Zitat :
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| Leider konnte ich keine Schaltung finden, deren Intervalle an mein Problem herankommen. |
Das ist völlig richtig. Bei einem Impuls/Pause Verhältnis von 1:100 stoßen einfache Multivibratorschaltungen an ihre Grenzen und die Stabilität leidet.
Deshalb nimmt man dafür besser Zähler.
Du könntest z.B. einen Teiler durch 100 im 3 Sekunden Takt weiterschalten und wenn alle Stufen auf 0 stehen, wird dann durch eine Oder-Verknüpfung ein (negativer) Impuls ausgelöst.
Besonders einfach geht das, wenn du ein Tastverhältnis von 1:128 akzeptieren kannst:
Dann könntest du mit einem NE555 den Takt erzeugen,
der einem 74C393 zugeführt wird. Die ersten sieben von dessen acht Ausgängen gibst du auf ein 74C30 und bekommst an dessen Ausgang einen negativen Impuls mit einem Tastverhältnis von exakt 1:128.
Das kann man natürlich anstelle mit diesen oder anderen Schaltungen der 74er-Serie natürlich auch mit solchen der 4000er CMOS-Serie machen.
Wenns ganz klein werden soll, dann programmiert man das Ganze in einen Mikrocontroller. Mit den PIC-Typen im SOT-23 Gehäuse wird das nicht größer als ein Buchstabe dieses Textes.
Zitat :
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| Dann hatte ich noch die Idee, das man die Schaltung eventuell mit einer Art Einschaltverzögerung aufbauen könnte die nach dem einschalten wieder unterbrochen wird und von neuem beginnt. |
Auch solche Sonderwünsche lassen sich bei Verwendung eines Mikrocontrollers problemlos erfüllen. Man braucht dafür keine zusätzlichen Teile.
(Außer vielleicht z.B. Schutzschaltungen, wenn das Steuersignal elektronikfeindlich ist. )
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Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 18 Feb 2005 4:29 ]