Zitat :
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| Man glaubt es kaum, da ist ein Teil der Isolierung weggekokelt. |
Jetzt zu Deiner Frage. Meine Überlegungen für diesen Motortyp:
http://de.wikipedia.org/wiki/Einphasen-Reihenschlussmotor mit Schleifenwicklung
Messung bei intaktem Motor:
1.-Meßspitzen festklemmen (Lüsterklemme oder Krokos), kurzschließen und an den Steckern drehen, bis der kleinste Wert auf dem kleinstem Ohmbereich angezeigt wird, z.B. 0,3 Ohm. Dieser Wert ist bei allen Messungen abzuziehen.
2.-Gegenüberliegende Lamellen messen und Anzeige korrigieren (2-0,3=1,7). Rechtsseitige Wicklungen haben genau 3,4 Ohm und die linksseitigen ebenfalls 3,4 Ohm, (Parallelschaltung). Bei n=20 hat eine Wicklung R=0,34 Ohm. An benachbarten Lamellen ergibt sich ein Rechenwert in der Parallelschaltung von 1R*19R/20R =0,31 Ohm. Du mesässt aber 0,61 Ohm mit Kurzschlußwert, was aber einem Real-Wicklungswiderstand von 0,34 Ohm entspricht.
2). Messung einer defekten Wicklung
-im Forum
http://forum.iwenzo.de/sonstige-rep......html behauptet einer im vorletzten Beitrag, das könne nicht gemessen werden, aber da
Zitat :
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| bekomme ich eine Wert von ca. 2 Ohm. |
und aufgrund obiger Überlegung bin ich optimistisch, daß das doch geht. Hast Du gleichmäßig über alle Stellungen gemessen oder was heißt ca?
Gruß