Gefunden für 1kw transistor schaltanwendung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Elektronische Last -- Elektronische Last | |||
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| 2 - Welche Leistung kann dieser Ferritkern übertragen und welchen AL-Wert hat er? -- Welche Leistung kann dieser Ferritkern übertragen und welchen AL-Wert hat er? | |||
Zitat : Meinst du mit Gleichstromvorbelastung die Ansteuerung mit einer Wicklung, die, stark vereinfacht gesagt, nur in einer Richtung vom Strom durchflossen wird? Ja, die übliche Schaltung eines Zeilentrafos eben. Leistungen von 100W und mehr sind damit machbar, denn das liegt in der Größenordnung der Blindleistung, die die Ablenkspulen normalerweise benötigen. Zusätzlich werden im echten Leben ja noch 20W oder mehr für den Strahlstrom benötigt. Zitat : Lässt sich die übertragene Leistung denn steigern, wenn ich jeweils 2 Primär- und Sekundärwicklungen anbringe, die ich abwechselnd (nennt sich das dann Gegentakt?) ansteuere?Bei einer symmetrisch b... | |||
3 - Netzteil Teststation -- Netzteil Teststation | |||
Zitat : Je nach IGBT-Typ müsste man dann auch noch 4 anstatt des einen in der Simulation verwendeten OPV verwenden.Ich bin eineinhalb Stunden zuvor auf fünf, evtl. sogar sechs, Transistoren pro Schiene gekommen.
U.U. kann man dann sogar auf den Ventilator verzichten. Siehe den hölzernen 1kW-Plattenheizer hier im Forum. Mit den LM324 sollte man aber nicht geizen und jedem Transistor seinen eigenen spendieren. Kostet ja nichts. Die Emitterwiderständ würde ich auch kleiner machen. 100mV bei Vollaussteuerung reichen völlig Zitat : Hast du meinen Beitrag übersehen?Das frage ich mich auch. | |||
| 4 - Rasierer Braun 7520 -- Rasierer Braun 7520 | |||
| Geräteart : Rasierer Hersteller : Braun Gerätetyp : 7520 Kenntnis : Artverwandter Beruf Messgeräte : Multimeter, Gerätetester (VDE 0701/0702), Phasenprüfer ______________________ Ich möchte bei meinem Braun 7520 den (die) Akkus auswechseln. Ich habe das schon einige Male bei älteren Modellen gemacht. Meine Frage ist nicht unbedingt elektronischer Art, mehr mechanisch
Wie kriegt man das Ding auf ohne es zu zerdeppern. Beim Scherkopf sind einzig 2 Schrauben sichtbar. Diese zu lösen brachte noch kein Ergebnis. Vielleicht muss man irgendwo drücken oder ziehen, aber ich lass das mal sein, sonst geht noch etwas hin. Messgeräte brauche ich, wenn überhaupt, höchstens ein Multimeter für diese Arbeit. Da ich neu bin: ich bin Hobby Elektroniker, früher habe ich das mal studiert, bin jetzt aber in einer "Artverwandten" Branche tätig. Mein Hobby Labor ist vor allem für Hochfrequenz ausgerüstet (Counter, Oszilloskope, Spektrum Analyzer, Communication Service Monitor, Powermeter, HF Generator usw). Ich baue und repariere vor allem Geräte für die Hochfrequenztechnik von Kurzwelle bis 1 GHz. Drüber geht nicht, da die Messgeräte irgendwann preislich die Hobby Kasse sprengen. ... | |||
| 5 - Röhren -- Röhren | |||
Zitat : hambala hat am 2 Sep 2004 16:04 geschrieben : Ja, ich hab noch zwei oder drei PL500 rumliegen Zitat : Diese Zeilenendstufen können ordentlich Strom leiten und bei 600V - 1000V Betriebsspannung kann man Spitzenleistungen von einigen kW herausholen, wenn man das ganze per PWM betreibt (z.B. 1 ms an, 10ms aus). Einige kW, das kommt mir schon ein bisschen übertrieben vor!! Hab mir das Datenblatt angeschaut und gesehen, dass die Röhren nur ein paar Watt Leistung haben; und bei dem oben genanntem Taktverhältnis von 1:10 und einer Spitzenleistung von ca. 1kW hat die Röhre dann immer noch eine Dauerleistung von ca. 100 Watt! Da glüht sie dann sicherlich schon! | |||
| 6 - Class-T PA High Power Amplifier -- Class-T PA High Power Amplifier | |||
| Ich hab inzwischen ein paar ANs über ClassD-Amps gelesen
aber mir ist immer noch nicht völlig klar, wie die Teile letztlich effizient arbeiten sollen: Wir haben einen LS. Auf der einen Seite ist er mit GND und auf der anderen Seite über einen Tiefpass durch zwei MOSFET(Array)s mit den Rails +Ub und -Ub verbunden. Wie wird nun das PWM-Signal erzeugt? a) Lässt ein Transistor durch bis die gewünschnte Spannung (n*Uin) erreicht ist und sperrt dann um dann kurz darauf wieder zu leiten? Und dieses Drecksignal wird dann gefiltert... b) Lassen die Transistoren immer abwechselnd + und - auf den Tiefpass los und das Verhältnis der Einschaltzeiten bestimmt die Spannung des LS? In diesem Fall würde selbst ohne Signal am Eingang ordentlich Energie verbraten werden... Wie soll sich eigentlich das Netzteil regeln?? Es ist ja so, dass @<50Hz und 1KW eine Seite der Versorgung praktisch ausgelutscht wird. Müssen wir jetzt ein Feedback für jede Rail basteln? Was passiert eigentlich mit 'nem Switcher, wenn die eine Sek.-Wicklung noch "voll" ist und die andere aber Nachschub braucht? Ist das für den Trafo OK oder endet es in 'ner "Kernschmelze"?? Grüße, Hendrik ... |
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