Traps Drums (Musik-Equipment) E450 eDrum Modul

Reparaturtipps und Ersatzteile zum Fehler: Kabel durchgebrannt?

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Autor
Sonstige Traps Drums (Musik-Equipment) Traps E450 eDrum Modul --- Kabel durchgebrannt?

    







BID = 637901

erdna

Gerade angekommen


Beiträge: 5
 

  


Geräteart : Sonstige
Defekt : Kabel durchgebrannt?
Hersteller : Traps Drums (Musik-Equipment)
Gerätetyp : Traps E450 eDrum Modul
______________________

Hallo!

Ich habe dieses Forum über google gefunden und muß gleich vorweg sagen, dass ich absolut keine Ahnung von elektrotechnischen Sachen habe.

Daher ist mir heut wohl auch folgende Katastrophe passiert:

Ich habe mir aus den USA ein elektronisches Schlagzeug ergattert.
Dieses Schlagzeug hat als Steuerungseinheit ein sogenanntes "Drum Modul" worüber "alles" läuft.

Der Adapter für die Stormzufuhr ist ein amerikanischer. Daher habe ich mir einen entsprechenden Adapter besorgt.
Wie sich herausstellte, war dies der falsche, da hier nur die Stecker an sich passend gemacht werden, aber nicht die Spannung (?) umgewandelt wird.

Nunja. Das Drum Modul ging kurz an und war nach ein paar Sekunden wieder aus. Für immer.
Dem Geruch nach scheint der Netzstecker (Angaben hierauf: 110V ~ 60 Hz, 0.30 A MAX, 9V - 500mA) durchgeschmort zu sein. Am Drum Modul selbst hab ich aber nichts derartiges wahrgenommen.

Just danach habe ich mir dann ein entsprechendes Netzteil gekauft, mit welchem man die entsprechende Spannung einstellen kann. Aber auch hier rührte sich nichts mehr im Drum Modul.

Schlussendlich: ist das Ding jetzt vollends Kaputt oder gibt es noch eine Möglichkeit der Rettung?

Ich hoffe ich habe jetzt keine für euch relevanten Angaben vergessen.

Ich danke schon mal jetzt vielmals für Eure Hilfe!

Und wie ihr nach dem Verlauf der Dinge ja sehen könnt, ist die Annahme, dass ich keine Ahnung davon hätte wohl eher noch untertrieben.
Ich hoffe ihr könnt mir trotzdem weiterhelfen.

Erklärung von Abkürzungen

BID = 637908

Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 13388
Wohnort: Tal der Ahnungslosen

 

  

Dir ist aber (hoffentlich jetzt) bekannt,das sich Geräte aus Amiland nicht mit den in normalen Ländern üblichen 230V vertragen?
Und dein Netzteil dürfte (da 110V) bis zu seinem schnellen ableben auch eine wesentlich zu hohe Ausgangsspannung geliefert haben.
D.h. du wirst dein komisches Modul mal aufmachen müssen.Da drin hat sich mit Sicherheit was zerlegt.Wenn du Glück hast,nur eine Sicherung oder ein Überspannungsschutz.
Wenn du Pech hast,wird es ein Fall für >>
Da dir aber vermutlich jegliche Meßgeräte und Ahnung fehlen,schaff das Ding zu einem der sich mit Elektronik und dgl. auskennt.

_________________
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

Erklärung von Abkürzungen

BID = 637923

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 36328
Wohnort: Recklinghausen

Das so ein simpler Adapterstecker nur den Stecker mechanisch anpasst (und oft unzulässig ist) sollte allgemein bekannt sein bzw. ist auch logisch, wo soll da was drin sein was die Spannung umwandelt? Zusätzlich steht es aber auch auf den Packungen drauf.
Du hättest einen Vorschalttrafo oder eben ein neues Netzteil für 230V benötigt.

Es ist gut möglich das du das Gerät komplett geschrottet hast. Wenn das ein ungeregeltes Netzteil war, und das ist oft der Fall, hat es die doppelte Ausgangsspannung geliefert. Das überlebt die Elektronik nicht lange.
Mit etwas Glück ist im Gerät eine Sicherung vorhanden, mit etwas Pech hast du Schrott produziert und das Gerät ist ein Fall für die Tonne.
Ebenso kann es sein das du mit dem neuen Netzteil Mist gemacht hast und es verpolt angeschlossen hast. Auch das kann dein Gerät, je nach Sparwut des Herstellers, in den Elektronikhimmel befördert haben.



_________________
-=MR.ED=-

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Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
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BID = 638235

erdna

Gerade angekommen


Beiträge: 5

Dankeschön erst mal für Eure Hilfe!

Im Modul selbst konnte ich als Laie nichts entdecken. Also keine "angeschmorten" Sachen o.ä.
Werd mal schauen, ob sich irgendjemand im Bekanntenkreis mit solchen Dingen auskennt.

Wie darf ich mir den Prozess denn vorstellen, der dort von statten geht, wenn die Spannung zu hoch ist?

Werden die Kabel dann einfach nur zu stark erhitzt und gehen dadurch kaputt?

Übrigens:
Vom Modul geht ein weiterer Kabelstrang weg, der mittels Klinkenstecker (6,3 mm ?!) mit den Becken, Trommeln etc. verbunden wird.
Geht hier der Stromimpuls auch direkt durch, sodass diese Sachen auch Schrottreif sind?

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BID = 638243

sam2

Urgestein



Beiträge: 35321
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Das kann - je nach Innenbeschaltung von Modul und Peripherie - leider durhaus der Fall sein.

Mach doch mal Bilder von der Chose.


Kaputtgegangen sein werden übrigens keine Kabel (die liegen in der Erde) und auch keine Leitungen (das ist, was Du unzutreffend als "Kabel" bezeichnest), sondern elektronische Bauelemente, also z.B. Widerstände, Kondensatoren etc. Vor allem aber aktive solche, also Transistoren, Dioden und ICs.

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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"

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BID = 638265

erdna

Gerade angekommen


Beiträge: 5

Okay, todesmutig wie ich bin, hab ich das Teil mal aufgeschraubt und auseinandergenommen.

06 - So sieht das Ding von außen aus
08 - Zusammengebaut mit abgeschraubtem "Deckel"
11 - Leiterplatte 1
15 - Leiterplatte 2 (das Schwarze oben sind die Buchsen für die Klinken)
17 - Das, was unter den beiden Leiterplatten noch übrig ist. Das ist quasi das was auf Bild 06 vorn zu sehen ist wie Display, An/Aus-Schalter etc.

Jetzt bin ich aber mal gespannt, ob bzw. was man daraus erkennen kann.








[ Diese Nachricht wurde geändert von: erdna am  3 Okt 2009 23:18 ]

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BID = 639402

Anno1960

Neu hier



Beiträge: 42
Wohnort: Bremen

Die Fotos bringens noch nicht, Leiterplatte 2 solte zusätzlich von der Leiterbahnunterseite und nochmals von oben, am besten mit nem Foto-Scanner schärfer/blendfrei abgelichtet werden, das könnte weiterhelfen.

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BID = 639425

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Just danach habe ich mir dann ein entsprechendes Netzteil gekauft, mit welchem man die entsprechende Spannung einstellen kann. Aber auch hier rührte sich nichts mehr im Drum Modul.
Hast du auf die Polarität geachtet?
Gewöhnlich wird die Verbindung ja mit einem Hohlstecker hergestellt, aber bei denen ist es nicht genormt, ob aussen oder innen Plus ist.
Meist findet sich aber auf Netzteil und Gerät ein Bildchen aus dem das ersichtlich ist.
Ob im Falle einer Falschpolung etwas kaputt gegangen ist, kann man aus der hohlen Hand nicht sagen. Kann sein, muss nicht sein.


Erklärung von Abkürzungen

BID = 640862

erdna

Gerade angekommen


Beiträge: 5

Ok, ich hab noch mal die Leiterplatte zwei von oben und unten abfotografiert, dabei jeweils auf zwei Bilder verteilt, damit mehr zu erkennen ist. Das mit dem scannen hat leider nicht so gut geklappt.

Auf die richtige Polarität hab ich beim neuen Netzteil geachtet.






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BID = 640881

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 36328
Wohnort: Recklinghausen

Hast du ein Meßgerät?
Was steht auf dem Bauteil am silbernen Kühlkörper?


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BID = 640888

erdna

Gerade angekommen


Beiträge: 5

Du meinst dieses oder (siehe Bild)?

Meßwerkzeuge hab ich leider keine.
Welche würde ich denn benötigen?

Sind auf den Bildern denn Sicherungen zu erkennen bzw. vorhanden?

Kann ich einige Bilder aus den vorigen Beiträgen schon löschen?
Möchte ungern die Traffic weiter in die Höhe jagen. ;-)




[ Diese Nachricht wurde geändert von: erdna am 14 Okt 2009  2:03 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: erdna am 14 Okt 2009  2:04 ]

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BID = 640932

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 36328
Wohnort: Recklinghausen

Eine Sicherung ist nicht zu sehen, gegen Verpolung ist das Gerät geschützt.
Du bräuchtest auf alle Fälle ein Multimeter und müßtest damit umgehen können.
Das Bauteil am Kühlkörper ist ein Spannungsregler. Der macht aus einer Eingangsspannung von 7-35V eine Ausgangsspannung von konstant 5V.
Die Leute haben sich also schon ein paar Gedanken wegen eventuellen Fehlanschlüssen gemacht.
Bist du dir wirklich sicher das das neue Netzteil richtig gepolt ist (+ innen), die richtige Spannung und den passenden Stecker hat? Bei den Hohlsteckern gibt es unterschiedliche Durchmesser, sowohl innen als auch aussen.
Ein 5,5/2,5mm Stecker passt zwar in eine 5,5/2,1mm Buchse, hat aber keinen oder nur schlechten Kontakt.



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BID = 640948

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Meßwerkzeuge hab ich leider keine.
Welche würde ich denn benötigen?
Dann besorg dir mal ein Digitales Multimeter (DMM), sonst wirst du ewig im Dunkeln tappen.
Mehr als 10€ brauchst du dafür nicht auszugeben und man kann solch ein Instrument auch für viele andere Zwecke brauchen.

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