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| nach der Formel f = 1/ 2*Pi*R*C |
Die Formel ist falsch.
Ein bischen solltest du noch die Grundrechenarten üben.
Richtig wäre: f = 1/(2*Pi*R*C)
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| Ist es egal aus welchem der Beispiele ich meine Werte beziehe? |
Im Prinzip ja, aber gewöhnlich gibt es Einschränkungen hinsichtlich der treibenden und empfangenden Schaltung sowie praktikablen Werten für R und C.
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| Wie machen sich die Unterschiede bemerkbar? |
Mit kleinerem R und größerem C wird die Schaltung niederohmiger.
Bei konstanter Eingangsspannung steigt dadurch die erforderliche Treiberleistung sowie die Wärmentwicklung an R.
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| Welche Vor- und Nachteile haben Spulen gegenüber Widerständen in Frequenzweichen? |
Mit Induktivitäten erfolgt der Abfall zu den höheren Frequenzen doppelt so steil.
Ausserdem verursachen sie keine Leistungsverluste.
Weil aber L und C prinzipiell verlustfrei sind, wird im Sperrbereich die zugeführte Leistung in den Generator reflektiert. Dadurch kann er beschädigt werden.
Ausserdem muss man darauf achten, dass ein solcher Tiefpass mit korrekten Wirkwiderständen beschaltet wird, sonst entsteht ein Resonanzkreis und die Ausgangsspannung kann bei der berechneten Eckfrequenz und in deren Umgebung sehr viel höher als die Eingangsspannung werden.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !