HÜP: Galvanisches Trennglied / Hochpaßfilter zum Hausanschlußverstärker

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HÜP: Galvanisches Trennglied / Hochpaßfilter zum Hausanschlußverstärker

    







BID = 251181

Achimito

Gesprächig



Beiträge: 174
 

  



Hi zusammen,

trotz vielem Gegoogle und der Forum-Suche bin ich nicht recht fündig geworden. Daher traue ich mich, hier mal kurz 2 Fragen zum Anschluß des Hausübergabepunktes an einen Hausanschlußverstärker zu stellen:

a) Sollte man in einem BK-450 Netz (Betreiber KDG) den Hochpaßfilter im HÜP einschalten, sofern der Anschluß nicht rückkanaltauglich ist?

b) Sollte man zwischen HÜP und Verstärkereingang immer ein galvanisches Trennglied schalten? Wenn ja, ich bin bei Kathrein im Katalog nicht fündig geworden. -> Was nimmt man da am besten für eines?

Hmmmm, vielleicht hat hier jemand sogar ein paar Bilder, die zeigen, wie man nach Vorschrift den Anschluß am HÜP am besten vornimmt. Das wäre klasse.

Der tiefere Hintergrund meiner Frage ist der, daß ich im Moment trotz modernster Verteil-Komponenten nur dann ein 100%ig streifenfreies Bild hinbekomme, sofern ich den im Verstärker eingebauten Entzerrer fast voll aufdrehe (ca. 13 dB von 20 dB Entzerrwirkung nutze). Ich finde das nicht ganz normal... . Potentialausgleich habe ich natürlich bei allen zu- und ableitenden Antennenkabeln geschaffen.

Besten Dank für ein paar Tipps.

Grüße,
Achim

BID = 252611

dl2jas

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Seltsam das...

Die Entzerrung dient dazu, hohe und tiefe Frequenzen an den Dosen auf möglichst gleichen Pegel einzustellen. Die Entzerrung dient nicht dazu "Verzerrungen" im Bild zu eliminieren.
Hast Du die Anlage fachlich richtig aufgebaut? Also keine Antennenkabel parallel anklemmen oder Durchgangsdosen offen lassen.
Eventuell hast Du auch einen ungeeigneten Verstärker. Hast Du mal die Pegel am Übergabepunkt, am Verstärkerausgang und an den Dosen gemessen?
So ganz nebenbei, der Schirm soll geerdet werden.

DL2JAS

BID = 252648

Spule5

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Hi.

Das mit der Entzerrung bzw. den gleichen Pegeln wird auch Schräglage genannt.
Ein Trennglied brauchst Du überhaupt nicht, den Filter auch nicht.
Wichtig ist, daß alle Komponenten Kabeltauglich sind. Im Extremfall mußt Du auch, so wie es früher ohnehin Vorschrift war, alle Kabel erneuern, falls diese nicht Kabeltauglich sind, inklusive den Geräteanschlußkabel.

BID = 252783

Achimito

Gesprächig



Beiträge: 174



Zitat : dl2jas hat am  2 Okt 2005 10:57 geschrieben :

Seltsam das...

Die Entzerrung dient dazu, hohe und tiefe Frequenzen an den Dosen auf möglichst gleichen Pegel einzustellen. Die Entzerrung dient nicht dazu "Verzerrungen" im Bild zu eliminieren.




Genau. Dachte ich eigtl. auch immer. Die Realität zeigt bei mir jedoch etwas anderes.


Zitat :

Hast Du die Anlage fachlich richtig aufgebaut?




Yep! Genaugenommen habe ich zwei völlig getrennte Verteilnetze. Eines benutze ich für die Verteilung von Kabel-TV (und Sat), das andere für die Verteilung von DVB-T. Das Kabel-TV-Verteilnetz besteht aus Kathrein EXR994-EXR994-EXR994-VWS990-EXR904 (reine Sternverteilung). Das DVB-T-Verteilnetz besteht aus Kathrein EBC02, an dessen Ausgängen 2mal EAX 24 hängen (Etagensternverteilung). Bei der Einspeisung in beide Netze zeigen sich dieselben Effekte. Das Bild am HÜP ist perfekt, wenn man einen hochwertigen Fernseher (LCD-TV) anschließt. Verstärker nach dem HÜP ist ein Kathrein VOS/30F.


Zitat :

Also keine Antennenkabel parallel anklemmen oder Durchgangsdosen offen lassen.




Nein, habe ich alles nicht. Als Dosen sind im ersten Verteilnetz 8 Stück Kathrein ESD32 verbaut. Am zweiten DVB-T-Verteilnetz 8 Stück Kathrein ESD 85 (selektive Stichleitungsdosen). Mit Durchgangsdosen o.ä. gebe ich mich gar nicht mehr ab. Kabel sind alles Kathrein LCD 95.


Zitat :

Eventuell hast Du auch einen ungeeigneten Verstärker.




Nein, ausgeschlossen. Der Kathrein VOS/30F ist in Ordnung und auch pegelmäßig perfekt dimensioniert (habe Pegelpläne aufgestellt und minutiös durchgerechnet). Außerdem habe ich als Gegenprobe einen Spaun HAV270 getestet, der jedoch noch schlimmere Moiré Störungen hervorruft, je mehr man seinen Entzerrer runterregelt.


Zitat :

Hast Du mal die Pegel am Übergabepunkt, am Verstärkerausgang und an den Dosen gemessen?




Yep, alles durchgemessen. Pegel am HÜP befinden sich in der Range von 68,0 dBµV bei K02 bis zu 65,5 dBµV bei S35. Die mittleren Kanäle liegen alle zwischen 70,0 und 71,0 dBµV. Am Verstärkerausgang liegt der stärkste Pegel bei 91 dBµV und alle anderen knapp drunter, jedoch keiner unter 87 dBµV.


Zitat :

So ganz nebenbei, der Schirm soll geerdet werden.




Habe ich natürlich alles brav mit Potentialausgleichsschienen ausgestattet. Ich pfusche da nicht. Habe testweise mal die Verbindung zur Potentialausgleichsschiene unterbrochen, es ändert jedoch nichts an der Bildqualität. Damit müßte bewiesen sein, daß ich auch keine Erdschleifen drin habe.

Grüße,
Achim

BID = 252787

Achimito

Gesprächig



Beiträge: 174


Hi,


Zitat : Spule5 hat am  2 Okt 2005 13:05 geschrieben :

Hi.

Das mit der Entzerrung bzw. den gleichen Pegeln wird auch Schräglage genannt.




Yep, das weiß ich natürlich.


Zitat :

Ein Trennglied brauchst Du überhaupt nicht, den Filter auch nicht.




Wieso nicht? Ich habe schon Installationen von KabelBW gesehen, da ist ein galvanisches Trennglied Vorschrift. Ist auch meiner Meinung nach einleuchtend, da man sonst ja eventuell zwei verschiedene Erdpotentiale zusammenführen würde, sobald man ein Koax-Kabel vom HÜP-Ausgang an seinen Hausanschlußverstärker anschließt (der Hausanschlußverstärker liegt ja wiederum auf Potential der hauseigenen Potentialausgleichsschiene).

Beim Hochpaßfilter des HÜP scheiden sich vielleicht die Geister. Man könnte so argumentieren, daß er einzuschalten ist, um kein Ingress in das Netz des Providers zurückzuschicken (also in Richtung NE4 in Richtung NE3, meine ich). Ihn einzuschalten, dürfte jedoch auf keinen Fall etwas schaden, solange man keinen rückwegtauglichen Anschluß seitens seines Kabelanbieters hat. Liege ich da richtig?


Zitat :

Wichtig ist, daß alle Komponenten Kabeltauglich sind.




Yep, sind es. Sind alles neue, kabeltaugliche Class A-Komponenten von Kathrein (siehe Posting weiter oben von mir).


Zitat :

Im Extremfall mußt Du auch, so wie es früher ohnehin Vorschrift war, alle Kabel erneuern, falls diese nicht Kabeltauglich sind, inklusive den Geräteanschlußkabel.




Alles done. Sind alles Kathrein LCD 95 Kabel im Haus. Selbst die Geräteanschlußkabel sind Class A Kathrein ETH xx Kabel.

Grüße,
Achim.

BID = 253010

Spule5

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Also ich kenne diese Vorschrift nicht daß ein Trennglied eingebaut werden muß.
Jedoch muß der HÜP und die Kabel zum und vom Verstärker geerdet werden. Am Pot. Somit hast Du auch keine Potentialunterschiede mehr. Trennglied kann ich mit nur vorstellen, daß es was mit dem offenen Hintertürchen zu tun hat, wenn zum Beispiel Überspannungen oder gar Blitzeinschlag einmal vorkommen sollten. Hier übernimmt der Kabelbetreiber keine Haftung.

Wegen des Filters: wir brauchen hier nicht lange rumtheoretisieren und das Rad neu erfinden, probier es einfach aus.

BID = 253013

Spule5

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Außerdem halte ich das Kabel für nicht so sehr geeignet. Daher auch die entsprechende Einstellung am Amp.
Nehme ein LCM 33.

Aber warum überhaupt all die Fragen wenns doch so geht ist doch gut.
Dann las es doch so.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Spule5 am  3 Okt 2005 10:35 ]

BID = 253045

dl2jas

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Sind die Bildstörungen an allen Dosen bei allen Sendern?

Die ESD 32 scheint eine einfache Dose ohne Auskoppeldämpfung oder ähnliche schöne Sachen zu sein, gefährlich!

Nehmen wir mal den GAU an. An einer Dose hängt ein Fernseher. Alle anderen Dosen sind offen, also noch kein Gerät angeschlossen. Sogesehen sind das 7 offene Leitungen ohne Abschlußwiderstand am Verteiler. Ob das gut ist, wage ich zu bezweifeln. Ist jedenfalls weit entfernt von einem 75 Ohm System.

DL2JAS

BID = 253099

Spule5

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Also die ESD 32 ist genau die richtige. Enddose mit geringer Anschlußdämpfung. Genau das was man braucht bei Sternverteilung. Da ist es scheiß egal ob ein Gerät angeschlossen wird oder nicht. Das ist nämlich der Sinn von At-Dosen. Die Leitung ist immer abgeschlossen, da, wie geschrieben, Enddose.

@ Achimito

Wie schließt Du eigentlich einen Rundfunkempfänger und einen Fernseher an die ESD 32 an um die Kabelrundfunkprogramme zu bekommen?
Und warum eigentlich für DVBT ne andere Dose? Da hättest Du die gleichen nehmen können.
Habe ich das richtig verstanden, Du hast ne Kabelanlage, diese Dosen bekommen auch noch ne SAT-ZF über ne weitere Leitung zugeführt und außerdem noch DVBT über noch ne weiteren Dose? Bitte erkläre mir den Hintergrund dafür, daß Du drei verschiedene Empfangssxsteme aufbaust, wobei ich bei zweien jeweils einen Receiver brauche ( oder etsprechendes Endgerät) bei denen ich jeweils nur ein Programm empfangen bzw. sehen kann. Ich meine damit, daß ich außer bei Kabel kein Programm aufnehmen kann und ein andres anschauen. Es sei denn ich habe mehrere Receiver.

BID = 253130

dl2jas

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Zitat : Spule5 hat am  3 Okt 2005 14:40 geschrieben :

Also die ESD 32 ist genau die richtige. Enddose mit geringer Anschlußdämpfung. Genau das was man braucht bei Sternverteilung. Da ist es scheiß egal ob ein Gerät angeschlossen wird oder nicht. Das ist nämlich der Sinn von At-Dosen. Die Leitung ist immer abgeschlossen, da, wie geschrieben, Enddose.




Ich kenne die Dose nicht persönlich. Mir drängt sich der Verdacht auf, daß es ledig eine Kupplung in Dosenform ist. Dann ist es keine echte Enddose.
Wer hat die Daten zu der Dose?

DL2JAS

BID = 253351

Spule5

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Hi Achimito nochmal.

Gibt es bei euch schon ein mulimedia-fähiges full service-Netzwerk von der KDG?
Ich frage nur wegen NE3 NE4.

@DL2JAS
Die Dose ist die Richtige Stichleitungsdose. Geringe Anschlußdämpfung, geeignet für SAT-ZF-Signale mit Umschaltmatrizen. Die notwendige Entkoplung der Dosen wird durch die Richtdämpfung der Abzweiger erzeugt. So sollte ein modernes Netz aussehen.
Anders bei Richtkoppeldosen, hier können Verteiler verwendet werden.

BID = 253854

Achimito

Gesprächig



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Hi zusammen,

so, jetzt bin ich wieder da und kann Euch Eure Fragen in Euren Beiträgen (danke hierfür ) beantworten:

1. Nein, es gibt in unserer (leicht ländlichen Gegend) kein full service-Netzwerk der KDG. Und, obwohl das Bild am HÜP selbst mit einem teureren LCD-TV astrein ist, werde ich mittlerweile das Gefühl nicht los, daß die wahre Signalqualität (vielleicht IMA2 bzw. KMA-Abstand) nicht so hoch ist, daß sich das Signal astrein um 21dB verstärken läßt, ohne daß zusätzliche Intermodulationsstörungen dazukommen (und zwar diesmal echt sichtbare...). Kann sowas am HÜP der Fall sein? Mein Meßgerät kann das Spektrum erst für Signale über 25dBµV Stärke darstellen, deswegen kann ich hier nur mutmaßen. Wie müßten Intermodulationsprodukte 2. bzw. 3. Ordnung im Spektrum eigentlich aussehen?

2. Ja, die ESD 32 sollte die best geeignetste Dose sein, die man an Kathrein Umschaltmatrizen anschließen kann. Erwähnt werden sollte, daß dieses Verteilnetz ein echtes BK-862 in seiner Terrestrik bedienen kann, jedoch nicht rückkanalfähig ist. Brauche ich aber nicht, da es hier am Ort noch überhaupt kein rückkanalfähiges Netz der KDG gibt.

3. Ein Fernseher wird per IEC an die linke Buchse der ESD 32 angeschlossen, ein Rundfunkempfänger per IEC-zu-F-Kupplung an die rechte Buchse. Habe ich mit Kathrein auch selber schon mal an der Hotline ausdiskutiert gehabt. Mir ist jedoch nie wirklich klar geworden, wieso Kathrein keine 4-Loch-Dosen im Angebot hat.

4. Da DVB-T und BK sich frequenzmäßig überschneiden würden (siehe Kanalbelegung DVB-T Olympiaturm), habe ich nicht lange rumgemacht, und einfach ein weiteres komplettes Verteilnetz in Etagenstern-Topologie aufgebaut: 2 Stück EAX 24 und 1 Stück EBC02 als Stammleitungsverteilung. Dazu 1 Stück Kathrein VCB28 Mehrbereichsverstärker inkl. AOT65 UHF-, AVK13/10 VHF- und ABH01 UKW-Antenne (alles Kathrein).

5. Für´s DVB-T-Verteilnetz habe ich absichtlich selektive Stichleitungsdosen ESD85 genommen (und keine ESD84), um eine saubere Selektivität zwischen TV und Rundfunk zu bekommen (kann man auch schön mit Spektrumanalyzer und Rauschgenerator nachprüfen, daß so eine ESD85 wirklich absolut selektiv ist.)

6. Und, ja, ich habe wirklich Sat, BK und DVB-T Empfang in allen 8 Räumen. D.h. in jedem der 8 versorgten Räume sind jeweils 1 Stück ESD32 und 1 Stück ESD85 verbaut. Über die Verkabelungsorgien der einzelnen Receiver in jedem Zimmer sage ich jetzt lieber nix.

7. Kaum verstärke ich den HÜP mit einem VOS/30F Hausanschlußverstärker um ca. 20 dB, schon treten feinste diagonal laufende Streifen in einigen höheren Kanälen auf. Selbst, wenn ich nur einen simplen EAX24 4-fach-Sternverteiler als einzigstes an den Ausgang des Verstärkers anschließe und daran auch nur 1 ESD85 (die 3 restlichen Anschlüsse am EAX24 habe ich natürlich mit 3 Stück EMK03 korrekt abgeschlossen). Kann es also sein, daß am HÜP selber schon nicht der korrekte Intermodulations- und/oder Kreuzmodulationsabstand vorliegt, und es somit zu diesen feinen, jedoch ärgerlichen Störungen kommt, wenn ich das Signal vom HÜP verstärke? Ein Spaun HAV 270 Verstärker zeigt nämlich dieselben Ergebnisse.

8. Bzgl. Hochpaßfilter: Also rein von der Bildkontrolle her sehe ich absolut keinen Unterschied zwischen ein- bzw. ausgeschaltetem Hochpaßfilter. Hm. Was tun also? Wieder ausschalten?

9. LCM 33: Ne ne, also ein Erdkabel kommt mir als Verlegekabel für inhouse nicht in´s Haus. Das wäre zu viel des guten.. Da bleibe ich beim LCD95. Außerdem habe ich kein DECT hier o.ä.

So, ich hoffe, ich habe nichts vergessen zu beantworten und bin nun gespannt, wie ich weiter vorgehen könnte, um einen eventuellen Mangel an der Qualität des Signals am HÜP besser einkreisen zu können. Wie gesagt, unverstärkt ist es einwandfrei; verstärkt man es aber, so zeigen sich selbst beim kleinsten 1-Dosen-Verteilnetz die ersten Störungen.

Danke für Eure Hilfestellung,
Achim

BID = 254068

dl2jas

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Hast Du eventuell einen starken Sender Betriebsfunk in der Nähe?

Die senden teilweise auf den Kabelfrequenzen. Bei mir knallte eine Zeit lang der Sender von einer Leitstation Krankenwagen herein. Sah lustig aus, der Farbträger war betroffen.

DL2JAS

BID = 254685

Achimito

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Hi,


Zitat : dl2jas hat am  5 Okt 2005 11:56 geschrieben :

Hast Du eventuell einen starken Sender Betriebsfunk in der Nähe?




Nicht daß ich wüßte. Zumindest nicht über 25dBµV stark, sodaß er im Spektrum meines Meßgerätes sichtbar wäre. Auch rein örtlich betrachtet, ist die Gegend eher ländlich und nicht wie eine Großstadt...

Cu,
Achim

BID = 255345

Oertgen

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Wenn Du die BK-Signale mit den Sat-Signalen mischst, geh ich davon aus, daß Du die BK-Signale auf den terr.Eingang deines Multischalters schickst.Diese verstärken den terr.Eingang aber, um ihre eigene Verteildämpfung auszugleichen. Vermutlich übersteuerst Du den eingebauten Verstärker deines Multischalters.

MfG: Norbert Oertgen


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