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Belastbakeit von 5x4mm2 |
Problem gelöst
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BID = 145179
blademaker Schriftsteller
    
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Beiträge: 587 Wohnort: Schwalmstadt
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Zitat :
Topf_Gun hat am 2 Jan 2005 21:48 geschrieben :
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Außerdem ist die Selektivität bei der Staffelung 16 und 25 nicht gegeben.
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Wieso nicht? Mit ner 25A gl Schmelzsicherung und ner B16A das müßte doch gehen, oder etwa nicht?
Wenn es nur Schmelzsicherungen sind muss bei > / = 16A mit dem Faktor 1,6 gerechnet werden, sprich 16A * 1,6 = 25,6A, da es aber eine Schmelzsicherung und ein LS sind müßte die Kombination eigentlich möglich sein. Oder täusche ich mich da?
Zitat :
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psiefke
... was spricht eigentlich dagegen eine vernünftig dimensionierte Leitung zu verlegen?
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Das wäre auch ne Frage, warum verlegst du nicht gleich 6mm² oder noch besser 10mm², okay bei 10mm² das ist ne Ecke teurer, aber das 6mm² gibt sich doch nicht viel zu 4mm².
Du mußt ja auch an den Spannungsfall denken, gut wenn du nur 10A LS einbaust, solltest du bestimmt mit 1,5mm² danach hin kommen, aber bei 16A LS reicht das wohl nicht mehr besonders weit.
Also doch besser die Zuleitung stärker dimensionieren, weil wenn du den Preis der 10A LS siehst wirst du bestimmt freiwillig nen 10mm² verlegen.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: blademaker am 2 Jan 2005 23:04 ] |
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BID = 145182
Wilhelm Neu hier

Beiträge: 37 Wohnort: Stuttgart
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...von wo aus genau wird die neue Zuleitung eingespeist ?
Direkt aus dem Hauptverteiler, also dort wo auch der Zähler sitzt , oder gar von einer schon bestehenden UV ?
Wie ist denn das Netzsystem vorort ?
Gruss
Wilhelm
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BID = 145203
swemers Gesprächig
  
Beiträge: 112
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Hi,
Zitat :
| | Das geht. Aber abnehmen lassen! (dann bist Du die Verantwortung los), der Letzte an der Anlage ist für die Gesammte Anlage verantwortlich. (und die durch Sie verursachten Schäden) |
Ist zwar hier ein wenig OT, aber das ist so nicht der Fall. Du bist für das was du machst selbstverständlich selber verantwortlich. Wenn ein Betrieb eine Fachkraft einstellt, dann muss davon aussgegangen werden das diese die aktuellen Normen etc. kennt. Wenn also ein Geselle z.B. eine Steckdose falsch einbaut, eine Leitung falsch verlegt, oder ein Messprotokoll fälscht, dann ist er selber dafür verantwortlich, der Meister/Dipl.Ing. kann ja nicht jede Steckdose lossmachen, Wand auffreissen und jede Messung wiederholen, nur damit er sicher ist. Wenn eine Fachkraft (ok im 1. Lehrjahr kann mann davon noch nicht aussgehen) nun eine Leitung/Sicherung falsch dimensioniert würde ich mal einfach behaupten ist es nicht die aufgabe des Meisters/Dipl.Ing. jede nachzuschauen/berechnen.
mfg
Swemers
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BID = 145253
shark1 Inventar
     
Beiträge: 4878 Wohnort: DACH
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ist das eine eigene Wohnenheit dann wäre namlich mind. 10mm²
in deinem fall sogar 16mm² vorschrift. da die leitung für mind. 63A dimmensioniert werden muss, auch wenn nur mit 25A abgesichert ist !!!
Shark1
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Meine Meinung muss nicht einschlägigen Normen (ÖVE, VDE, CENELEC,... ) entsprechen!! Ich schließe jede Haftung für Schäden aller Art aus!!
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BID = 145440
strommann Neu hier

Beiträge: 28
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1. kabel ist schon verlegt (kann kein neues legen bringt mich meine mama um) und das kabel kommt direkt von keller in der UV wo uach der zähler ist ist bis jetzt auch die einzige UV in haus
2. auf den dachboden wo die UV hin soll sol kein zwischenzähler hin ( also muss auch kein mindest 16mm2 verlegt werden )
3. den FI schalte bau ich natürlich in der neuen UV ein hab ja kein bock jedes mal bei nen gehlstrom runter zu rennen aber kommt eh kein fehlstrom
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bin stift in Zweiten Lehrjahr achja lerne elektroniker Fachrichtung energie und gebäudetechnik mmh die bezeichnung elektroinstallateur gefällt mir aber besser
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BID = 145442
strommann Neu hier

Beiträge: 28
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achaj noch was kann ich den nun die zuleitung mit 25A schmelsicherungen absichern und oben in der UV mnit 16A LS
mit B charakteristik??
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bin stift in Zweiten Lehrjahr achja lerne elektroniker Fachrichtung energie und gebäudetechnik mmh die bezeichnung elektroinstallateur gefällt mir aber besser
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BID = 145743
Wilhelm Neu hier

Beiträge: 37 Wohnort: Stuttgart
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Verlegeart ist lt. Tabelle B1 (Verlegung in Elektroinstallationsrohren auf oder in Wänden)
4 qmm bei B1 ergibt bei 3 belasteten Adern 28 A.
Umgebungstemperatur 30° , keine Häufung von Leitungen = Faktoren jeweils 1
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Also im HV 3x25 A Neozed und oben 4poligen FI 40/0,03A mit nachgeschalteten LS-Schaltern B16A möglich (Spannungsfallrechnung dann nach angeschlossenen Verbauchern weiterrechnen !).
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Gruss
Wilhelm
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BID = 146113
blademaker Schriftsteller
    
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Beiträge: 587 Wohnort: Schwalmstadt
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Ja, sehe ich auch so.
Nur dran denken, durch den Spannungsfall von ~1,9V in dem 4mm² darf dann 3x1,5mm² bei einem 16A LS nur noch 13,7m von der Sicherung bis zur am weitesten entfernten Steckdose, etc. sein. Falls es doch etwas längere Strecken sind 2,5mm² verlegen oder 13A bzw. 10A LS verwenden.
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