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perl Ehrenmitglied
       
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Ein Speicheroszi ist hauptsächlich interessant für einmalige Vorgänge oder für sehr langsam ablaufende periodische, bei denen die Trägheit des Auges bzw. das Nachleuchten der Röhre nicht reicht um einen geschlossenen Kurvenzug zu sehen.
Um ein periodisches Signal, z.B. die Ablenkspannung in eimnem Fernseher, als stehendes Bild zu sehen, muß ja die Zeitablenkung des Oszilloskops in Bezug auf dieses Signal immer an der gleichen Stelle einsetzen.
Bei frühen Oszilloskopen ereichte man das, indem man für die X-Ablenkung einen Sägezahngenerator verwendete und diesen mit dem Signal synchronisierte.
Seit etwa gut 40 Jahren verwendet man getriggerte Ablenkschaltungen.
Dabei wartet der Strahl am linken Bildrand, bis die Eingangsspannung einen gewissen, einstellbaren Wert (Trigger-Level), überschreitet und dann läuft der Strahl einmal über den Bildschirm.
Dann springt er nach links zurück und wartet wiederum auf eine erneute Auslösung.
In der Praxis ist das sehr viel bedienungsfreundlicher als ein synchronisierter Sägezahngenerator.
Vor allem kann man nun die Ablenkgeschwindigkeit unabhängig von der Signalfrequenz einstellen.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
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Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
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