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perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Nein, das ist nicht normal, und da wird auch nichts mehr einzustellen sein, sondern es muß repariert werden.
Mit einem Schaltplan sollte das aber gut möglich sein.
Besondere Vorsicht im Bereich des Röhrensockels !
Dort liegen negative Spannungen von einigen Tausend Volt, u.a. am Heizfaden an. Durch unbedachte Messungen kannst Du noch mehr Schaden anrichten, und auch Dein Meßgerät zerstören.
Dich interessiert allein der Y-Verstärkerzug.
Auf Einkanalbetrieb schalten (wenns ein Zweikanaler ist), Eingang an Masse legen, Poti für vertikaler Strahlverschiebung in Mittelstellung.
Der Verstärkerzug ist symmetrisch aufgebaut, und wenn Du von hinten nach vorn die Spannungsdifferenzen an den verschiedenen Stufen durchmißt, die klein sein sollten, und beim Durchdrehen des Y-Lage Poti das Vorzeichen wechseln müssen, solltest Du schnell dahinter kommen, welche Stufe die Schieflage verursacht.
Den Eingangsspannungsteiler und den darin enthalten Vorverstärker solltest Du erstmal zu lassen, weil Du schon durch Biegen an den Drähten den Abgleich stören kannst, und ihn möglicheweise nicht mehr hinbekommst.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
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