Zitat :
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habe jetzt eine Reihe von gebrauchten Heizstäben mit 500 v getestet und bei 4 Stück einige Megaohm (30...70) Widerstand zu Masse des Stabes gefunden.
Dann an FI-Zwischenstecker angeschlossen, aber nur einer hat den FI 30 mA ausgelöst.
Frage: wie entsteht der Effekt im Heizstab, dringt da evt. etwas Wasser ein?
und wieso lösen dann nicht alle Stäbe den Fi aus?
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Durch Lochfraß von außen nach innen auch Korrossion im Volksmund genannt, kann tatsächlich Feuchtigkeit eindringen, oder der Kalkbelag ist so dick, daß die Wärme vom umspülenden Wasser nicht aufgenommen wird, dort entsteht Stauhitze, dort glüht er (schwarze stellen) und die innere Isolationsschicht verbrennt, sodaß die Mikrodünnen Heizwendel dann irgendwann den Außenmantel berühren.
Schneide mal einen auf...
Der Rest zu Deinem oberen Abschnitt ist Ohmsches Gesetz.
Ein 30mA FI löst bei
schleichend steigendem Fehlerstrom bereits bei 13-18mA aus, alles schon vor 30 Jahren mal selbst ausprobiert... um seine Prüfvorschrift von 0,5s Auslösezeit bei 30mA oder mehr zu erfüllen.
Heizkörper sind Verschleißteile und daher zu pflegen oder oft genug zu ersetzen.
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Richtig oder gar nicht, murksen kann jeder selbst zu Hause