Meist werden die NFC-Transponder von dem Abfragegerät mit hochfrequenter Energie versorgt und antworten dann auf der gleichen oder einer anderen Frequenz.
In dem Glasröhrchen kann man die kupferfarbene Wicklung der zugehörigen Ferritantenne erkennen.
Mit derartigen Transpondern werden z.B. auch grosse Haustiere gechipt.
In anderen Transpondern, z.B. in Warensicherungsetiketten ist nur eine Diode enthalten, die mit zwei Antennen verbunden ist.
Eine Antenne wirkt als Empfangsspule z.B. auf einer ISM-Frequenz, und die andere Antenne strahlt die durch die Gleichrichterwirkung entstehenden Oberwellen, meist die 3. oder 5.Harmonische, der Erregerfrequenz ab.
Zum Entschärfen dieser Warensicherungsetiketen wird die Diode mit einem starken HF-Impuls zerstört.
Daneben gibt es auch Etiketten, die mechanische Resonanz eines (von einer zweiten Magnetfolie) magnetisierten Metallstreifens benutzen.
Auf den unteren Bildern ist aber auch eine Knopfzelle zu sehen, die irgendetwas versorgt hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/RFID