Ich hatte - in Bayern *(!) - Englisch und Bio als Leistungskurse und hab trotzdem recht erfolgreich Mechatronik studiert!
Physik war bei mir "nur" drittes Prüfungsfach.
Der Vollständigkeit halber: Colloqium war Wirtschaft und Recht.
Englisch LK oder GK: Ne gute Note is hier Pflicht, da kann man in Vorstellungsgesprächen punkten.
Bio macht man als LK oder gar nicht, gibt sich vom Lernaufwand nämlich nicht viel ob LK oder GK und mit nem anderen Naturwissenschaftlichen GK kommt man mengenmäßig billiger weg.
Ansonsten empfiehlt es sich, Dinge als LK zu nehmen, die sowieso verpflichtend sind und die man demzufolge eh nicht abwählen kann (Deutsch, Mathe, Sport, ... waren das bei uns).
"Glücksgriff" war hierbei Deutsch, weil da der Grundkurs eine Wochenstunde mehr hatte als die andern, der LK wie bei allem andern
=> weniger Zeit an der Schule = potentielle Lern- und vor allem Freizeit (das wird immer wichtiger und immer unselbstverständlicher).
Ein Kumpel von mir hat Mathe LK genommen mit der Begründung: im LK werden keine Exen geschrieben, die versauen mir sonst immer die Note.
*) Kann also nur die Situation dort darstellen. Also wie Lightyear auch und zwischen uns hat sich eigentlich nicht viel am weißblauen Zentralabi geändert. G8 kam ja erst danach.
So wirklich verstanden hatte ich das ganze System aus "belegen" , "einbringen", "Kernfachbindung" etc. eigentlich erst nach dem Abi
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Druff un D'widd!!!