also der alte x3000 hatte keine pc-schnittstelle, ist aber auch über 10 Jahre alt. den neuen xn3000 kenne ich leider noch nicht, aber module, mikrokontroller und (?pc-verbindung?) war eher immer mehr die Domäne von schuco (die hatten mit modul c einen kasten der mit modulen (digitaltechnik) arbeitete (den hatte ich (plus 7 segment-modul (modul d) , die hatten glaub' auch einen baukasten wo man einen fernseher selbner bauen konnte, u.ä.m, war aber sauteuer
Mit cosmos war ich als Kind und Jugentlicher ich sehr zugfrieden, weil
A: Sehr gute Anleitungen
B: Sppannende Experimente
C: Relativ "Sichere" Schaltungen, d.h. wenn man nicht groben Müll gebaut hat, ging auch nix kaputt
Bei schuco warend ie Bauteile teils nicht so großzügig dimensioniert. Der versuch, das potentiometer in reihe mit dem elektromotor zu schalten (schuco physik a) führte damakls zu Rauchentwicklung aus dem POTI
Auch der 10 Ohm Widerstand ist mir damals wegen eines kleinen Verdrahtungsfehlers abgeraucht
Der Schuco modul c dagegen erwies sich als robust und gegen fast alles gesichert, war also auch prima für komplett eigene experimente
Auf der andren Seite hat cosmos immer mehr mit "nackten" bauteilen gearbeitet, z.b. "nackten" leds oihne vorwiderstand (der war selber zu setzen), schuco dagegen war zumidnest da eher "narrensicher" gebaut als das die leds auf platinen mit Vorwiderstand (470 ohm für rote led an 9 Volt)gebaut, auch waren bauteile wie potis, zeigermeßgerät und batterien fest im gehäuse eingebaut (nbatterien unterm deckel des physik a, und alles mit anschlüssen an festen klemmen, wohingegen cosmos auf eher puristische experimentierplatten setzte (x1000/x2000), wo batterie (9v block) mit klemme eher frei lahgen und die bnlende mit dem poti und lautsprecher (x2000) war abnehmbar
gut, dafür lies sich die batterie auch anklemmen wo man wollte, nur beim tragen in ein andres zimmer neigte sie leicht zum herausfallen (was dann die anschlußkabel vom board runterreißt)
der cosmos elektro e2000 war auch super. das eionzige manko: die 4 babyzellen waren mit zwischenanschlüssen fuer 1,5v 3v 4,5v 6volt.
das ist zwar zunächst gut, weil man 4 verschiedene spannungen hat, verleitete aber dazu, wenn grad 2 akkus im ladegerät waren, "mal eben" einen überbrückungsdraht von der 3volt klemme zur 6 volt klemme zu stecken, und mit "halber kraft" zu arbeiten
Hatte man jetzt arglos die akkus wieder eingesetzt und vergessen, das kabel wieder zu ziehen, dann hat's halt gequalmt ......
Marcus
[ Diese Nachricht wurde geändert von: djtechno am 2 Dez 2004 21:07 ]