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...HCTMOS, dessen eingänge zwar offen sind aber durch 100KOhm pulldown widerstände entstört sind.
Diese eingänge führen aus dem Gehäuse hinaus... |
Ein Pull-Down ist keine Entstörung.
Darüberhinaus bekommt der Chip den vollen Segen ab, wenn auf die Eingangsleitung eine Entladung statischer Elektrizität erfolgt. Keine Gute Idee also.
Mein Vorschlag, wenn die Schaltfrequenz nicht zu hoch liegt:
Das Eingangs-IC sollte ein Schmitt-Trigger sein.
Den Pull-Down an die Eingangsleitung und zwischen Eingangsleitung und Eingang des IC einen weiteren 100k Widerstand.
Einen möglichst großen Kondensator vom IC-Eingang nach Masse. Wie groß der Kondensator sein darf, hängt von der Schaltfrequenz ab, Du hast dazu nichts geschrieben.
Zitat :
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| ...das ganze sitzt in einem metallgehäuse. |
Metallgehäuse ist prinzipell gut, muß aber auch mit dem Massepotential der ICs verbunden sein. Evtl. über einen Y-Kondensator.
Zitat :
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...oder ist das Ganze gar keine Funkstörung, sondern die Störungen kommen übers Netzt, und was kann ich in diesem Fall tun?
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Du schreibts nichts darüber, daß außer den Eingangsleitungen noch andere aus dem Kasten herausführen.
Wenn da ein Netzteil drin steckt, mußt Du dessen Zuleitung entstören.
Fertig zu kaufen und für diesen Zweck recht praktisch sind Entstörfilter, die in eine Kaltgerätesteckdose eingebaut sind.
Das reduziert auch die möglichen Verdrahtungsfehler.
Ein typischer ist z.B. die störverseuchte Netzleitung erst durch das Gerät an einen Schalter an der Frontplatte zu führen. Dann nützt auch das beste Filter nicht mehr viel....
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