Gefunden für abtastkopf - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Einschub-Mechanik -- CD Schneider CDP 7100 | |||
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| 2 - (S)VHS-Spezialst gesucht -- (S)VHS-Spezialst gesucht | |||
| Naja, 50 verschiedene Bildfehler werden es nicht sein!
Dropout ist ein sehr häufiger Fehler. Hauptsächlich gibt es dafür zwei Gründe. Häufig im Heimanwenderbereich schlechtes Bandmaterial, Beschichtung ungleichmäßig, eventuell sogar mit Lücken, die man optisch manchmal sehen kann. Befinden sich Schmutzpartikel wie Staub zwischen Band und Abtastkopf, kommt es natürlich auch zu Aussetzern. In den Fällen kann selbst VHS kompensieren, der schadhafte Bereich wird überdeckt, die analog zwischengespeicherte Information aus dem Bild davor wird genommen. Das fällt im Gegensatz zu einem weißen Streifen kaum auf. Sieht man doch weiße Streifen, war auch schon das Bild davor schadhaft. Abgesehen von ganz alten Verfahren wird halbbildweise diagonal auf dem Band aufgezeichnet. Diese Spuren sind sehr schmal und müssen bei der Wiedergabe auch wieder möglichst genau getroffen werden. Gibt es da Fehler in der Synchronisation, hat man nicht mehr ein "gerades" und stehendes Bild. Thema Bandmaterial Das muss schon zum Recorder bei der Aufnahme passen, eventuell sogar darauf eingemessen sein. Wenn nicht, gibt es meist "Höhenverluste". Die machen sich üblicherweise als Unschärfe bemerkbar und im Extremfall fehlt sogar die Farbinformation. Das is... | |||
3 - Keine Wiedergabe oder normal? -- Videorecorder Grundig 2x4 Mono / 2000 | |||
| Ja genau.
Da fehlt der komplette Videokopf. Besser gesagt der Kopf mitsamt dem piezokeramischen Kopfträger. Unabhängig davon, wer der Schuldige ist; Sowas passiert dann, wenn man beim Reinigen nicht aufpasst (auf und ab statt längs schrubbt), alte, defekte Bänder verwendet, oder einfach nur planlos herumbastelt. Beim V2000 sind die Köpfe noch empfindlicher als beim klassichen 2-kopf VHS, da die Köpfe nicht direkt auf die messingfarbene Platte geklebt sind, sondern am Ende eines piezoelektrischen Kristalls. Dieser Kristall wird über die oben an der Scheibe anliegenden Schleifringe mit Spannungen von +-150V beaufschlagt und kann damit den eigentlichen Abtastkopf an seinem Ende im Spalt der Scheibe bewegen. So kann der Kopf Veränderungen der Spurlage auch während seiner Drehung noch ausgleichen. Das ist die viel beworbene dynamische Spurlagennachführung aka DTF, bekannt aus Film Funk Fernsehen, und Mit-Namensgeber des DTF/Servo Moduls. Wie auch Immer: Damit ist das ein Totalschaden, denn neue Köpfe gibt es nicht. Und wer noch eine gebrauchte, gute Kopfscheibe hat, gibt die nicht ohne Gewaltandrohung ab, denn die ist ihr Gewicht in Gold wert. Rest in Pieces... ... |
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