Hallo Kekse-Vertilger
Bevor man mit der Entwicklung eines EVA-Boards beginnt muss
einem erst einmal klar sein, was man mit diesem Board machen
will.
Danach richtet sich dann die Peripherie, die mit auf das
Board kommt:
Ethernet-Phy oder Ethernet-MAC
SRAM oder SDRAM
Flash-EEPROM oder EEPROM
LEDs
Taster / Schalter
Steckverbinder
ADC / DAC
...
FPGA Größe und Typ
Erst wenn man weiß, was alles auf das Board kommt, kann man
mit dem Planen des Netzteiles beginnen.
Für digitale Schaltungseile sollte man Schaltregler
einsetzen, wegen der Verlustleistung. Dagegen sollten
analoge Schaltungsteile lieber mit einem Linearregler
versorgt werden, um eine saubere Spannung zu haben.
Die PLLs für die Taktgenerierung im FPGA sollten über Spulen
(LC - Tiefpass) von der allgemeinen Logikversorgung
entkoppelt werden.
Bei dem FPGA muss man auch beachten, welche IO-Bänke welche
IO- Standards unterstützen und wie sie dafür versorgt werden
müssen (V_IO,V_Ref.).
Von dem Netzteil für die Kernspannung (V_ core) werden
besondere Eigenschaften gefordert. Je nach FPGA-Größe muss
sie im Einschaltmoment einen größeren Strom liefern können,
als im weiteren Betrieb (von der internen Verschaltung und
Takt abhängig) benötigt wird.
Des weiteren müssen alle Spannungen innerhalb einer
bestimmten Zeit vorhanden sein. (Steht im Datenblatt des FPGA.)
Wenn in dem FPGA eine CPU integriert werden soll, braucht
man noch externen Speicher (SRAM / SDRAM und Flash-EEPROM).
Für einen SDRAM muss man im FPGA noch einen SDRAM-Controller
integrieren. z.B.: DDR SDRAM Controller Core
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OpenCores:
Link
MfG
Holger
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George Orwell 1984 ist nichts gegen heute.
Der Überwachungsstaat ist schon da!
Leider lernen die Menschen nicht aus der Geschichte,
ansonsten würde sie sich nicht andauernd wiederholen.