Gefunden für 50hz quarz oszillator - Zum Elektronik Forum |
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| 2 - Programm für Fahrtsteller anpassen -- Programm für Fahrtsteller anpassen | |||
Zitat : Was mich auch noch ein wenig stört, ist die geringe PWM-Frequenz. Diese beträgt nämlich, wie das Signal von der Fernsteuerung, 50Hz. Wie könnte man diese vergrößern? Programm unter Ausnutzung der im µC vorhandenen Hardware selber schreiben und vor allem für eine vernünftige Ansteuerung der MOSFETS sorgen. Bei den unteren hast du das ja schon in Angriff genommen, und beim C wird gerade ein Restbestand IR2181 verschleudert. Das vorliegende Programm ist zwar heftig kommentiert, aber ansonsten unschön geschrieben. Wenn du sagst, daß die PWM mit nur 50Hz läuft, habe ich sogar Zweifel, daß der Autor überhaupt mitbekommen hat, daß der AT2313 eine PWM-Schaltung an Bord hat, denn wenn, dann steuert er die oberen Transistoren damit an. PB0 und PB1 sind jedenfalls gerade nicht die PWM-Ausgänge. Den 4Mhz Quarz braucht er eigentlich auch nicht, denn auf dem Chip befindet sich schon ein 8MHz RC-Oszillator, der auch auf 4MHz umschaltbar ist. Mit exte... | |||
3 - 50 Hz Sinus quarzgenau durch PWM mit H-Brücke - gibts keinen IC? -- 50 Hz Sinus quarzgenau durch PWM mit H-Brücke - gibts keinen IC? | |||
Zitat : belford hat am 7 Jan 2008 16:00 geschrieben : Benedikt: es geht nicht darum einen Sinus direkt zu erzeugen, das wäre einfach. Da würde mir auch ein Quarz-Oszillator mit Invertern reichen, Tiefpass dahinter, dann auf die H-Brücken-Steuerung... aber genau die wollte ich ja im uC machen... und _das_ schafft niemand an einem Tag
Wenn du das richtig anstellst schon: Man nehme einen AVR mit Komplementären PWM Ausgängen (z.B. Tiny26(1) oder PWM2/3(B). Die beiden Leitungen gibt man auf eine H Brücke (z.B. aus IR2101) und steuert damit über ein LC Filter einen Trafo an, oder geht direkt auf die Last. Jetzt muss man nur noch die digitalen Sinuswerte nacheinander in das PWM Register laden. Die Software dazu ist in C <50Zeilen, und sollte in einem Tag zu schaffen sein. Das einzige Problem daran: Der Tiefpass ist relativ hochohmig ohne Rückkopplung. | |||
| 4 - Genauigkeit der Netzfrequenz -- Genauigkeit der Netzfrequenz | |||
Zitat : perl hat am 16 Mär 2005 19:43 geschrieben : Wenn du eine präzise und auch kurzzeitstabile Frequenz brauchst, und dafür nicht DCF77 oder GPS verwenden kannst, so kannst du die Zeilenfrequenz eines Fernsehgeräts anzapfen. Seit vielen Jahren verbreitet das ZDF so, ganz offiziell, eine Normalfreqenz von genau 15625 (50*625) Hz. Das ist mir klar, aber mir ging es um eine genaue Referenz für eine Uhr. Bei einem normalen Quarz hat man Abweichungen von einigen Sekudnen am Tag, und die kann man nur mit einem teuren temperaturkompensierten Oszillator wegbekommen. Daher das Stromnetz als langzeitstabile Referenz. Das einzige was stört ist die doch sehr starke, kurzzeitige Abweichung. Vielleicht werde ich den Quarz doch als Hauptzeitbasis verwenden, und eine zweite Uhr mit den 50Hz parallel laufen lassen, um die normale Uhr zu korrigieren. ... |
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