besteht darin, dass bei einem µController Speicher, Digital- und Analog- Ein- und Ausgänge etc. meist auf einem einzigen Chip integriert sind, so dass eine µController-Anwendung oft mit ein paar wenigen Bauteilen auskommt. Ein Nachteil ist das nur das Programm, dass im Programmspeicher liegt, abgearbeitet werden kann. (einige der Megaserie bietetn schon Bootloader, wo verschiedene Programme ausgeführt werden können)

Unter Firmware versteht man Computerbefehle oder -daten, die als nur lesbare Information in einem Festspeicher gespeichert sind. Also das aktuelle Betriebssystem des µC z.B.

Da die Sache in C gemacht wird und ARRGCC ein freier Copiler ist, habe ich dir auch die Downloads HG's dazu rausgesucht:
function reference: http://www.avrfreaks.net/AVRGCC/libcref.php
AVR development tools: http://combio.de/avr/
Development Environment: http://www.enterac...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Avr Programmspeicher Beschreiben eine Antwort
Im transitornet gefunden: Avr Programmspeicher Beschreiben


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