Gefunden für abstand eisen bodenplatte - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Trafo selber bauen 0,1 V -> 2,5 V -- Trafo selber bauen 0,1 V -> 2,5 V | |||
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| 2 - Wasser im Sicherungskasten nach Kernbohrung -- Wasser im Sicherungskasten nach Kernbohrung | |||
Zitat : Leider wurde damals neben fingerdicken Eisen auch ein Leerrohr mit samt der Kabel für einen Nachtspeicherofen in die Decke gelegt - anstatt in die Wand wie üblich Das war aber völlig korrekt! Wird sogar immer häufiger gemacht, weil Mauern aus heutigen (Dämm)Steinen oft nicht mehr horizontal geschlitzt werden dürfen. Den gefluteten Verteiler krieght man mit überschaubarem Aufwand wieder hin. Das größere Problem sehe ich jedoch darin, die durchtrennte Leitung zu ersetzen/reparieren, ohne unzulässig weit in die Statik der Deckenplatte einzugreifen! Wurde diese Kernbohrung denn überhaupt von einem Statiker freigegeben? Ist Dir klar, daß die Leitung Abstand von dem Schornstein halten muß? [ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 19 Jul 2012 11:50 ]... | |||
3 - Weidezaun ohne Erde dafür mit Kfz Maße/Potentialausgleich ??? -- Weidezaun ohne Erde dafür mit Kfz Maße/Potentialausgleich ??? | |||
Zitat : Der Errichter hatte den Erdspieß durch eine massive, schwere Metallplatte ersetzt (so ca. 50cm x 50cm x 1cm), Da hat er wenigstens etwas zu schleppen gehabt. An die 20kg, wenns aus Eisen war, bei Alu gut ein Drittel davon, aber deutlich teurer. Eine Alufolie mit dieser Fläche hätte die gleiche -bescheidene- Wirkung gehabt, wäre bei Wind aber evtl. weggeflogen. Das einzig Gute bei dieser Konstruktion ist der deutlich veringerte Abstand zum Erdreich bzw. der evtl. etwas leitfähigen Betonplatte, der hier im mm-Bereich liegt, während die Karosse eines KFZ doch eher 20cm Abstand hat. Dadurch kann die größere Fläche des KFZ mehr als kompensiert werden. (Kapazitätsberechnung, hier aber komplizierter wegen der unbekannten Dicke der Betonplatte). Wenn man schon mit solchen auf dem Boden aufliegenden Metallflächen arbeitet, dann würde ich einen feinmaschigen Karnickelzaun nehmen, der etwa der Bodenfläche des KFZ entspricht, und auf den man ... | |||
| 4 - Welcher Generator? -- Welcher Generator? | |||
| Moment mal.
Mein Physikbuch sagt mir, dass die Magnetfeldstärke B in einem Punkt im Abstand d von einem Stromdurchflossenen Leiter sich wie folgt bestimmen lässt: [/]fed[/]mixonB = [/]mue_0 * H, wobei H = I/(2*[/]pi*d) Darin ist [/]fed[/]mixon[/]mue_0 - die wirksame Permeabilitätszahl, die an der Luft etwa 0,40 beträgt und im Eisen [/]fed[/]mixon~= 0,80 werden kann. Sprich das B-Feld ist im Eisen größer, also wie sollen die Eisenlosen Spulen besser sein ? Sie enthalten einfach mehr Kupfer, um die gleiche Feldstärke zu erreichen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Draco Malfoy am 2 Mär 2009 22:17 ]... | |||
| 5 - extrem langsam drehender Motor -- extrem langsam drehender Motor | |||
| OK!
Nachdem Du Papis Rolex nicht ausschlachten möchtest (oder darfst) , Gilbs Motor Dir zuteuer sein wird, nochmal eine abgefahrene Idee:
ACHTUNG PRÄZISIONSMECHANIK! Nimm eine CD Motor mit CD-Mitnehmer. An den Rand des Mitnehmers klebst Du zwei kleine Magneten. Darüber (ohne mechanische Verbindung) wird eine leicht drehbare Scheibe aus Alu, Kupfer oder Eisen montiert. Der Motor kann mit normaler Geschwindigkeit betrieben werden. Über die Kopplung wird über Wirbelströme (und Magnetkraft bei Eisen) die Scheibe mitgezogen und fängt zum Drehen an. Die Drehzahl kann mit dem Abstand Magnete - Scheibe eingestellt werden. Evtl. können zusätzlich noch ein paar Plättchen an die Scheibe geklebt werden, welche als Luftbremse dienen.... Ralfi [ Diese Nachricht wurde geändert von: Tim Taylor am 20 Feb 2009 16:45 ]... | |||
| 6 - Induktionsherdionskochplatte -- Induktionsherdionskochplatte | |||
| Ihr bringt da einiges durcheinander. Das Wasser wird nicht direkt erwärmt. Das ist keine Mikrowelle sondern ein Induktionskochfeld. Das Kochfeld arbeitet mit 20 bis 30 kHz und die Mikrowelle 2,4 GHz.
Das Kochfeld hat keinen speziellen Sensor für die Topferkennung. Es merkt am Verhalten der Induktionsspule, ob das Richtige draufsteht oder nicht. Bei ferromagnetischem, leitfähigen Material nimmt die Induktivität zu, bei anderem Metall nimmt sie ab. Alu z.B. wird durch das Magnetfeld abgestoßen, Eisen wird angezogen. Im schlimmsten Falle hüpft ein Alutopf von der Platte. Vorher wird sich das Kochfeld allerdings deaktiviert haben. Bei magnetisierbarem Material werden die Magnetfelder durch den Topfboden geleitet und erzeugen dort die nötigen Wirbelströme, die den Boden erwärmen. Bei nicht magnetisierbarem Material gehen die Magnetfelder größtenteils durch und erzeugen nicht genug Wirbelströme. Im Kleinformat habe ich sowas schon nachgebaut. Mein "richtiges" Kochfeld schaltet sich auch etwa bei 15 mm Abstand ab. ich benutze übrigens tatsächlich Omas alte Emailletöpfe auf dem Feld.
Gruß, Ltof ... | |||
| 7 - platinen ätzen anfangen -- platinen ätzen anfangen | |||
| Hallo Stefan,
ich habe vor kurzem auch angefangen, Platinen zu ätzen. Zum Belichten verwende ich einen 500-W-Halogenstrahler mit einem Abstand zur Platine von etwa 30cm. Die Platine wird auf 2-3 Lagen Küchenrolle gelegt (um z.B. Unebenheiten im Tisch auszugleichen), die Vorlage klebe ich mit Tesafilm auf das Glas eines Bilderrahmens, das ganze wird auf die Platine aufgelegt und seitlich mit zwei Ziegeln beschwert. Als Belichtungszeit haben sich bei mir 12 Minuten als optimal erwiesen. Natriumhydroxid gibts z.B. in den bekannten Elektronik-Versandhäusern, beim blauen C als 250g-Dose, wenn man öfter Platinen herstellen möchte lohnt sich das durchaus zumal die Entwicklerlösung sich an der Luft nicht allzu lange hält und deshalb am Besten jedes Mal frisch angesetzt wird. Zum Ätzen nehme ich Eisen-(III)-Chlorid und ein altes Schaumätzgerät (6€ bei eBay). Dort hänge ich die Platine an vier Saugnäpfen mit der Kupferseite nach unten über die FeCl3-Lösung, so dass der Schaum direkt wirken kann. Zwar hinterlässt FeCl3 etwa in der Kleidung dauerhafte Flecken, so dass man entsprechend aufpassen muss, aber andererseits ist FeCl3 recht ungefährlich, kann lange gelagert werden und ätzt auch schon bei Zimmertemperatur (ich verwende dennoch die Heizung ... |
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