Geräteart : Sonstiges
Hersteller : -
Gerätetyp : -
S - Nummer : -
FD - Nummer : -
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Kenntnis : Minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz)
Messgeräte : Multimeter, Phasenprüfer
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Hallo zusammen!
Habe hier eine dimmbare Halogen-Designerlampe, die maximal 250Watt fassen darf/kann.
Vor ein paar Tagen kam aus dem Dimmodul blaue Blitze und dann war sie aus und an den Belüftungsschlitzen hängt nun "weiße Masse" wie so angetrockneter Kalk. Da die Lampe sehr teuer war aber auch schon gut 20 Jahre alt ist wollte ich mich mal dranwagen.
Die Lampe ist komplett aus Metall aber nur mit einem Eurostecker versehen (wurde mal vor Jahre getauscht weil der Fußschalter kaputt war), ich denke es war vorher auch ein Eurostecker dran. Der Schalter bzw. die komplette Anschlussleitung wurde von einem Fachbetrieb gewechselt.
Die Netzleitung geht bis hoch zu dem Dimmmodul, dort in eine 2cm auf 3 cm großes Messingmodul+Platine auf der sich ein Kondensator, ein Widerstand und, ich glaube es ist noch eine Diode, befinden.
Weiterhin ist eine Schmelzsicherung vorhanden, diese hat aber nicht ausgelöst und ist noch intakt.
Von der Platine gehen zwei dünne Adern zu einem normalen Poti mit 200kOhm. In einer Stellung ist der Widerstand gegen Null und in der anderen gegen unendlich (Multimeter) => bedeutet das der eigentlich in Ordnung sein müsste oder? Ich hatte zuerst auf den Pto getippt da der direkt an den Belüftungsschlitzen sitzt.
Joa nun die Frage was es sein könnte bzw. wie ich den Fehler weiterhin eingrenzen kann.
Ich frage mich auch, wo bei der Lampe der Trafo sitzt bzw. die eine Netzleitung geht durch zur Halogenlampe und die andere Ader in die Platine und dann wieder zur Lampe .... also scheint wohl doch eine Hochvolthalogenlampe zu sein.
Ich schieße noch ein paar Fotos und füge sie dann anbei!
Danke schonmla im Voraus!
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In dubio pro reo
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Eltako am 22 Jul 2008 17:52 ]