Gefunden für ausgangsspannung stabilisieren - Zum Elektronik Forum





1 - Schaltet ohne Fehlermeldung -- Wäschetrockner Siemens E 46 3 WM




Ersatzteile bestellen
  Dieses Gerät ist nur ein Trockner, kein Waschtrockner. Waschen ist daher nicht möglich.

Zusätzlich habe ich ein Bild eines MOSFETs angehängt, das ich überprüft habe. Falls jemand etwas Auffälliges erkennt oder eine Vermutung hat, ob dies mit dem Problem zusammenhängen könnte, wäre ich für Hinweise dankbar.


Zitat :
Der TNY266PN ist ein integrierter Schaltkreis (IC) aus der TinySwitch-II Serie von Power Integrations. Es handelt sich um einen Schaltregler für Flyback-Netzteile, der für energieeffiziente Schaltnetzteile (SMPS - Switch Mode Power Supply) mit geringer Leistung verwendet wird.
Technische Eigenschaften des TNY266PN:

Typ: PWM-Controller für Flyback-Schaltnetzteile
Eingangsspannung: 85-265V AC (weiter Bereich)
Maximale Leistung:
9 W bei universellem Netz (85-265V AC)
16 W bei 230V AC
Integrierter MOSFET: 700V
Schutzfunktionen:
Überhitzungsschutz
Strombegrenzung
...
2 - Kein Ton mehr -- Receiver Harman Kardon AVR 245

Zitat : Kann ich als Ersatzteile für die 7XXXCPer auch 7XXXCVer nehmen.Insbesondere darfst du nicht 78er und 79er vertauschen!
Die 78er Regler stabilisieren positive Spannungen und die 79er stabilisieren negative Spannungen.
Ausserdem haben sie andere Anschlussanordnungen.
Wenn du sie vertauscht, werden sie das Einschalten nicht überleben, und ausserdem können dann nachgeordnete Bauteile durch Überspannung beschädigt werden.


Zitat : Der wurde ebenfalls binnen Sekunden kochend heiß; also wieder ausgelötet. Dann wird er überlastet, z.B. durch einen Kurzschluss am Ausgang, oder du hast ihn schon vorher kaputt gemacht.

Überlastung schadet die...








3 - Spannung am Netzteil wird instabil -- Spannung am Netzteil wird instabil
Hallo liebe Community,
Ich habe aktuell ein Phänomen, dessen Ursache ich momentan nicht kenne und wofür ich noch keine Lösung finden könnte. Ich betreibe ein Aquarium. Zur Versorgung von Beleuchtung, Filter und Peripherie habe ich mir ein 24V Netzteil gekauft. Konkret ein Weidmüller Pro Max mit einer Leistung von 180W. Dort habe ich alle Verbraucher des Aquarium angeschlossen, siehe oben. Ich kann jeden Verbraucher Dank Schalterleiste einzeln schalten.
Mein Problem ist, dass sobald ich den Filter (Eheim Prof 3e) die Netzteilspannung nicht mehr konstant gehalten wird, sondern die Ausgangsspannung am Netzteil um teilweise bis zu 0,5V innerhalb weniger Sekunden schwankt. Anbei ist der Spannungsverlauf. Nachts wird die Beleuchtung des Aquariums gedimmt, daher steigt die Spannung tendenziell an. Die Schwankungen sind über den gesamten Zeitraum quasi konstant. Schalte ich den Filter ab und lasse die anderen Verbraucher in Betrieb ist die spannung konstant. Woran kann das liegen? Ist das in irgendeiner Weise schädlich für Netzteil oder angeschlossene Bauteil? Das Netzteil ist ausreichend dimensioniert. Die Verbraucher ziehen in der Spitze aktuell ca 100W.
Bei meiner Recherche bin ich auf das Stichwort Glättungselko gestoßen. Kann ich die spannung einfach mittels elko stabi...
4 - TL431 - Spannungsbegrenzung -- TL431 - Spannungsbegrenzung
Du hast die Aufgabe eines Ballancers nicht verstanden.
Ein Ballancer soll verhindern das einzelne Zellen weder Überladen noch Tiefentladen werden können. Das bedeutet, das beim Laden und bei erreichen der Ladeschlusspannung der Ladestrom an der Zelle vorbei geleitet wird und bei Unterschreiten der Entladespannung der Strom unterbrochen wird.
Im einfachsten Fall besteht der Ladeschutzteil aus einer einfachen Z-Diode parallel zur Zelle!
Der TL431 ist eine einstellbare Referenzspannungsquelle und kann bis 100mA direkt stabilisieren. um höhere Ströme ableiten zu können kann ein Transistor eingesetzt werden.
Google mal nach Power-Z-diode.
So und der andere Zweig ist etwas komplizierter aufgebaut , den es muss jede einzelne Zelle auf Unterschreitung der Entladeschlussspannung überwacht werden und sobald eine Zelle dies unterschreitet wird meist ein Mosfet gesperrt der den Batteriepack abschaltet.
Beispiel für einen Balancer mit Transistor siehst du Hier https://www.mikrocontroller.net/att.....r.png

Zur Funktion : Der TL ist bei Spannungen unter der Schaltschwelle hochohmig und damit wird über d...
5 - Eigenbau Lampe (Frage zu Thema Spannung umwandeln) -- Eigenbau Lampe (Frage zu Thema Spannung umwandeln)

Zitat : was haltet ihr davon, funktioniert das so,Nix, das passt alles nicht zusammen.

Konstantstromquellen heissen so, weil der Strom, den sie liefern können, in weiten Grenzen von der Ausgangsspannung unabhängig, eben konstant ist.
Es gibt auch andere Möglichkeiten den Betriebsstrom von LEDs zu stabilisieren, z.B. mit einem richtig dimensionierten Vorwiderstand, aber generell muß man etwas derartiges wegen der Strom-Spannungskennlinie der LEDs verwenden.

Wenn man die Spannung an einer LED allmählich erhöht, dann fliesst lange Zeit nämlich überhaupt kein Strom, und wenn der Stromfluß einsetzt, liegen zwischen "leuchtet gerade eben" und "ausgebrannt" oft nur ein paar Zehntel Volt.
Die Spannung, bei der der Stromfluß einsetzt, ist in erste Linie von der Farbe des erzeugten Lichtes abhängig.
In zweiter Linie spielen Exemplarstreungen und die Temperatur eine Rolle.
Besonders die Temperatur muß man beachten, denn eine hohe T...
6 - Möglichkeiten zur Regelung der Spannung -> Labornetzteil -- Möglichkeiten zur Regelung der Spannung -> Labornetzteil
Wenn ich mir dein Layout anschau und dein Regler heiß wird wundert mich das nicht!
Nochmal schau dir das Datenblatt vom Regler noch mal an! Was denkst du warum da die Masse im Schaltbild Sternförmig gezeichnet ist und auch im Layout ist die Sternförmig umgesetzt. Schwingende Schaltregler sind keine gute Spannungsregler aber sehr gute Heizungen. Auch der Strommesswiderstand sollte eben keine Spule bilden. Im Video hat der Mensch auch nur einen Draht genommen und weil der zu lang ist einfach aufgerollt. Zu Deinem Verständnis 10 1 Ohm Widerstände parallel ergeben 0,1 OHM = 100mOhm , 20 Stück von den 1OHm // sind 50mOhm und mit 40 1OHM Widerständen parallel würdest du bei 25 mOHM landen. Deine 0,02 Ohm entsprechen 50 1 Ohm Widerständen die alle Parallel liegen!
Der Unterschied zwischen einem Längsregler und einem Schaltregler liegt in der Größe der Ripplespannung . Das ist eine Wechselspannung die deiner Gleichspannung überlagert ist. Bei einem Längsregler ist die Eingangsspannung im Normalfall immer höher als die Ausgangsspannung und da der Längsregler vom Prinzip wie ein veränderlicher Vorwiderstand arbeitet entsteht da keine Ripplespannung ! Die Ausgangsspannung ist fast mit einer Batteriespannung vergleichbar.
Ein Schaltregler schaltet die Eingangsspannung nur für ...
7 - Schaltnetzteil Ripple Filter -- Schaltnetzteil Ripple Filter
Grundsätzlich arbeiten Schaltnetzteile als Schalter. Das bedeutet die Eingangsspannung wird je nach Erfordernis auf den Ausgang geschaltet. Das führt zwangsläufig dazu das die Ausgangsspannung in Grenzen mehr oder weniger schwankt. Bei einem linearen Längsregler ändert sich der Innenwiderstand des Reglers und die Ausgangsspannung wird linear nach geregelt. Das kann der Regler aber nur wenn dessen Eingangsspannung höher als die Ausgangsspannung ist. Wenn du das Ripple unterdrücken willst muss die Ausgangsspannung also unter der niedrigsten Spannung des Schaltnetzteiles liegen. Der LM317 ZB ist ein einstellbarer Spannungsregler , der die Ausgangsspannung mit einer internen Referenzspannung vergleicht und damit die Ausgangsspannung konstant hält. Das Ausregeln erfolgt dabei stetig und nicht in Scheiben! Folge wesentlich geringeres Ripple. Du kannst aber auch einen Längsregler herkömmlich aufbauen und damit auch durchaus 50 V und mehr stabilisieren mit geringem Ripple (< 10 mV ) ...
8 - Hochstromnetzteil mit stabilisierter Ausgangsspannung 12V / 24V -- Hochstromnetzteil mit stabilisierter Ausgangsspannung 12V / 24V
Ein nettes Hallo ins Forum,

bin neu hier also bitte lieb sein.

Ich platze natürlich auch gleichmal mit einem Projekt rein, was es in sich hat.

Ich benötige ein Netzteil mit folgenden Spezifikationen.
Festspannung 12V stabilisiert 100A Ausgangsstrom
Festspannung 24V stabilisiert 100A Ausgangsstrom

Vorhanden ist bereits ein Trafo aus einem Elektron Starter Lader (Ausgangsstrom Dauer 100A - Kurzfristig 600A )mit einem passenden Zwei Wege Gleichrichter. Der Trafo , kann 12V /24V liefern, wobei die Ausgangsspannung noch über diverse Sekundäreingänge angepasst werden kann. Zudem habe ich aus einem anderen Gerät entsprechend groß dimensionierte Kühlkörper für Transistoren. Als Gehäuse dient ein Schaltschrank.

Jetzt suche ich noch eine Lösung die Ausgangsspannung zu stabilisieren. Habe damals irgendwo eine Schaltung gesehen mit einem normalen Fest Spannungsregler, welcher mit einer Schaltung von mehreren Hochleistungstransistoren strommmäßig erweitert werden konnte.

Leider finde ich diese nicht mehr, daher nun meine Frage: Hat einer einen solchen Schaltplan? Gibt es andere Möglichkeiten der Spannungsstabilierung.

Danke im vorraus. ...
9 - Probleme mit Op-Amps II -- Probleme mit Op-Amps II

Zitat :
Also so kann das mal nicht funktionieren. Der invertierende Eingang hat keinen Gleichstrompfad nach Masse. Damit integriert der OPV seinen eigenen Biasstrom auf und geht in Sättigung.

Uuups, da hab ich wohl Blödsinn geschrieben. Das kommt davon wenn man schreibt bevor man denkt!


Zurück zum Frequenzgang:

Dass die Verstärkung mit der Frequenz abnimmt macht nichts und ist bei diesem OPV sogar Absicht.

Normalerweise ist die open-loop-Verstärkung ohnehin so groß, dass sich das auf die Betriebsverstärkung kaum auswirkt.

Der künstliche Abfall der Verstärkung hat den Sinn den Verstärker zu stabilisieren. Neben dem ersten (absichtlichen) Tiefpass im OPV gibt es auch noch weitere bei höheren Frequenzen. Diese bewirken außerdem eine Phasendrehung der Ausgangsspannung. Würde man die Verstärkung bei hohen Frequenzen nicht beschränken, so würde der OPV schwingen sobald man ihn rück-koppelt. Auf diese Weise wäre es sehr schwie...
10 - Einstellbarer Spannungsregler/DCDC-Wandler -- Einstellbarer Spannungsregler/DCDC-Wandler
Ich hätte ja auch fast PWM gesagt, aber dann bekommt die Pumpe ja nur im Mittel x,xxV - es liegt aber immer die volle Betriebsspannung an.

Es wird also nicht schaden, die Ausgangsspannung über entsprechend große Elkos zu stabilisieren. Und dann landet man wieder beim Tiefsetzsteller.



...
11 - Bitte Schaltplan für Spannungsreglung kontrollieren -- Bitte Schaltplan für Spannungsreglung kontrollieren

Zitat : Beim LM317 sollte laut Datenblatt Vin-Vout mind 3V betragen , Bei Volllast.
Bei geringerer Stromentnahme kommt der Regler auch mit weniger aus.
Diese Kurven stehen ebenfalls im Datenblatt.
Hol dir das Datenblatt von National Semiconductor, die haben die LM... Typen erfunden.


Zitat : komme ich auf ca 2V wenn ich den Poti R2 auf ca 240Ohm drehe..
Aber das kann glaub nicht stimmen.... Das IC macht nichts anderes, als 1,25V zwischen OUT und ADJ zu stabilisieren.
Durch den R1 =240 Ohm fliessen dann 5,2mA und diese ebenfalls durch den einstellbaren Widerstand.

Wenn dieser ebenfalls 240 Ohm beträgt, dann fallen daran ebenfalls 1,...
12 - Stromgenerator eigenbau -- Stromgenerator eigenbau
Hallo ,

ich habe mir aus einem alten 1,6L VW Dieselmotor und einem 7,5kW Drehstrommotor einen Generator gebaut.
So dramatisch ist das mit der Drehzahl nicht. Bei der Einspritzpumpe mußte ich EINE Feder tauschen (die gabs beim Boschdienst für ein paar Euro). Die Drehzahlregelung erfolgt also rein mechanisch und ist völlig ausreichend. Motordrehzahl beträgt im Leerlauf ca. 1550 bis 1600U/min , die Ausgangsspannung knapp 250 Volt und sinkt bei Vollast auf Werte um 210 Volt. Die Frequenz schwankt zwischen 48 und 52 Hz je nach Belastung. Damit kommen die meisten Verbraucher zurecht.
Wichtig ist das man nicht versucht die bei Belastung sinkende Spannung durch Drehzahlerhöhung zu stabilisieren. Wird der Generator dann plötzlich entlastet schnellt die Spannung hoch und gefährdet die noch angeschlossenen Verbraucher.


Induktive Kleinverbraucher (Steckernetzteil, Klingeltrafo oder einzelne am KVG/VVG angeschlossene Leuchtstofflampen) stören nicht.

Mit freundlichen Grüßen
888 ...
13 - Filterdämpfung für aktiven Bandpass 4. Ordnung berechnen - Spektrumanalysator -- Filterdämpfung für aktiven Bandpass 4. Ordnung berechnen - Spektrumanalysator
DC/DC-wandler sind "Dreckschleudern", d.h. die Ausgangsspannung und auch die Eingangsspannung wird durch die Schaltvorgänge gestört. Ein paar zig mV Ripple sind dann überlagert. Das Datenblatt zeigt üblicherweise eine Beschaltung zur Enstörung(π-Filter o.ä.). Noch besser: -12V erzeugen, filtern und zusätzlich per 7908 auf -8V stabilisieren.

Ein LM324 zieht ohne Last max. 3mA.
16 Bänder, je 1 x für Filter + je 1 x für Aufhol, Gleichrichter, +30dB
sind schon mal 1152mW @ 12V. -> mindestens 3W Typ nehmen, oder einen 1W-Typ pro 4 Bänder. Werte entstammen meiner man könnte das natürlich auch berechnen / simulieren

Unsymmetrische Versorgung ist hier egal.
10V Full scale habt ihr euch ausgesucht. Leg' Adj auf 0V, dann habt ihr 1,25V.

Übrigends....Netzteil... bei Vollaussteuerung zieht die Kiste um die 3A, gell? Ihr habt zwar einen Mode-Schalter drin, aber der stimmt so nicht. Erklärung zum Mode Pin, Datenblatt Seite 8 und 9 lesen.

Offtopic :Eigentlich reicht auch ei...
14 - Steckernetzteil - Blindspannung am Ausgang -- Steckernetzteil - Blindspannung am Ausgang
Hallo Leute,

ich hab hier an meinem Telefon so einen kleinen Rufnummern-Anzeiger (CLIP-Anzeiger). Dieser hängt zusammen mit nem einfachen Telefon an einer Telefondose (N und F Anschluss) was wiederum an einen Port einer kleinen ISDN-Telefonanlage angeschlossen ist (Eumex 504 PC USB).
Funktioniert auch alles soweit seit Jahren.

Jetzt das Problem:
Das Anzeigegerät hat eine 9 V Blockbatterie als Versorgung, die Batterie-Wechslerei ging mir aber ein bisschen auf die Nerven.
Also hab ich mir ein kleines Steckernetzteil gekauft um das Gerät damit zu versorgen (Reichelt: MW 3N06GS). Braucht extra wenig Strom, also optimal für Umwelt und Geldbeutel hab ich mir gedacht.

Also angeschlossen das Teil, Gerät bekommt Strom, alles toll.
Dann wollte ich mal wieder Telefonieren, Hörer abgehoben => nerviges Summgeräusch im Telefon.

Also Netzgerät wieder abgeklemmt => Summgeräusch wieder weg.
Also liegts schonmal am Netzgerät.

Hatte dann noch die schlaue Idee die Ausgangsspannung mit ein paar Kondensatoren noch etwas zu stabilisieren. Hat auch nichts gebracht.

Das Summgeräusch entsteht nämlich auch schon, wenn man nur den Minus- oder nur den Plus-Anschluss vom Netzteil ansc...
15 - Selbstbau Wechselrichter - Fragen bez. Leistung -- Selbstbau Wechselrichter - Fragen bez. Leistung
Hallo ,
die 1N400x Freilaufdioden sind vermutlich so überflüssig wie ein Kropf, da die meisten Power - Mosfets diese Diode bereits integriert haben. Außerdem ist diese Diode wesentlich schneller als eine 1N400x und verkraftet meist einen Strom der in der Größenordnung des Drainstromes liegt.
Und ja, die Ausgangsspannung wird sich bei dem 9 Volt Trafo erhöhen. Und das soll sie ja auch. Es ist wünschenswert, das sie auf Werte um 325 Volt ansteigt. Deswegen muss das Tastverhältnis auf 25% reduziert werden, damit erreichst Du einen Effektivwert der Ausgangsspannung von 230 Volt.
Durch verändern des Tastverhältnisses kannst Du die Ausgangsspannung stabilisieren.

Mit freundlichen Grüßen

888 ...
16 - Schaltplan Wechselsprechanlage ?? -- Schaltplan Wechselsprechanlage ??
Also genauso einen Effekt hatte ich mal bei einer ähnlichen Schaltung.
Das 0815-Chinanetzteil das ich seinerzeit verwendet hatte sollte angeblich 2A liefern können,brach aber bei 600mA schon deutlich zusammen.Ein "richtiges" genommen,und der Zauber war weg.
Ich würde auch vorschlagen,hänge mal ne Autobatterie dran,wenn du auf die Schnelle nichts anderes hast,oder wenigstens noch nen dicken Ladeelko parallel dazu.Da müßte sich eigentlich was ändern...

P.S wie zum Geier kommt man eigentlich dazu,in Lima zu leben?
Ist ja sehr ungewöhnlich,aber Internet habens da anscheinend schon
Edit: grad gesehen,vielleicht solltest auch die Ausgangsspannung mal mit einem 7812 stabilisieren,falls es das Netzteil überhaupt schafft.15V nach Gleichrichtung und Siebung scheinen mir arg wenig.Ich als Laie behaupte mal,das müßten mindestens 17-18 sein...


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kleinspannung am  6 Sep 2007  1:48 ]...
17 - Trafofrage -- Trafofrage
Hallo,

Du kannst auch 2 oder mehr Trafos sekundärseitig so in Reiheschalten, daß Du min. 80 V AC hast.
z.B. 2x30V + 2x10V
(Um die Verlustleistung im Regler gering zu halten, sollte die Spannung möglichst nicht viel höher liegen).
Diese Spannung gleichrichten und mit einem LM317 stabilisieren.

Falls die gleichgerichtete Spannung größer als 140V ist (beim LM317 darf die Differenz zwischen Ein- u. Ausgangsspannung max. 40 V betragen), einfach mit einem zweiten LM317 erst auf z.B. 120 V stabilisieren. ...
18 - Mit Poti Spannungsregler ansteuern: Brauche 0-5 V, je nach Potistellung. -- Mit Poti Spannungsregler ansteuern: Brauche 0-5 V, je nach Potistellung.
Schwierig, wenn Du derart präzise Angaben (wie sehr gering) machst...

Wo liegt denn nun das Problem?
Das Prinzip sollte doch klargeworden sein:
-Versorgungsspannung stabilisieren
-auf geeignetes Poti geben
-Ausgangsspannung direkt verwenden oder (je nach Anforderung der Übertragungsstrecke und des Erfassungsgeräteeingangs) nochmals puffern...
19 - Einfacher Sinusgenerator -- Einfacher Sinusgenerator
Die Verwendung einer positiven und negativen Versorgung ist nötig, weil auch die Ausgangsspannung positive und negative Polarität hat. Im Mittel eben 0.



Zitat : Dann frage ich mich, was die Glühlampe 12 V 60 mA da soll - die kann man doch auch einfach weglassen?
Die Glühlampe arbeitet als PTC um die Amplitude zu stabilisieren.
Du brauchst keine Angst zu haben, daß sie durchbrennt, da sie im Normalfall nur schwach glüht.
Durch einen Halbleiter ist sie nur schwer zu ersetzen, denn dabei handelt man sich meist einen hohen Klirrfaktor ein.


Zitat : Die Widerstände 1K und 10 K (etwa Mitte oben und unten) sollen Potis sein wenn ich das richtig sehe?
20 - Bau einer binär Uhr mit Leuchtfolien -- Bau einer binär Uhr mit Leuchtfolien
Die Stromaufnahme der Folien richtet sich bei gegebener Spannung und Frequenz nach deren Fläche. Hier solltest du also mal studieren wieviel der Wandler schafft.
Evtl. mußt du mehrere oder stärkere Wandler nehmen, um alle Segmente versorgen zu können.
Du solltest daran denken, daß der Wandler wenn einzelne Segmente abgeschaltet werden evtl. Überspannung liefert.
Das wird zu Helligkeitsschwankungen, vielleicht sogar zur Beschädigung der aktiven Segmente führen.
Deshalb dürfte es nötig sein, die Ausgangsspannung zu stabilisieren oder wenigstens zu begrenzen.

Zur Ansteuerung würde ich Hochspannungstransistoren wie SMBTA42 und SMBTA92 bevorzugen, für dich werden aber Reedrelais die einzige Möglichkeit sein, die Ansteuerung zu realisieren.
...
21 - Welche Verstärkerschaltung? -- Welche Verstärkerschaltung?

Zitat : Der Trafo muss eine Ausgangsspannung von 40V / 1.4142 (Wurzel von 2) haben, also
40V / 1.4142 = 28.3V


Das stimmt nur dann, wenn Du die Betriebsspannung nicht stabilisieren willst.
Wenn Du für die Stabilisierung 3Volt veranschlagst, brauchst Du 43Volt am Eingang der Stabilisierungsschaltung. Diese dividiert durch die berühmten 1,4142Volt ergibt eine Trafo-Sekundärspannung von 30,4Volt (bei Volllast).

MfG., wombat...
22 - Stabilisierungsschaltung \"funzt\" nicht! -- Stabilisierungsschaltung \funzt\ nicht!
Hallo, allerseits,

ich ärgere mich schon seit ein paar Tagen mit dieser gut 30 Jahre alten Stabilisierungsschaltung herum.
Im Text wird darauf eingegangen, daß die Z-Diode (2) die Ausgangsspannung (+ 0,7V) festlegt.
Wie aber die Z-Diode (1) sicherlich dann darauf angepasst werden muß, wird leider nicht beschrieben.
Ich habe jedenfalls schon beim "Trail-and-error" so viele Z-Dioden und Transistoren zerschossen, daß es jetzt beginnt, Geld zu kosten.

Letztendlich will ich ca. 40 Volt stabilisieren (für einen alten Verstärker) bei knappen 2 Ampere - Eingangsspannung hinter dem Gleichrichter ist 44 Volt.
Bekomme die Schaltung auch halbwegs zum Laufen, aber wenn ich eine Last ranhänge, bricht die Spannung gnadenlos zusammen (Z-Dioden habe ich etwa 39 Volt-Typen genommen) und die Transis rauchen nach einiger Zeit ab.

Gruß, Receiver...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Ausgangsspannung Stabilisieren eine Antwort
Im transitornet gefunden: Ausgangsspannung Stabilisieren


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