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| Wir haben damals bei SEL-ALCATEL (Herstellung vor allem der digitalisierten Vermittlungsstellen "S12" für die Dt. Telekom) in dem Zeug noch regelrecht gebadet... |
Vielleicht wusste man es damals noch nicht besser. CCl
4 "Tetra" ist auch so ein "ungefährliches" Reinigungsmittel, welches nach dem Erkennen seiner wirklichen Giftigkeit praktisch spurlos verschwunden ist.
Die Tatsache, daß Handwerker beim Umgang mit FCKW oft unverantwortlich handeln, ist auch kein Freibrief.
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| Aber das Zeug schadet nichts und niemandem, am allerletzten der Ozonschicht. Wie auch - ist ja nicht nur sehr inert, |
Und weil es so inert ist, wird es nicht ausgewaschen und hat damit lange genug Zeit in die obersten atmosphärischen Schichten vorzudringen.
Dort wird dann das FCKW-Molekül durch das energiereiche UV-Licht der Sonne geknackt, wobei Chlorradikale entstehen, die die ebenfalls sehr reaktionsfreudige Ozonschicht sehr wirksam (Kettenreaktion!) zerstören.
Eine intakte Ozonschicht ist für uns lebenswichtig, da sie uns (und pflanzen und Tieren) das UV-Licht der Sonne vom Leib hält, das sonst zu Hautkrebs und anderen Schäden führt.
Wenn man die Suchmaschine mit "Ozonloch" und "Photochemie" beauftragt, findet man genug Material, welches im Gegensatz zu Handystrahlung und Treibhauseffekt nicht auf Psi und Hypothesen beruht, sondern auf Messungen und Experimenten.
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