Liebes Forum!
Lustig, was für Antworten man so bekommt.
Ich hatte neben anderen Elektronikkleinkram bei -hüstel- einem bedeutenden Techniksortimenter aus dem norddeutschen Raum -hüstel- einen 25m-Ring 2*1,5mm2 bestellt (Lautsprecherkabel (oder auch Lautsprecherleitung, wenn sein muss), ohne irgendwelche Kennzeichnungen).
Das gelieferte Drähtchen war zwar schön flexibel und fein

, wirkte aber doch ein wenig dünn.
Also ein Ende kurzgeschlossen, in das andere Ende hineingemessen: 980mOhm Die Adern waren sogar unterschiedlich: eine hat 455mOhm, die andere 525mOhm.

(Messungen übereinstimmend mit Milliohmmeter wie auch Netzteil (1A) und Multimeter durchgeführt)
Bei effektiv 50m Leitungslänge, 1,5mm2 und Kupfer hätte ich aber so etwa 600mOhm erwartet. Laut der Tabelle, die ich bei lappkabel gefunden habe (nach IEC60288 und VDE0295) würde die Leitung max. 665mOhm haben dürfen. Selbst als 1,0mm2 wäre nur noch so eben in der Norm drin

(Ich hätte quasi eine Zwillingslitze mit 0,75mm2 hin und 1,0mm2 zurück.
Bei Lieferanten angefragt: Die Ware im Lager sei in Ordnung, es wird sich wohl um Fertigungstoleranzen handeln.
So was wie: „Oh, Entschuldigung, unser Fehler, wie liefern Ihnen umgehend Ersatz“ habe ich in der Email erstaunlicherweise nicht gelesen.
Alle nur noch profitgeil
Gruß
Harald
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*..da waren sie wieder, meine 3 Probleme: 1)keiner 2)versteht 3)mich
* Immer die gültigen Vorschriften beachten und sich keinesfalls auf meine Aussagen verlassen!