Was mich ärgert, ist, das die Gemeinden uns Bürger NICHT da drüber informieren, was eine Müllverbrennungsanlage KONKRET an schadstoffen und wie viel in die Luft läßt
Klar, gegenüber den Mülldeponien ist es sicher en Fortschritt, aber sind unsere Entsorgungsprobleme damit WIRKLICH gelöst?
Also gehen wir mal logisch an die Sache ran
1. Eine Müllverbrennugnsanlage erzeugt (was für sich genommen noch nicht schlimm ist) emmissionen. Klar zu erkennen am Schornstein.
2. Jede Verbrennung organischer Materialien (im Müll enthalten) Erzeugt CO². Ergo tut dies auch die Müllverbrennugnsanlage. Da die Verbrennung optimal erfolgt, also keinerle CO entstehen sollte kann man ziemlich genau ausrechnen, wie viel
Frage aber ist: Kommt außer CO² sonst noch was raus? Wenn ja, wie viel?
Denken wir mal nach.
An Verpackungsmüll wären neben Papier auch PE nd PP die verbreitesten Verpackungstypen. Diese Verbrennen bei idealer Verbrennung (liegt hier vor) zu H²O und CO² . Also unkritisch
ALLERDINGS sind einige Verpackungsmaterialien, z.b. die Folie um obst udn fleischwaren NACHWEISLICH aus PVC-Folie. Diese Erzeugt chlorgas,das zu Salzsäure werden kann. PVC ist also nachweisbar auch im Müll ernthalten
Elektronikschrott und Batterien darf NICHT in den Hausmüll geworfen werden, sondern wird separat gesammelt. Frage ist: hälrt sich JEDER bürger da drabn, oder gibt es immer noch leute, die elektronikschrott und batterien in den Hausmüll werfen? Man kann nur vermuten, da Menschen nicht perfekt sind und es immer einige leute gibt, die sich nicht um Umwelt und regeln scheren kommt wohl durchaus auch mal elektronik udn abtterien in den Hausmüll. Demnach entstehen
dioxine
furane
bleidämpfe
Cadmiumdämpfe von alten nicd-akkus und alten pvc-luftmatratzen
verbrennungsprodukte gegerbten leders (alte schuhe)
flammhemmer
NOx
Cyanit (entsteht aus aus isocyanat und alckrückständen in alten farbdosen)
bei verbrennung entsteht ferner, we man vom KFZ wissen, das ja benzin verbrennt (und kunststoffe sind auf Erdölbasis, erzeugen also ähniche Stoffe) ruß.
und feinstaub entsteht immer, wenn feststoffe, wie holz verbrannt wird. ruß entsteht beid er holzverbrennung ebenso.
frage is, wie das miteinander reagiert.
Frage ist weiterhin, was davon konkret zum schornstein rauskommt.
Zum einen gibt es maschinen die im Vorfeld falsches aussortieren. Frage ist, was kann aussortiert werden, was nicht und wie gründlich apssiert das?
Die Müllverbrennungsanlagen haben zudem filter. diese sollen ANGEBLICH die ganzen schadstoffe ausfiltern(vom CO² mal abgesehen) laut der betreiber. Wie jeder weiß wirkt so gut wie kein filter 100%. Von den entstehenden Stoffen wird also ein gewisser Rest doch zum Schornstein rausgehen. Was den Anwohnern eienr solchen Anlage aber NICHT mitgeteilt wird, ist, wieviel von was? Wir haben zur der Anlage in Stuttgart zum Glück einen recht großen Abstand (60 kilometer luftlinie).
Aber die Leute, die in der Umgebung wohnen werden vermutlich trotz des hohen schornsteines einen teil der abgase abkriegen. Zudem verteilen die sich ja und kommen früher oder später (aber sehr stark verdünnt) überall hin.
Ich fidne es halt bescheiden,daß man den Bürgern vorenthält, wie die Schadstoffbilanz dieser Anlagen ist
Klar, besser als Müllkippen isses natürlich, weil zum Einen Müllkippen viel Raum entnehmen, der Müll durch starken wind verweht werden kann und regen schadstoffe auslösen und ins grundwasser bringen kann, und klar, man macht aus dem Müll gleich auch noch fernwärme. Sicher ein Fortschritt. Aber darf sich die Abalwirtschaft jetzt auf die Faule haut legen udn sagen "Problem gelöst?" Ich denke mal nicht.Ich befürchte das diese Anlagen NICHT der weisheit letzter schluß sind.
Was meint ihr dazu?
Marcus
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